Der monatliche News-Recap: Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen bei der Digitalisierung in Baden-Württemberg auf einen Blick.

Mehr als 36 Millionen Euro für Breitbandausbauprojekte

Das Land hat Förderbescheide in Höhe von insgesamt 36,37 Millionen Euro für den kommunalen Breitbandausbau übergeben. Durch die Projekte werden 6.985 neue Breitbandanschlüsse entstehen.

Forum Gesundheitsstandort diskutiert über Innovationen

Bei der sechsten Jahresveranstaltung des Forums Gesundheitsstandort Baden-Württemberg diskutierten die Teilnehmenden, was der technologische Fortschritt bisher bewirkt hat und welche Verbesserungen in der Versorgung für die Zukunft zu erwarten sind.

Einer der inhaltlichen Schwerpunkte der Podiumsdiskussion war die vom Land geplante Gesundheitscloud „MEDI:CUS“, die unter dem Dach des Forums Gesundheitsstandort gefördert wird

Länderkooperation für starke IT-Sicherheit

Die Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg (CSBW), das bayerische Landesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (LSI), und Hessen CyberCompetenceCenter (Hessen3C) bündeln ihre Kräfte und bilden eine schlagkräftige Allianz für mehr IT-Sicherheit.

Rechtsrahmen für KI und Robotik ausloten

Um den Rechtsrahmen für Künstliche Intelligenz und Robotik auszuloten, fördert das Land ein Reallabor mit 495.000 Euro. Besonders kleine und mittlere Unternehmen sollen von den Ergebnissen des Reallabors profitieren.

Land fördert Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt

Das Wirtschaftsministerium förderte im Jahr 2024 das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt mit rund 12,7 Millionen Euro. Das DLR setzt sich für einen erfolgreichen Technologietransfer und für Ausgründungen ein.

Ein intensives Jahr geht zu Ende, und wir blicken auf wichtige Schritte in der Digitalisierungsstrategie Baden-Württembergs zurück. Das digital.LÄND steht für Innovation, Zusammenarbeit und kontinuierlichen Fortschritt – Werte, die uns auch 2024 vorangebracht haben.

Baden-Württemberg baut Cloudplattform MEDI:CUS für Gesundheitsdaten auf

Die Landesregierung hat sich mit der Einrichtung einer neuen Cloudplattform MEDI:CUS für Gesundheitsdaten befasst. Die Plattform verbessert die medizinische Versorgung der Menschen, vereinfacht die Prozesse in den Krankenhäusern und stärkt den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg.

Sechstes CyberSicherheitsForum

Beim sechsten CyberSicherheitsForum standen die Risiken von Künstlicher Intelligenz im Bereich der Cybersicherheit im Fokus. Das Cybersicherheitsforum hat sich in den letzten sechs Jahren zu einer etablierten Veranstaltung im Bereich der Cybersicherheit entwickelt. In diesem Jahr nahmen mehr als 1.000 Gäste sowohl vor Ort in den Räumlichkeiten der IHK Stuttgart als auch online an der Veranstaltung teil. 

Mehr als 6 Milliarden Euro für Breitbandausbau

Das Land investiert seit Jahren Milliarden in den Breitbandausbau. So konnte Digitalisierungsminister Thomas Strobl auch in der letzten Übergaberunde des Jahres 26 Zuwendungsbescheide für 16 Zuwendungsempfänger aus elf Landkreisen überreichen. Damit entstehen knapp 20.000 neue Teilnehmeranschlüsse. Schon zu Beginn des Jahres hat die landesweite Breitbandförderung einen neuen Rekord erreicht: Seit 2016 wurden gemeinsam mit dem Bund über sechs Milliarden Euro in die digitale Zukunft des Landes investiert.

Förderaufruf zu Klimaschutz und Digitalisierung

Smarte Lösungen für Klimaschutz und Digitalisierung sind Ziel des neuen Förderaufrufs von Invest BW , dem größten einzelbetrieblichen Förderprogramm in der Geschichte Baden-Württembergs. Seit Juli 2024 werden Anträge zur Förderung von innovativen Vorhaben entgegengenommen, die Klimaschutz und Digitalisierung adressieren. 

Baden-Württemberg geht neue Wege bei Verwaltungs-KI

Mit der KI-basierten Text-Assistenz F13 in der Verwaltung ist Baden-Württemberg ein bundesweit beachteter Erfolg gelungen. Das Land stärkt damit seine Souveränität und plant die nächsten Schritte.

Mit dem neuen F13 erhalten die Mitarbeitenden der Landesverwaltung ein KI-Assistenzsystem, das sie bei ihrer täglichen Arbeit entlastet und unterstützt. Baden-Württemberg nimmt damit eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung und Modernisierung der Verwaltung ein.

Schub für Digitalisierung an Hochschulen

Mit einem Maßnahmenpaket fördert das Land acht Initiativen zur Digitalisierung von Lehre, Forschung und Verwaltung an den Hochschulen. Gemeinsames Ziel ist es, ein modernes, flexibles und individuelles Hochschulstudium zu ermöglichen und den Lehrenden den Einsatz digitaler Lehr- und Lernformate zu erleichtern. Die ausgewählten Projekte werden vom Land mit insgesamt rund fünf Millionen Euro gefördert.

Ein ereignisreiches Jahr 2024 im digital.LÄND

Wir blicken stolz darauf zurück, dass zahlreiche Projekte erfolgreich umgesetzt und angestoßen wurden. Baden-Württemberg bleibt ein Land voller Möglichkeiten für digitales Wachstum und Innovation. Auch 2025 wird das digital.LÄND von spannenden Projekten, neuen Ideen und vielfältigen Veranstaltungen geprägt sein. Bis dahin wünschen wir Ihnen eine besinnliche Weihnachtszeit, erholsame Feiertage und einen guten Start ins neue Jahr!

Mit einem symbolischen Spatenstich am 09. Dezember 2024, startet der Zweckverband Breitbandversorgung den Breitbandausbau in der Gemeinde Aitrach.

Der Verbandsvorsitzende des Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg, Bürgermeister Oliver Spieß begrüßte seine Gäste im Dorfgemeinschaftshaus in Treherz in der Gemeinde Aitrach und bedankte sich bei seinem Grußwort bei den Vertretern von Bund und Land für die großzügige Förderung, die den Ausbau erst möglich machen.  

In den kommenden Monaten werden in der Gemeinde Aitrach insgesamt ca. 12 Kilometer Glasfaserkabel in die Erde gebracht, 1 Point of Presence (PoP) Standort und ca. 12 Netzverteiler neu errichtet. Mit diesem Breitbandausbau werden insgesamt 191 Hausanschlüsse erstellt, welche Übertragungsraten von 1000 Mbit/s und mehr ermöglichen.

Die Projektkosten belaufen sich auf rund 4 Millionen Euro, wobei diese bis zu 50 % vom Bund und 40 % vom Land Baden-Württemberg gefördert werden. Der Eigenanteil der Gemeinde beläuft sich demnach auf rund 400.000 Euro. Der Bund unterstützt das Projekt mit rund 2 Millionen Euro und das Land mit rund 1,6 Millionen Euro.

Der Zweckverband Breitbandversorgung im Landkreis Ravensburg betreut aktuell ein Gesamtvolumen in Höhe von knapp 450 Millionen Euro und hat bereits seit 2012 mit 128 Landesförderprojekten den Backbone Ausbau im Landkreis ausgebaut und somit die Grundlage für den heutigen FTTx-Ausbau geschaffen.   

Am 9. Dezember 2024 gab es einen Grund zu feiern: Das Berger-Glasfasernetz aus dem Breitband-Förderprojekt des Zweckverbands Landkreis Ravensburg wurde teilweise in Betrieb genommen.

Rund 31 Monate nach dem Spatenstich für den Breitbandausbau in Berg war es am 9. Dezember 2024 endlich so weit: Die offizielle Inbetriebnahme des Glasfasernetzes in Berg markiert einen erfolgreichen Abschluss des Förderprojektes. Das Netz wurde im Oktober an den Netzbetreiber TeleData übergeben.

Dadurch profitieren bereits über die Hälfte der betroffenen Haushalte ab dem 9. Dezember von einem deutlich schnelleren Internetzugang. „Wir freuen uns sehr, dass die Weiler Wurzenmaier, Kreuzer, Basendberg, Bautzen, Ramsee, Zuberg, Vockenweiler, Großbaumgarten, Oberbelzenhofen, Unterloch, Sonntagen und Oberlupberg schon zwei Monate nach der Netzübergabe mit Highspeed surfen können“, freut sich der Zweckverbands-Vorsitzende Oliver Spieß.

Das Projekt, das auf modernster Glasfasertechnologie basiert, hat zum Ziel, die sogenannten „weißen Flecken“ – Haushalte die bislang mit maximal 30 Mbit/s surfen konnten, zu erschließen. Das millionenschwere von Bund und Land geförderte Ausbauprojekt ermöglicht circa 160 Adressen aus bisher unterversorgten Gebieten, einen deutlich schnelleren Zugang ins Internet. Dabei wurden insgesamt 121 km Glasfaserkabel und 163 km Leerrohre verlegt.

„Mit der Fertigstellung dieser „weißen Flecken“ wurde ein wichtiger Schritt in Richtung flächendeckende digitale Infrastruktur im Schussental getan. Deswegen hat hier das Land auch mit 2,8 Mio. Euro unterstützt“, freut sich Dr. Arndt Möser, Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Die finanzielle Förderung dieses Projektes beläuft sich auf 90%, welche von Bund und Land gefördert wurden. Der Bund unterstütze die Gemeinde somit mit 3,5 Mio. Euro. „

Doch mit den „weißen Flecken“ ist es in Berg noch nicht getan. Die Verantwortlichen sind aktuell bereits an der nächsten Phase des Ausbaus, um noch mehr Haushalte und Unternehmen an das schnelle Internet anzuschließen. Aktuell gilt es die sogenannten „grauen Flecken“ im Rahmen des Förderprojektes auszubauen. Das sind Haushalte mit Internetgeschwindigkeiten von derzeit bis zu 100 Mbit/s.

Am 3. Dezember 2024 hat Innenminister Thomas Strobl in Stuttgart Förderbescheide in Höhe von insgesamt 36,37 Millionen Euro für den kommunalen Breitbandausbau übergeben.

„Die digitale Infrastruktur ist der Schlüssel zu einer erfolgreichen Zukunft. Mit unserer Breitbandförderung setzen wir ein starkes Zeichen, dass bei der Digitalisierung niemand in Baden-Württemberg zurückgelassen wird – weder in Städten noch in ländlichen Regionen“, betonte Strobl bei der feierlichen Übergabe im Innen- und Digitalisierungsministerium.

Durch die Bewilligung der 13 beschiedenen Breitbandförderprojekte wurden landesweit 6.985 neue Breitbandanschlüsse geschaffen, darunter für Schulen, Unternehmen und schwer erreichbare Einzellagen.

Im Rahmen dieser Übergaberunde werden 2 Bescheide aus der reinen Landesförderung und 11 Bescheide aus der Kofinanzierung zur Bundesförderung im Weiße-Flecken-Förderprogramm, dem Graue-Flecken-Förderprogramm und Dunkel-graue-Flecken-Förderprogramm übergeben.

Unter Berücksichtigung der Bewilligungen am 03.12.2024 wurden seit 2016 3.629 Förderprojekte unterstützt, für die vom Land rund 2,89 Milliarden Euro und vom Bund weitere 3,30 Milliarden Euro, zusammen rund 6,19 Milliarden Euro, zur Verfügung gestellt werden.

„Der Bedarf an Fördermitteln für den Breitbandausbau ist nach wie vor sehr hoch. Deshalb werden wir unsere Investitionsoffensive weiter fortsetzen“, erklärte Strobl. Der Entwurf der Landesregierung sieht im Doppelhaushalt 2025/26 insgesamt 1,1 Milliarden Euro für den Breitbandausbau vor. „Damit können wir den Breitbandausbau weiter wirksam vorantreiben“, so Strobl. Ziel der Landesregierung sei es, bis zum Jahr 2025 den flächendeckenden Ausbau der Gigabit-Netze auf den Weg zu bringen.

Weitere Informationen zur Breitbandförderung finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr   und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg.   

Der monatliche News-Recap: Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen bei der Digitalisierung in Baden-Württemberg auf einen Blick.

Mobile Innovationslabore in Villingen-Schwenningen und Bietigheim-Bissingen

Das mobile Innovationslabor Urban Innovation Hub Pop-up war zu Gast in Villingen-Schwenningen und Bietigheim-Bissingen. Das Labor bietet Unternehmen vor Ort die Möglichkeit, innovative digitale Services zu erleben und selbst auszuprobieren.

Effektive Cyberbündnisse für Unternehmen

Auf der Veranstaltung „Zusammenstehen im Cybernotfall: So schließen Unternehmen effektive Cyberbündnisse“ wurde ein Leitfaden zum Aufbau und zur Organisation eines Cyber-Bündnisses vorgestellt.

Baden-Württemberg geht neue Wege bei Verwaltungs-KI

Mit der KI-basierten Text-Assistenz F13 in der Verwaltung ist Baden-Württemberg ein bundesweit beachteter Erfolg gelungen. Das Land stärkt damit seine Souveränität und plant die nächsten Schritte.

Schub für Digitalisierung an Hochschulen

Mit einem Maßnahmenpaket fördert das Land acht Initiativen zur Digitalisierung von Lehre, Forschung und Verwaltung an den Hochschulen. Gemeinsames Ziel ist es, ein modernes, flexibles und individuelles Hochschulstudium zu ermöglichen und den Lehrenden den Einsatz digitaler Lehr- und Lernformate zu erleichtern. Die ausgewählten Projekte werden vom Land mit insgesamt rund fünf Millionen Euro gefördert.

Bewerbung für „Allianz Industrie 4.0 Award“

Der Wettbewerb „Allianz Industrie 4.0 Award Baden-Württemberg“ geht in die Bewerbungsrunde 2025. Er richtet sich an Unternehmen, Forschungseinrichtungen und andere Institutionen im Land.

Die Stadt Schwäbisch Gmünd setzte am Mittwoch, 20. November 2024 den Spatenstich für das Breitbandprojekt „Weiße Flecken“ in Schwäbisch Gmünd.

In seiner Ansprache betont Oberbürgermeister Richard Arnold die Bedeutung dieses wichtigen Projektes: „Der flächendeckende Glasfaserausbau bis in die Häuser, Unternehmen und Schulen ist eine der zentralen Herausforderungen für Kommunen in Deutschland. Er ist ein bedeutender Standortfaktor und wichtiges Element für die digitale Weiterentwicklung von Gemeinden und Städten.

Das Projekt wird im Rahmen des Förderprogramms „Weiße Flecken“ gefördert, um den Bedarf an einer hochwertigen Breitbandversorgung zu ermöglichen. Durch die Unterstützung des Bundes (50 %), des Landes Baden-Württemberg (40 %) und der Stadt Schwäbisch Gmünd (10 %) wird der Ausbau in Schwäbisch Gmünd ermöglicht.

Los 1 Nordwest Großdeinbach: Der Ausbau im Los 1 umfasst 613 Hausanschlüsse und 28 km Trassen inklusive Hausanschlüsse. Die Umsetzung beginnt im 4. Quartal 2024 und endet im 2. Quartal 2026.

Los 2 Nord Lindach und Schulen: Im Los 2 werden 513 Hausanschlüsse hergestellt und umfasst 29,5 km Trassen inklusive Hausanschlüsse. Der Ausbau soll zwischen dem 1. Quartal 2025 und 2. Quartal 2026 stattfinden.

Los 3 Nordost – Herlikofen: Die Trassen umfassen 32,4 km inklusive Hausanschlüsse. Im Los 3 werden 571 Hausanschlüsse installiert und der Umsetzungszeitraum beginnt im 2. Quartal 2025 und endet im 2. Quartal 2026.

Weitere Informationen über das Projekt sind auf der Homepage der Stadt Schwäbisch Gmünd zu finden.

Für den Ausbau wünschen wir schnelles Vorankommen und gutes Gelingen!

Am 06.11.2024 fiel der Startschuss für den Ausbau der grauen und dunkelgrauen Flecken in der Gemeinde Mainhardt.

Nachdem der Ausbau weißer Flecken in der Gemeinde Mainhardt erfolgreich abgeschlossen werden konnte, geht es für die Gemeinde in die nächste Runde des Glasfaserausbaus. Hierbei sollen nun sowohl die hellgrauen als auch die dunkelgrauen Flecken erschlossen werden. Zu diesem erfreulichen Ereignis trafen sich die Beteiligten des Projekts, darunter der Zweckverband Breitband des Landkreises Schwäbisch Hall, die beteiligten Bau- und Ingenieurunternehmen und die Vertreter des Landes.

Herr Bürgermeister Komor erwähnte in seiner Rede die besonders gute Zusammenarbeit und Leistung zwischen den am Projekt Beteiligten und sieht deshalb der Erschließung von hell- und dunkelgrauen Flecken positiv entgegen.

Im Rahmen dieses Projekts sollen sämtliche grauen Flecken in der Gemeinde geschlossen werden. Für die anfallenden Gesamtkosten erhält die Gemeinde eine Zuwendung vom Bund als auch vom Land. Mit einem Anteil von 50% fördert der Bund den kommunalen Breitbandausbau. Weitere 40% werden durch das Land im Rahmen der Kofinanzierung beigesteuert. Für die Gemeinde verbleibt somit ein Kostenpart von etwa 10%.

Für den Ausbau wünschen wir gutes und schnelles Vorankommen!

Der Zweckverband Breitband Breisgau-Hochschwarzwald setzte am Montag, 4. November 2024 den Spatenstich für den Glasfaserausbau der unterversorgten Adressen in der Gemeinde Glottertal.

Mit der Glasfaser kommt die grundlegende Infrastruktur für das schnelle Internet nach Glottertal. „Mit dem Bau einer komplett neuen Infrastruktur wird Glottertal Teil der digitalen Zukunft Deutschlands und eines gigabitfähigen Netzes für den Zugang zum weltweiten Internet“, gab Verbandsvorsitzender Landrat Dr. Christian Ante bekannt. Christoph Maier, stellvertretender Bürgermeister, ergänzte: „Der Glasfaserausbau durch den Zweckverband Breitband stellt einen großen Schritt für die Gemeinde Glottertal dar. Vor allem für die Außenbereiche und Betriebe ist die Möglichkeit eine große Chance“.

Mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 6,7 Millionen Euro umfasst das Gebiet für die Anbindung der sogenannten weißen Flecken eine 29,3 Kilometer lange Trasse. Der kommunale Breitbandausbau wird über Förderprogramme von Bund und Land unterstützt. Das Land fördert den Backbone-Ausbau über das Landesförderprogramm und ergänzt durch eine Kofinanzierung die Zuwendungen des Bundesförderprogramms Breitband für das Ortsnetz. Hierdurch gewährleisten die Zuwendungsgeber eine Förderung von 90% der förderfähigen Baukosten im Ortsnetz. Es verbleibt ein kommunaler Plicht-Eigenanteil von mindestens 10% für die Gemeinden, wobei der Zweckverband Breitband zunächst vollständig die Vorfinanzierung übernimmt.

Für den Ausbau wünschen wir gutes und schnelles Vorankommen!

Der monatliche News-Recap: Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen bei der Digitalisierung in Baden-Württemberg auf einen Blick.

Änderung des IT-Staatsvertrags

Die Digitalisierung der Verwaltung können Bund und Länder nur gemeinsam meistern. Daher hat der Landtag von Baden-Württemberg ein Gesetz zum Zweiten Staatsvertrag zur Änderung des IT-Staatsvertrags beschlossen.

Sechstes CyberSicherheitsForum

Beim sechsten CyberSicherheitsForum standen die Risiken von Künstlicher Intelligenz im Bereich der Cybersicherheit im Fokus. Das Cybersicherheitsforum hat sich in den letzten sechs Jahren zu einer etablierten Veranstaltung im Bereich der Cybersicherheit entwickelt. In diesem Jahr nahmen mehr als 1.000 Gäste sowohl vor Ort in den Räumlichkeiten der IHK Stuttgart als auch online an der Veranstaltung teil. 

Sicherheitspreis 2024 verliehen

Mit dem Sicherheitspreis 2024 werden Leuchtturmprojekte ausgezeichnet, die den erfolgreichen Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg vor analogen und digitalen Angriffen schützen.

Serviceportal erweitert Angebot

Service-bw bietet ab sofort die Möglichkeit, sich über die deutschlandweit gültige BundID und Mein Unternehmenskonto anzumelden. Damit können noch mehr Online-Anträge einfach und sicher von Zuhause aus gestellt werden.

Unternehmen für Digitalisierungslösungen ausgezeichnet

Im Rahmen des Wettbewerbs „Allianz Industrie 4.0 Award Baden-Württemberg“ wurden 29 Unternehmen für ihre Digitalisierungslösungen ausgezeichnet.

Chancen und Risiken künstlicher Intelligenz

Beim siebten baden-württembergischen Verbrauchertag ging es darum, wie Künstliche Intelligenz und Verbraucherschutz zusammenpassen und welche Risiken und Chancen in der Anwendung liegen.

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