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Wie viel Bandbreite braucht man im Alltag? Und wie sieht die Breitbandversorgung in Baden-Württemberg aus? Warum fördern wir hier?
Insgesamt 25 Akteure haben den Glasfaserpakt Baden-Württemberg unterzeichnet. Mit der Unterzeichnung hat das Land einen weiteren entscheidenden Schritt in Richtung digitale Zukunft getan. Der Glasfaserpakt Baden-Württemberg ist hier abrufbar.
Die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen machen deutlicher denn je, dass der flächendeckende Ausbau von Glasfasernetzen eine Gemeinschaftsaufgabe ist, die nur durch ein gut orchestriertes Zusammenspiel der privatwirtschaftlichen Telekommunikationsunternehmen und der öffentlichen Hand erfolgreich umzusetzen ist.
Mit dem am 17. Juli 2025 unterzeichneten Glasfaserpakt Baden-Württemberg haben sich nun 25 am landesweiten Ausbau beteiligte Akteure zu dieser gemeinsamen Verantwortung beim Glasfaserausbau im Land bekannt.
Die Landesregierung hatte bereits in den Jahren 2019 und 2022 entsprechende Initiativen gestartet. Zum damaligen Zeitpunkt standen einem erfolgreichen Abschluss allerdings die teils grundsätzlich gegensätzlichen Standpunkte der Beteiligten entgegen.
Seit Spätsommer 2024 verfolgte das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen erneut mit Nachdruck, einen Glasfaserpakt für Baden-Württemberg abzuschließen. Mit diesem sollten optimierte Voraussetzungen für das weitere, zielgerichtete Zusammenwirken aller Akteure bei der Errichtung der landesweiten digitalen Infrastruktur geschaffen werden. Dieser nochmalige Vorstoß war auch von Teilen der Telekommunikationsbranchen-Verbände forciert worden.
Oberste Prämisse für die gesamte Projektumsetzung war dabei, einen offenen und transparenten Beteiligungsprozess mit allen involvierten Akteuren zu führen.
Am Glasfaserpakt-Vorhaben beteiligt waren von Anfang an die Kommunalen Landesverbände, die Telekommunikationsbranchen-Verbände (BREKO, VATM, BUGLAS, ANGA), der Verband kommunaler Unternehmen Landesgruppe Baden-Württemberg (VKU) sowie die Telekommunikationsunternehmen (Deutsche Telekom, Vodafone und OXG).
Als neutraler Moderator konnte Herr Sven Butler, Leiter des Gigabitbüros des Bundes, gewonnen werden.
Das wachsende Interesse zusätzlicher, im Land tätiger Telekommunikationsunternehmen sowie kommunaler Zweckverbände, Stadtwerke und des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertags, dem Glasfaserpakt beizutreten, bestätigt die im Pakt angelegte Offenheit für weitere Mitwirkende. Diese Entwicklung wird ausdrücklich begrüßt – sie entspricht dem verfolgten Ziel, möglichst viele Akteure für die Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen zu gewinnen.
Wichtige Bestandteile des Glasfaserpaktes sind insbesondere:
Die feierliche Unterzeichnung des Glasfaserpaktes Baden-Württemberg fand am 17. Juli 2025 in Anwesenheit von Herrn Stellvertretenden Ministerpräsidenten und Digitalisierungsminister Thomas Strobl statt.
Bundesweit hat der der Glasfaserpakt Baden-Württemberg Beachtung gefunden.

Schon jetzt sind viele Kommunen im Gigabitzeitalter angelangt und können sich dank dem privatwirtschaftlichen und kommunalen Engagement als Gigabitkommunen@BW bezeichnen.


Auch der Blick in die Zukunft sieht gut aus – der Gigabitatlas Baden-Württemberg zeigt: Die flächendeckende Verfügbarkeit mit leistungsfähigem Internet ist greifbar.
Einen kompakten Überblick über die wichtigen Daten, Fakten und Hintergründe zum Breitband- und Mobilfunkausbau in Baden-Württemberg erhalten Sie auf unseren Info-Seiten zu Breitband und Mobilfunk – und auch in unserem Breitbandbericht 2025.

Wie viel Bandbreite braucht man im Alltag? Und wie sieht die Breitbandversorgung in Baden-Württemberg aus? Warum fördern wir hier?
Dort, wo private Unternehmen nicht investieren, ist die öffentliche Förderung des Breitbandausbaus unverzichtbar. Sie wollen Gigabit für Ihre Kommune? Hier sind Sie richtig.