Die Gemeinde Grünkraut im südlichen Baden-Württemberg startet ab sofort mit Highspeed in die digitale Zukunft. Mit der Inbetriebnahme des neuen Glasfasernetzes wurde ein wichtiger Meilenstein für die nachhaltige Entwicklung der Region gefeiert.
Mit einem symbolischen Buzzertermin wurden die hergestellten Hausanschlüsse nun offiziell am 08.12.2025 in Betrieb genommen. Der Verbandsvorsitzende des Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg Oliver Spieß, begrüßte dazu die Gäste an einem der drei PoP-Standorte der Gemeinde Grünkraut und spricht in seinem Grußwort allen Beteiligten seinen herzlichen Dank aus und freut sich über „diesen wichtigen Schritt beim Glasfaserausbau im Zweckverbandsgebiet in Richtung Digitale Zukunft“.
Auch Grünkrauts Bürgermeister, Herr Holger Lehr, zeigt sich erfreut über den erfolgreichen Abschluss des Projekts zur Schließung der weißen Flecken. „Ich freue mich besonders über Bereitschaft der Grundstückseigentümer, die Mitverlegung der Infrastruktur zu ermöglichen, und danke ihnen herzlich für ihre Unterstützung“, betont der Bürgermeister. Er verbindet damit die Hoffnung, dass die investierten Steuermittel, die nun sprichwörtlich im Boden liegen, auf großes Interesse stoßen und von vielen Bürgerinnen und Bürgern genutzt werden. Mit großem Enthusiasmus blickt er bereits auf das nächste Vorhaben – den Ausbau der grauen Flecken – und geht dieses mit spürbarer Motivation an.
Die Finanzierung des Ausbaus setzt sich wie folgt zusammen:
– Bundesförderung: rd. 2,7 Millionen Euro
– Landesmittel: rd. 2,2 Millionen Euro
– Kommunale Eigenmittel: rd. 546 Tausend Euro
Die gesamte Projektabwicklung erfolgte über den Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg, der im Zuge der interkommunalen Zusammenarbeit den Breitbandausbau für den gesamten Landkreis vorantreibt.
Ist das Virtuelle Amt nicht teuer und kompliziert?
Nein. Moderne Lösungen sind so aufgebaut, dass Kommunen nicht selbst alles entwickeln müssen. Viele Bausteine lassen sich ohne große IT-Infrastruktur nutzen und sind gleichzeitig tiefenintegrierbar in weitere Systeme. Dadurch bleiben Kosten und Aufwand im Rahmen. Profitieren Sie noch jetzt von der aktuellen Förderung und Rabattaktion! Es lohnt sich! Bis zu 50 % Ersparnis!
Ist das virtuelle Amt nicht nur etwas für größere Kommunen?
Überhaupt nicht. Auch kleine und mittlere Kommunen profitieren, weil sie damit Dienstleistungen anbieten können, für die zuvor Personal, Öffnungszeiten oder Räume nötig gewesen wären. Digitale Angebote entlasten jede Verwaltung.
Verliere ich als Kommune damit den Kontakt zu den Menschen?
Im Gegenteil. Digitale Wege ersetzen nicht den persönlichen Kontakt – sie ergänzen ihn. Kommunen bestätigen bereits, dass der Dialog durch das Virtuelle Amt auf persönlicher Ebene bereits intensiviert wurde. Bürgerinnen und Bürger erreichen die Verwaltung schneller, einfacher und unabhängig von Öffnungszeiten. Gleichzeitig bleibt das Rathaus für persönliche Anliegen weiterhin da. Ein virtuelles Amt schafft mehr Nähe, nicht weniger.
Wird mir bei der Umsetzung geholfen?
Ja. Kommunen stehen nicht allein da. Es gibt ein Förderprogramm, Beratungen, technische Unterstützung, Schulungen und fertige Anwendungen, die Schritt für Schritt eingeführt werden können. Die Komm.ONE und SYNCPILOT stehen als Ansprechpartner zur Verfügung.
Sind Digitalisierungsvorhaben für Kommunen nicht sehr umfangreich?
Moderne Lösungen lassen sich modular einführen: klein anfangen, schnell Ergebnisse sehen und später ausbauen. Keine Mammutprojekte, sondern realistische Schritte, die den Alltag sofort erleichtern. Die Einführung ist binnen 4 – 6 Wochen, je nach Umfang realisierbar.
Wie zukunftssicher ist das Virtuelle Amt?
Die Plattform ist so entwickelt, dass sie langfristig anpassbar bleibt. Sie erfüllt moderne Datenschutz- und Sicherheitsstandards, sodass personenbezogene Daten jederzeit geschützt sind. Außerdem bleibt die Kommune flexibel: Das Virtuelle Amt wächst mit den Anforderungen, neuen gesetzlichen Vorgaben und den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger mit. Selbst der demografische Wandel wird durch die Kombination von Digitalisierung und menschlicher Begleitung berücksichtigt. Niemand wird durch rein digitalen Lösungen alleine gelassen.
Was unterscheidet das Virtuelle Amt von alternativen Lösungen auf dem Markt?
Standard-Videokonferenztools sind primär für die allgemeine Zusammenarbeit konzipiert und können nicht als Alternative zum Virtuellen Amt betrachtet werden, das ist ein wesentlicher Unterschied. Das Virtuelle Amt wurde speziell für Verwaltungsprozesse entwickelt und erfüllt behördliche Anforderungen, die über reine Videokommunikation hinausgehen. Dazu gehören rechtskonforme (qualifizierte oder konforme elektronische) Signaturen, die lückenlose Protokollierung aller Prozessschritte, nachweisbare Datenaufbewahrung sowie spezielle Schnittstellen zu Fachverfahren und Verwaltungssystemen. Dabei haben Datenschutz und Sicherheit nach deutschen Standards höchste Priorität: Alle Kundendaten verbleiben in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland. Die Verarbeitung und der Zugriff darauf sind vertraglich geregelt und technisch gemäß den behördlichen Anforderungen abgesichert.
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Der monatliche News-Recap: Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen bei der Digitalisierung in Baden-Württemberg auf einen Blick.
Allianz Industrie 4.0: Herausragende Digitalisierungslösungen ausgezeichnet
Bei der Preisverleihung des Allianz Industrie 4.0 Awards Baden-Württemberg 2025 wurden Unternehmen für ihre herausragenden Erfolge mit bereichsübergreifenden Digitalisierungslösungen ausgezeichnet.
Breitbandbericht 2025: Fortschritte beim Ausbau der digitalen Infrastruktur
Der neue Breitbandbericht zeigt die Erfolge bei der Breitbandversorgung über die letzten Jahre in Baden-Württemberg. Erstmalig liegt er in rein digitaler Form verbunden mit interaktiven Grafiken und spannenden Videos vor.
Hier gehts direkt zum Breitbandbericht 2025.
Baden-Württemberg treibt den Gigabitausbau weiter voran: Baden-Württemberg.de
Mit 17 neuen Breitbandförderbescheiden treibt das Land den Gigabitausbau weiter voran. Insgesamt erhalten mit den geförderten Projekten 2.929 Gebäude einen Glasfaseranschluss.
Erster Think Tank von Wirtschaft Digital zum Thema Cybersicherheit
Beim ersten Think Tank von Wirtschaft digital haben sich die Partnerorganisationen aus Wirtschaft, Kammern und Verbänden sowie Gewerkschaften und Wissenschaft zu bestehenden Angeboten und zur Weiterentwicklung der Cybersicherheit ausgetauscht.
Großes Interesse am siebten CyberSicherheitsForum
Beim siebten CyberSicherheitsForum haben rund 1.000 Teilnehmende über Wege zu mehr digitaler Resilienz, internationaler Zusammenarbeit und souveräner IT, etwa durch Cloud-Technologien, diskutiert.
Mit der Übergabe von 17 Breitbandförderbescheiden hat Digitalisierungsminister Thomas Strobl den Breitbandausbau in BW erneut ein gutes Stück vorangebracht. Insgesamt werden Projekte in neun Stadt- und Landkreisen mit 16,6 Millionen Euro gefördert.
„Schnelles Internet ist heute so selbstverständlich wie Strom und Wasser – und zugleich die Grundlage für wirtschaftliche Stärke, moderne Verwaltung und gute Lebensverhältnisse im ganzen Land. Jeder einzelne Förderbescheid ist ein Versprechen: auf Fortschritt, auf Chancen und auf Zukunft – in jedem Winkel Baden-Württembergs“, sagte der Stv. Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl bei der Übergabe der Förderbescheide am 25. November 2025 im Innenministerium in Stuttgart.
Mit dieser Übergabe wird der Ausbau des schnellen Internets in den Landkreisen Esslingen, Göppingen, Heilbronn, Konstanz, Ortenaukreis, Reutlingen, Schwarzwald-Baar-Kreis und Tuttlingen sowie im Stadtkreis Freiburg gefördert. Insgesamt erhalten mit den geförderten Projekten 2.929 Gebäude einen Glasfaseranschluss, darunter 48 Unternehmen, eine Schule und sieben weitere öffentliche Einrichtungen.
Seit 2016 hat das Land mehr als 3,2 Milliarden Euro zur Verfügung gestellt. Zusammen mit den Bundeszuschüssen ergibt sich ein Gesamtbetrag von fast sieben Milliarden Euro für den Breitbandausbau. Im Vergleich zu den anderen Ländern in der Bundesrepublik hat Baden-Württemberg überproportional von den Fördermitteln des Bundes profitiert. Bis heute hat das Land so mehr als 3.700 Projekte gefördert, durch die rund 580.000 Adresspunkte erschlossen werden. Im Doppelhaushalt 2025/2026 investiert das Land weitere 1,1 Milliarden Euro in den Ausbau des schnellen Internets in Baden-Württemberg.
Der Bundesförderaufruf 2025 mit einem Gesamtvolumen von 1,2 Milliarden Euro ist abgeschlossen. Aus Baden-Württemberg liegen 34 Anträge mit einem rechnerischen Landesanteil von rund 300 Millionen Euro vor. Über die weiteren Bewilligungen wird in den kommenden Wochen entschieden. „Wir sind vorbereitet – sobald die nächsten Förderzusagen aus Berlin kommen, können wir auch landesseitig weiter durchstarten“, betonte Minister Thomas Strobl.
Mit dem Beginn des Ausbaus von bislang bestehenden „Deckungslücken“ in der Breitbandversorgung wird ein weiterer Schritt in Richtung digitaler Infrastruktur vollzogen. Die Vertragsunterzeichnung im Rathaus sowie der symbolische Spatenstich beim Bauhof markierten den offiziellen Projektstart.
Das Projekt wird durch Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 1,7 Millionen Euro ermöglicht. Der Bund beteiligt sich mit 978.913 Euro, das Land Baden-Württemberg mit 745.839 Euro. Der verbleibende Eigenanteil der Kommune beträgt rund 139.847 Euro. Insgesamt belaufen sich die Kosten auf etwa 1,9 Millionen Euro.
Im Rahmen des Vorhabens sollen 87 Adressen mit insgesamt 174 Wohn- und Gewerbeeinheiten angeschlossen werden. Die ausführende Firma alb-electric verlegt dafür rund 10,3 Kilometer Kabel im Tiefbau. Die Fertigstellung ist bis Ende des Jahres 2026 vorgesehen.
Bei der offiziellen Auftaktveranstaltung im Rathaus und beim Bauhof waren Vertreter der Telekom Fiber Südwest, der Firma alb-electric sowie weitere Beteiligte anwesend. Daniel Weisshaar, Regio-Manager der Telekom, bezeichnete das Vorhaben als „Turmprojekt“ im Kreis Biberach. Katharina Manthey, Referentin im Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Kommunen, hob die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten hervor und betonte die Bedeutung der Eigenleistung der Kommune für die Anschlussnehmer.
Für den Ausbau wünschen wir alles Gute und einen zügigen Verlauf!
Bei starkem Regen und kaltem Wetter fiel am 17. November 2025 in Wendlingen am Neckar der Startschuss für den geförderten Glasfaserausbau im Industriegebiet.
Künftig erhalten 77 Unternehmen an 27 Adressen Anschlüsse mit Gigabitgeschwindigkeiten – bisher war das Industriegebiet ein „weißer Fleck“. Dafür werden rund acht Kilometer Glasfaserkabel verlegt und zwei neue Verteiler gebaut.
Das Projekt wird mit 375.218,00 Euro aus Mitteln des Bundes, mit 187.609,00 Euro aus Mitteln des Landes und mit 150.087,00 Euro aus Mitteln des Haushalts der Stadt Wendlingen gefördert.
Bürgermeister Steffen Weigel spricht von einem „klaren Bekenntnis für eine zukunftsfähige Infrastruktur“. Bereits zuvor hatte die Telekom die Kernstadt Wendlingen mit Unterboihingen im Eigenausbau erschlossen. Die Kombination aus eigenwirtschaftlichem und gefördertem Ausbau soll Versorgungslücken schließen und die Wettbewerbsfähigkeit der Region stärken. Trotz stürmischen Wetters zeigten die Vertreterinnen und Vertreter der Stadt Wendlingen, des Landes Baden-Württemberg, der Gigabit Region Stuttgart GmbH, des Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen und der Deutschen Telekom ihre Freude über den bevorstehenden Ausbau und den nächsten gemeinsamen Schritt in Richtung Zukunft.
Mit einem symbolischen Spatenstich auf dem Festplatz in Köngen ist am 12. November 2025 der Glasfaserausbau für 36 unterversorgte Adressen im Gemeindegebiet offiziell gestartet. Die Gemeinde will damit die letzten „weißen Flecken“ von der Breitbandlandkarte tilgen und auch Aussiedlerhöfe und Randlagen mit Highspeed-Internet versorgen.
Starke Partnerschaft für digitale Teilhabe
Bürgermeister Roland Scholz begrüßte beim Spatenstich Vertreter aller Ausbaupartner: vom Zweckverband Breitbandversorgung Landkreis Esslingen, dem Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen, dem Projektträger Breitbandförderung des Bundes, der Gigabit Region Stuttgart sowie der NetCom BW und Netze BW. „Mit dem heutigen Tag gehen wir einen weiteren Schritt, um eine der letzten Versorgungslücken in unserer Gemeinde zu schließen“, so Scholz.
Das Projekt wird zu 50 Prozent vom Bund gefördert. Susanne Menzel vom Projektträger Breitbandförderung unterstrich: „Der Glasfaserausbau in Köngen ist ein gutes Beispiel dafür, wie Fördermittel gezielt eingesetzt werden, um strukturelle Lücken zu schließen.“ Katharina Manthey vom Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg hob wiederum hervor, wie wichtig die enge Verzahnung von Bund, Land und Kommunen für den Erfolg des Ausbaus ist: „Nur wenn alle Ebenen Hand in Hand arbeiten, können wir die digitale Teilhabe überall im Land sicherstellen. Köngen zeigt, dass dieses Miteinander funktioniert und dass auch kleinere Gemeinden mit Engagement und guter Planung viel bewegen können.“ Das Land fördert bis zu 40% der Maßnahmekosten.
Die Zahlen zum Projekt
Auf einer Gesamtstrecke von rund 14 Kilometern werden etwa 21 Kilometer Leerrohre sowie 38 Kilometer Glasfaserleitungen verlegt. Die Tiefbaumaßnahmen übernimmt die Netze BW Sparte Dienstleistungen, während die NetCom BW die aktive Technik aufbaut und das Netz in Betrieb nimmt. Ab Ende 2026 sollen Privathaushalte mit bis zu 1.000 Mbit/s surfen können, Gewerbekunden perspektivisch sogar mit bis zu 10 Gbit/s. Alle bisher unterversorgten Gebäude mit weniger als 30 Mbit/s werden damit an das Glasfasernetz angeschlossen.
Knapp 2,5 Jahre nach dem Spatenstich für den Breitbandausbau ist es so weit: Das Markdorfer Glasfasernetz aus dem Breitband-Förderprojekt „weiße Flecken“ des Zweckverbands Breitband Bodenseekreis (ZVBB) ist seit Oktober in Betrieb. Die offizielle Inbetriebnahme des Glasfasernetzes markiert den erfolgreichen Abschluss des Förderprojektes.
Das Projekt, das auf modernster Glasfasertechnologie basiert, hat zum Ziel, die sogenannten „weißen Flecken“ – also Haushalte, die bislang mit maximal 30 Mbit/s surfen konnten – zu erschließen. Ab sofort ermöglicht das millionenschwere, von Bund und Land geförderte Ausbauprojekt den circa 400 bislang unterversorgten Wohn- und Gewerbeadressen in Markdorf einen deutlich schnelleren Zugang zum World Wide Web. Konkret bedeutet das: Ab sofort profitieren erschlossene Privathaushalte bei TeleData von Datenübertragungsraten bis zu einem Gbit pro Sekunde. Für Gewerbetreibende sind sogar noch deutlich höhere Geschwindigkeiten möglich. Bernhard Schultes, Geschäftsführer des Zweckverbands, wertet diese Entwicklung als wichtigen Schritt: „Die Fertigstellung dieser „weißen Flecken“ ist ein weiterer großer Schritt in Richtung flächendeckende digitale Infrastruktur im Bodenseekreis. Das Ortsnetz in Markdorf ist mit Meckenbeuren das größte Projekt in unserem Ausbaugebiet. Indem wir Ortsnetze wie diese erschließen, verbessern wir nicht nur die digitale Versorgung der Bürgerinnen und Bürger, sondern stärken zugleich die Wettbewerbsfähigkeit der ansässigen Unternehmen und öffentlichen Einrichtungen.“
Die Investitionskosten des gesamten Projekts belaufen sich auf ca. 14 Mio. Euro, wobei fast 90 Prozent dieser Summe über Fördermittel von Bund und Land finanziert wurden. Bei einer Zusammenkunft aller Projektbeteiligten sowie den Fördermittelgebern wurde nun die Inbetriebnahme gefeiert. Hierbei kamen die Vertreter in Markdorf zusammen. Gemeinsam gaben sie mit einem Druck auf den TeleData-Buzzer auch den symbolischen Startschuss für die neu gebaute Dateninfrastruktur.
Mehr Informationen zum Projekt finden Sie hier: https://www.zvbb.de/news-detail/inbetriebnahme-der-bisher-unterversorgten-gebiete-in-der-stadt-markdorf.html
Landkreis Ravensburg 15-jähriges Bestehen! Hierzu lud der Verbandsvorsitzende Herr Oliver Spieß alle Verbandsmitglieder, Vertreter von Bund und Land sowie weitere Breitbandbeteiligte in den Postsaal nach Altshausen ein. Gemeinsam wurde auf die Geschichte des Zweckverbands zurückgeblickt. In den letzten 15 Jahren wurden fast 10.000 Gebäude an das Glasfasernetz angeschlossen. Ohne finanzielle Unterstützung des Bundes und des Landes Baden-Württemberg wären diese Ausbauten nicht möglich gewesen.
Der Zweckverband wurde vor 15 Jahren von den Kommunen Baienfurt, Baindt, Berg, Bodnegg, Grünkraut, Fronreute, Königseggwald, Riedhausen, Schlier, Unterwaldhausen, Vogt und Waldburg gegründet. Seit 2021 sind alle Kommunen des Landkreis Ravensburg Mitglied im Zweckverband. Seit 2021 sind alle Kommunen des Landkreis Ravensburg Mitglied im Zweckverband.
Zahlen und Fakten (Stand 09.10.2025):
Landesförderung 2010-2020:
- 128 Projekte
- Förderung vom Land BW 19 Millionen Euro
Bundesförderprogramm:
- 95 Projekte
- Förderung vom Bund 341 Millionen Euro
- Förderung vom Land BW 302 Millionen Euro
Mehr Informationen finden Sie hier.
Der monatliche News-Recap: Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen bei der Digitalisierung in Baden-Württemberg auf einen Blick.
Baden-Württemberg und Bayern treiben Digitalisierung der Gesundheitsämter voran
Baden-Württemberg und Bayern wollen ihre Gesundheitsämter gemeinsam digitalisieren. Ziel der länderübergreifenden Kooperation ist eine schnelle digitale Vernetzung der Ämter und einheitliche Standards im Öffentlichen Gesundheitsdienst.
KI-Chatbot für Schulen geht an den Start
Der KI-gestützte Chatbot „telli“ ist ab sofort für alle Schulen in Baden-Württemberg verfügbar. Er unterstützt Lehrkräfte bei der Unterrichtsvorbereitung und Schülerinnen und Schüler im Schulalltag.
Bürger müssen Daten nur noch einmal angeben
Der Landtag hat am 15. Oktober 2025 dem Gesetzentwurf zum Bund-Länder Staatsvertrag über die Errichtung, den Betrieb und die Weiterentwicklung des Nationalen Once-Only-Technical-Systems (NOOTS) zugestimmt. NOOTS ermöglicht den sicheren Datenaustausch über alle Verwaltungsebenen und -bereiche hinweg. Daten müssen dem Staat damit nur noch einmal zur Verfügung gestellt werden.
Stefan Krebs ist CIO des Jahres 2025
Der Chief Information Officer (CIO) der Landesverwaltung Baden-Württemberg, Stefan Krebs, hat die Auszeichnung als CIO des Jahres im Bereich Public Sector erhalten. Die Auszeichnung wurde ihm für sein Engagement und seine Leistungen beim Aufbau eines Ökosystems für Künstliche Intelligenz (KI) für die Landesverwaltung Baden-Württemberg verliehen.
Mehr Messbarkeit und Transparenz beim Ausbau der digitalen Infrastruktur
Digitalisierungsminister Thomas Strobl begrüßt die Initiative des Bundes zur Beschleunigung und Optimierung des Ausbaus der digitalen Infrastruktur.
Land fördert digitalen Bürgerservice
Das Innen- und Digitalministerium fördert gemeinsam mit der Digitalakademie@bw den Ausbau des Virtuellen Amts mit 400.000 Euro. Kommunen können sich noch bis zum 15. Dezember 2025 bewerben.