Mit einem symbolischen Spatenstich am 09. Dezember 2024, startet der Zweckverband Breitbandversorgung den Breitbandausbau in der Gemeinde Aitrach.
Der Verbandsvorsitzende des Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg, Bürgermeister Oliver Spieß begrüßte seine Gäste im Dorfgemeinschaftshaus in Treherz in der Gemeinde Aitrach und bedankte sich bei seinem Grußwort bei den Vertretern von Bund und Land für die großzügige Förderung, die den Ausbau erst möglich machen.
In den kommenden Monaten werden in der Gemeinde Aitrach insgesamt ca. 12 Kilometer Glasfaserkabel in die Erde gebracht, 1 Point of Presence (PoP) Standort und ca. 12 Netzverteiler neu errichtet. Mit diesem Breitbandausbau werden insgesamt 191 Hausanschlüsse erstellt, welche Übertragungsraten von 1000 Mbit/s und mehr ermöglichen.
Die Projektkosten belaufen sich auf rund 4 Millionen Euro, wobei diese bis zu 50 % vom Bund und 40 % vom Land Baden-Württemberg gefördert werden. Der Eigenanteil der Gemeinde beläuft sich demnach auf rund 400.000 Euro. Der Bund unterstützt das Projekt mit rund 2 Millionen Euro und das Land mit rund 1,6 Millionen Euro.
Der Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg betreut aktuell ein Gesamtvolumen in Höhe von knapp 450 Millionen Euro und hat bereits seit 2012 mit 128 Landesförderprojekten den Backbone Ausbau im Landkreis ausgebaut und somit die Grundlage für den heutigen FTTx-Ausbau geschaffen.
Am 9. Dezember 2024 gab es einen Grund zu feiern: Das Berger-Glasfasernetz aus dem Breitband-Förderprojekt des Zweckverbands Landkreis Ravensburg wurde teilweise in Betrieb genommen.
Rund 31 Monate nach dem Spatenstich für den Breitbandausbau in Berg war es am 9. Dezember 2024 endlich so weit: Die offizielle Inbetriebnahme des Glasfasernetzes in Berg markiert einen erfolgreichen Abschluss des Förderprojektes. Das Netz wurde im Oktober an den Netzbetreiber TeleData übergeben.
Dadurch profitieren bereits über die Hälfte der betroffenen Haushalte ab dem 9. Dezember von einem deutlich schnelleren Internetzugang. „Wir freuen uns sehr, dass die Weiler Wurzenmaier, Kreuzer, Basendberg, Bautzen, Ramsee, Zuberg, Vockenweiler, Großbaumgarten, Oberbelzenhofen, Unterloch, Sonntagen und Oberlupberg schon zwei Monate nach der Netzübergabe mit Highspeed surfen können“, freut sich der Zweckverbands-Vorsitzende Oliver Spieß.
Das Projekt, das auf modernster Glasfasertechnologie basiert, hat zum Ziel, die sogenannten „weißen Flecken“ – Haushalte die bislang mit maximal 30 Mbit/s surfen konnten, zu erschließen. Das millionenschwere von Bund und Land geförderte Ausbauprojekt ermöglicht circa 160 Adressen aus bisher unterversorgten Gebieten, einen deutlich schnelleren Zugang ins Internet. Dabei wurden insgesamt 121 km Glasfaserkabel und 163 km Leerrohre verlegt.
„Mit der Fertigstellung dieser „weißen Flecken“ wurde ein wichtiger Schritt in Richtung flächendeckende digitale Infrastruktur im Schussental getan. Deswegen hat hier das Land auch mit 2,8 Mio. Euro unterstützt“, freut sich Dr. Arndt Möser, Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Die finanzielle Förderung dieses Projektes beläuft sich auf 90%, welche von Bund und Land gefördert wurden. Der Bund unterstütze die Gemeinde somit mit 3,5 Mio. Euro. „
Doch mit den „weißen Flecken“ ist es in Berg noch nicht getan. Die Verantwortlichen sind aktuell bereits an der nächsten Phase des Ausbaus, um noch mehr Haushalte und Unternehmen an das schnelle Internet anzuschließen. Aktuell gilt es die sogenannten „grauen Flecken“ im Rahmen des Förderprojektes auszubauen. Das sind Haushalte mit Internetgeschwindigkeiten von derzeit bis zu 100 Mbit/s.
Am 3. Dezember 2024 hat Innenminister Thomas Strobl in Stuttgart Förderbescheide in Höhe von insgesamt 36,37 Millionen Euro für den kommunalen Breitbandausbau übergeben.
„Die digitale Infrastruktur ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft. Mit unserer Breitbandförderung setzen wir ein starkes Zeichen, dass bei der Digitalisierung niemand in Baden-Württemberg zurückgelassen wird – weder in Städten noch in ländlichen Regionen“, betonte Strobl bei der feierlichen Übergabe im Innen- und Digitalisierungsministerium.
Durch die Bewilligung der 13 beschiedenen Breitbandförderprojekte wurden landesweit 6.985 neue Breitbandanschlüsse geschaffen, darunter für Schulen, Unternehmen und schwer erreichbare Einzellagen.
Im Rahmen dieser Übergaberunde werden 2 Bescheide aus der reinen Landesförderung und 11 Bescheide aus der Kofinanzierung zur Bundesförderung im Weiße-Flecken-Förderprogramm, dem Graue-Flecken-Förderprogramm und Dunkel-graue-Flecken-Förderprogramm übergeben.
Unter Berücksichtigung der Bewilligungen am 03.12.2024 wurden seit 2016 3.629 Förderprojekte unterstützt, für die vom Land rund 2,89 Milliarden Euro und vom Bund weitere 3,30 Milliarden Euro, zusammen rund 6,19 Milliarden Euro, zur Verfügung gestellt werden.
„Der Bedarf an Fördermitteln für den Breitbandausbau ist nach wie vor sehr hoch. Deshalb werden wir unsere Investitionsoffensive weiter fortsetzen“, erklärte Strobl. Der Entwurf der Landesregierung sieht im Doppelhaushalt 2025/26 insgesamt 1,1 Milliarden Euro für den Breitbandausbau vor. „Damit können wir den Breitbandausbau weiter wirksam vorantreiben“, so Strobl. Ziel der Landesregierung sei es, bis zum Jahr 2025 den flächendeckenden Ausbau der Gigabit-Netze auf den Weg zu bringen.
Weitere Informationen zur Breitbandförderung finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg.
Die Stadt Schwäbisch Gmünd setzte am Mittwoch, 20. November 2024 den Spatenstich für das Breitbandprojekt „Weiße Flecken“ in Schwäbisch Gmünd.
In seiner Ansprache betont Oberbürgermeister Richard Arnold die Bedeutung dieses wichtigen Projektes: „Der flächendeckende Glasfaserausbau bis in die Häuser, Unternehmen und Schulen ist eine der zentralen Herausforderungen für Kommunen in Deutschland. Er ist ein bedeutender Standortfaktor und wichtiges Element für die digitale Weiterentwicklung von Gemeinden und Städten.„
Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms „Weiße Flecken“ gefördert, um den Bedarf an einer hochwertigen Breitbandversorgung zu ermöglichen. Durch die Unterstützung des Bundes (50 %), des Landes Baden-Württemberg (40 %) und der Stadt Schwäbisch Gmünd (10 %) wird der Ausbau in Schwäbisch Gmünd ermöglicht.
Los 1 Nordwest Großdeinbach: Der Ausbau im Los 1 umfasst 613 Hausanschlüsse und 28 km Trassen inklusive Hausanschlüsse. Die Umsetzung beginnt im 4. Quartal 2024 und endet im 2. Quartal 2026.
Los 2 Nord Lindach und Schulen: Im Los 2 werden 513 Hausanschlüsse hergestellt und umfasst 29,5 km Trassen inklusive Hausanschlüsse. Der Ausbau soll zwischen dem 1. Quartal 2025 und 2. Quartal 2026 stattfinden.
Los 3 Nordost – Herlikofen: Die Trassen umfassen 32,4 km inklusive Hausanschlüsse. Im Los 3 werden 571 Hausanschlüsse installiert und der Umsetzungszeitraum beginnt im 2. Quartal 2025 und endet im 2. Quartal 2026.
Weitere Informationen über das Projekt sind auf der Homepage der Stadt Schwäbisch Gmünd zu finden.
Für den Ausbau wünschen wir schnelles Vorankommen und gutes Gelingen!
Am 06.11.2024 fiel der Startschuss für den Ausbau der grauen und dunkelgrauen Flecken in der Gemeinde Mainhardt.
Nachdem der Ausbau weißer Flecken in der Gemeinde Mainhardt erfolgreich abgeschlossen werden konnte, geht es für die Gemeinde in die nächste Runde des Glasfaserausbaus. Hierbei sollen nun sowohl die hellgrauen als auch die dunkelgrauen Flecken erschlossen werden. Zu diesem erfreulichen Ereignis trafen sich die Beteiligten des Projekts, darunter der Zweckverband Breitband des Landkreises Schwäbisch Hall, die beteiligten Bau- und Ingenieurunternehmen und die Vertreter des Landes.
Herr Bürgermeister Komor erwähnte in seiner Rede die besonders gute Zusammenarbeit und Leistung zwischen den am Projekt Beteiligten und sieht deshalb der Erschließung von hell- und dunkelgrauen Flecken positiv entgegen.
Im Rahmen dieses Projekts sollen sämtliche grauen Flecken in der Gemeinde geschlossen werden. Für die anfallenden Gesamtkosten erhält die Gemeinde eine Zuwendung vom Bund als auch vom Land. Mit einem Anteil von 50% fördert der Bund den kommunalen Breitbandausbau. Weitere 40% werden durch das Land im Rahmen der Kofinanzierung beigesteuert. Für die Gemeinde verbleibt somit ein Kostenpart von etwa 10%.
Für den Ausbau wünschen wir gutes und schnelles Vorankommen!
Der Zweckverband Breitband Breisgau-Hochschwarzwald setzte am Montag, 4. November 2024 den Spatenstich für den Glasfaserausbau der unterversorgten Adressen in der Gemeinde Glottertal.
Mit der Glasfaser kommt die grundlegende Infrastruktur für das schnelle Internet nach Glottertal. „Mit dem Bau einer komplett neuen Infrastruktur wird Glottertal Teil der digitalen Zukunft Deutschlands und eines gigabitfähigen Netzes für den Zugang zum weltweiten Internet“, gab Verbandsvorsitzender Landrat Dr. Christian Ante bekannt. Christoph Maier, stellvertretender Bürgermeister, ergänzte: „Der Glasfaserausbau durch den Zweckverband Breitband stellt einen großen Schritt für die Gemeinde Glottertal dar. Vor allem für die Außenbereiche und Betriebe ist die Möglichkeit eine große Chance“.
Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 6,7 Millionen Euro umfasst das Gebiet für die Anbindung der sogenannten weißen Flecken eine 29,3 Kilometer lange Trasse. Der kommunale Breitbandausbau wird über Förderprogramme von Bund und Land unterstützt. Das Land fördert den Backbone-Ausbau über das Landesförderprogramm und ergänzt durch eine Kofinanzierung die Zuwendungen des Bundesförderprogramms Breitband für das Ortsnetz. Hierdurch gewährleisten die Zuwendungsgeber eine Förderung von 90% der förderfähigen Baukosten im Ortsnetz. Es verbleibt ein kommunaler Plicht-Eigenanteil von mindestens 10% für die Gemeinden, wobei der Zweckverband Breitband zunächst vollständig die Vorfinanzierung übernimmt.
Für den Ausbau wünschen wir gutes und schnelles Vorankommen!
Der Breitbandausbau im Rahmen des Graue-Flecken-Förderprogramms in der Gemeinde Leibertingen hat mit einem symbolischen Spatenstich begonnen.
Am 01. Oktober 2024 fand der Spatenstich für den Breitbandausbau im Leibertinger Ortsteil Altheim unter Anwesenheit von Projektpartnern statt.
Der Bürgermeister Stephan Frickinger freute sich die Anwesenden begrüßen zu dürfen. Der Breitbandausbau macht die Gemeinde Leibertingen zu einem attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort, so der Bürgermeister.
- Die Zuwendung des Bundes deckt 50% der Gesamtkosten für die geförderten Hausanschlüsse.
- Das Land Baden-Württemberg fördert das Projekt mit 40%.
- Der Eigenanteil der Gemeinde Leibertingen beträgt 10%.
Eine Besonderheit ist, dass die Kommune auch die nicht geförderten Hausanschlüsse umsetzt und die Kosten übernimmt. Die Bürgerinnen und Bürger tragen einen vergleichsweise kleinen Eigenanteil für ihren Hausanschluss.
Das Land beglückwünscht die Gemeinde Leibertingen und wünscht viel Erfolg auf dem Weg in die digitale Zukunft!
Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag auf Breitbandförderung stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg.
Denkendorf zählt im Landkreis Esslingen zu einer der Vorreiterkommunen, was die Versorgung mit Glasfaser angeht. Schon heute können 94 Prozent der Haushalte und Gewerbetreibende in Denkendorf Glasfaser bekommen, jetzt kommen weitere Haushalte über den geförderten Ausbau hinzu.
Am 28. August 2024 feierte die Gemeinde Denkendorf den Spatenstich für den Glaserausbau in den Gewerbegebieten Heerweg und Aicher Brühl. Die Arbeiten starten ab sofort und werden nach der Verlegung von 15 Kilometern Glasfaser und dem Bau von neuen Verteilerschränken Mitte des Jahres 2025 abgeschlossen sein. Die ersten Betriebe können ihren Anschluss bereits in wenigen Monaten nutzen.
Durch den Eigenausbau der Deutschen Telekom AG ergänzt durch geförderten Ausbau kann mittlerweile nahezu eine Vollversorgung erreicht werden. Bisher liegt die Versorgung im Ort bei über 90 Prozent.
Der stellvertretende Bürgermeister Frank Obergöker hebt die Bedeutung von zuverlässigen Internetverbindungen hervor: „Glasfaser ist die Technologie, die alle heutigen und zukünftigen Datenmengen transportieren kann. Eine schnelle und stabile Internetverbindung ist mittlerweile für Gewerbetreibende wie private Haushalte gleichermaßen ein wichtiger Standortfaktor. Ich freue mich deshalb, dass unsere Gemeinde umfassend mit Glasfaser erschlossen wird und die jahrelangen Bemühungen nun in diesen flächendeckenden Ausbau münden.“
Die Versorgung unseres Landes mit schnellem Internet ist die größte Infrastrukturaufgabe unserer Zeit. Um diese Herausforderung zu meistern, hat das Land seit 2016 mehr als 3.600 Breitbandprojekte bewilligt und kräftig investiert, so auch hier ganz konkret in Denkendorf.
Für den Ausbau wünschen wir gutes und schnelles Vorankommen!
An einem unscheinbaren Parkplatz in Westerheim werden große Dinge vollbracht: Die wichtigste Infrastruktur der Neuzeit wird ausgebaut!
Herr Bürgermeister Walz begrüßte freudig die Partner, die sich zum feierlichen Spatenstich für den Ausbau des Glasfasernetzes in Westerheim zusammengefunden haben. Der Spatenstich wurde am 25. Juli 2024 nachgeholt, da der eigentliche Ausbau bereits Anfang Juli begonnen hat. Noch in diesem Jahr sollen rund zwei Kilometer Ortstrasse gebaut werden, und die Bauarbeiten im Gewerbegebiet abgeschlossen sein.
Nächstes Jahr geht es dann weiter mit dem Bau der restlichen vier Kilometer Ortstrasse. Eine große Rolle beim Glasfaserausbau im Alb-Donau-Kreis übernimmt das Landratsamt. Der Landkreis hat sich um den Bau von rund 650 Kilometer Backbonenetz gekümmert, während die Gemeinden den Ausbau von Ortsnetzen übernommen haben. Im gesamten Landkreis werden derzeit rund 30.000 Hausanschlüsse gebaut. All das wäre ohne die Förderung von Bund und Land nicht möglich. Insbesondere der Netzausbau im Ländlichen Raum ließe sehr lange auf sich warten, da dieser für die Telekommunikationsunternehmen meist nicht rentabel ist. In Westerheim werden die Höfe im südlichen Gemeindebereich – Danke der Förderung – bis Juli 2025 angeschlossen sein!
Wenn sich die Gemeinde und der Landkreis so gut m die Versorgung der Bürgerinnen und Bürgern mit schnellem Internet kümmern, dann ziehen andere Akteure auch gerne mit.
Für den Ausbau wünschen wir schnelles Vorankommen und gutes Gelingen!
Das Netz ist in Betrieb in Bühlertann! Am 16. Juli 2024 erfolgte die feierliche Netzinbetriebnahme in der Gemeinde Bühlertann.
Circa 2,5 Millionen Euro wurden in die neuste Netzinfrastruktur in Bühlertann investiert. 90 Prozent davon sind Fördermittel: 50 Prozent stammen aus dem Förderprogramm des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und 40 Prozent kommen vom Land Baden-Württemberg. Den Anteil von 10 Prozent trägt die Kommune Bühlertann. Damit wurden 11 km Leitungstrasse gebaut, mit insgesamt 25 km Leerrohrverbänden und 24 km Glasfaserkabel.
Um das Projekt durchzuführen war Zusammenarbeit gefragt: Die Gemeinde Bühlertann, die Fördermittelgeber, der Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall, das Planerbüro kp engeneering aus Schwäbisch Hall und die NetCom BW haben Hand in Hand Anstrengungen unternommen, damit das Glasfasernetz in Betrieb genommen werden kann.
„Indem wir symbolisch heute auf diesen Buzzer drücken, geht Bühlertann einen riesigen Schritt in Richtung digitaler Zukunft. Der Ausbau erstreckte sich von Vetterhöfen und Himmelreich über den Bühlertanner Hauptort bis Halden, später bis Kreidelhaus und Avenmühle über Heuhof nach Kottspiel.“, sagte bei der feierlichen Begrüßung Bürgermeister Fallenbüchel.
Nun ist die NetCom BW am Zug und freut sich auf die Kunden, die sich für die Glasfaser entscheiden.
Weitere Informationen über das Projekt sind auf der Homepage des Zweckverbands Breitband Landkreis Schwäbisch Hall unter http://www.breitband-sha.de zu finden.