Der Breitbandausbau im Rahmen des Graue-Flecken-Förderprogramms in der Gemeinde Leibertingen hat mit einem symbolischen Spatenstich begonnen.
Am 01. Oktober 2024 fand der Spatenstich für den Breitbandausbau im Leibertinger Ortsteil Altheim unter Anwesenheit von Projektpartnern statt.
Der Bürgermeister Stephan Frickinger freute sich die Anwesenden begrüßen zu dürfen. Der Breitbandausbau macht die Gemeinde Leibertingen zu einem attraktiven Wohn- und Wirtschaftsstandort, so der Bürgermeister.
- Die Zuwendung des Bundes deckt 50% der Gesamtkosten für die geförderten Hausanschlüsse.
- Das Land Baden-Württemberg fördert das Projekt mit 40%.
- Der Eigenanteil der Gemeinde Leibertingen beträgt 10%.
Eine Besonderheit ist, dass die Kommune auch die nicht geförderten Hausanschlüsse umsetzt und die Kosten übernimmt. Die Bürgerinnen und Bürger tragen einen vergleichsweise kleinen Eigenanteil für ihren Hausanschluss.
Das Land beglückwünscht die Gemeinde Leibertingen und wünscht viel Erfolg auf dem Weg in die digitale Zukunft!
Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag auf Breitbandförderung stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg.
Der monatliche News-Recap: Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen bei der Digitalisierung in Baden-Württemberg auf einen Blick.
Meldeplattform gegen Gewalt entwickelt
Um ein Lagebild über die Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst zu erhalten, hat das Land eine digitale Meldeplattform entwickelt. Mit der Plattform können künftig differenziert Gewaltvorfälle erhoben und zielgerichtete Präventionsmaßnahmen entwickelt und umgesetzt werden.
Assistenzprogramm zur Aktenstrukturierung in der Justiz gestartet
Das Land startet ein Projekt zur Entwicklung eines Assistenzprogramms zur Aktenstrukturierung in der Justiz. Das Programm soll Richterinnen und Richter mithilfe von Künstlicher Intelligenz unterstützen, die Anliegen der Prozessparteien schneller zu erfassen.
Erste britisch-deutsche High-Tech-Partnerschaft startet
Im Technologie-Inkubator CODE_n in Stuttgart geht die erste britisch-deutsche High-Tech-Partnerschaft an den Start. Im Rahmen der Partnerschaft sind in den kommenden Monaten sechs innovative britische Unternehmen aus den Bereichen Künstliche Intelligenz, Robotik und Quantencomputing zu Gast und erweitern ihr Netzwerk.
Digitale Gesundheit zum Anfassen
Am 20. und 21. September hat das Ministerium für Soziales, Gesundheit und Integration auf der Landesgartenschau in Wangen im Allgäu gemeinsam mit Kooperationspartnern eine Vielzahl von digitalen und KI-gestützten Gesundheitsanwendungen vorgestellt.
KI-Unternehmen in Europa stärken
Im Rahmen einer Veranstaltung zur Stärkung der Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit von KI-Unternehmen in Europa hat Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut einen Zehn-Punkte-Forderungskatalog zum neuen europäischen Gesetz über Künstliche Intelligenz übergeben.
Denkendorf zählt im Landkreis Esslingen zu einer der Vorreiterkommunen, was die Versorgung mit Glasfaser angeht. Schon heute können 94 Prozent der Haushalte und Gewerbetreibende in Denkendorf Glasfaser bekommen, jetzt kommen weitere Haushalte über den geförderten Ausbau hinzu.
Am 28. August 2024 feierte die Gemeinde Denkendorf den Spatenstich für den Glaserausbau in den Gewerbegebieten Heerweg und Aicher Brühl. Die Arbeiten starten ab sofort und werden nach der Verlegung von 15 Kilometern Glasfaser und dem Bau von neuen Verteilerschränken Mitte des Jahres 2025 abgeschlossen sein. Die ersten Betriebe können ihren Anschluss bereits in wenigen Monaten nutzen.
Durch den Eigenausbau der Deutschen Telekom AG ergänzt durch geförderten Ausbau kann mittlerweile nahezu eine Vollversorgung erreicht werden. Bisher liegt die Versorgung im Ort bei über 90 Prozent.
Der stellvertretende Bürgermeister Frank Obergöker hebt die Bedeutung von zuverlässigen Internetverbindungen hervor: „Glasfaser ist die Technologie, die alle heutigen und zukünftigen Datenmengen transportieren kann. Eine schnelle und stabile Internetverbindung ist mittlerweile für Gewerbetreibende wie private Haushalte gleichermaßen ein wichtiger Standortfaktor. Ich freue mich deshalb, dass unsere Gemeinde umfassend mit Glasfaser erschlossen wird und die jahrelangen Bemühungen nun in diesen flächendeckenden Ausbau münden.“
Die Versorgung unseres Landes mit schnellem Internet ist die größte Infrastrukturaufgabe unserer Zeit. Um diese Herausforderung zu meistern, hat das Land seit 2016 mehr als 3.600 Breitbandprojekte bewilligt und kräftig investiert, so auch hier ganz konkret in Denkendorf.
Für den Ausbau wünschen wir gutes und schnelles Vorankommen!
Das ist eines der Themen im Behörden Spiegel – das Leitmedium für den Öffentlichen Dienst – in der aktuellen Ausgabe in KW37/2024.
Nicht alle Themen sind bei Stadt und Land vergleichbar. Landwirtschaftliche Produktion spielt nur im ländlichen Raum eine Rolle. Themen wie bedarfsgerechte Mobilitätsangebote sowie transparentes Verwaltungshandeln sind für jede Kommune von Bedeutung. Jedoch fehlt bei kleinen Kommunen einfach die Kapazität dafür.
In Baden-Württemberg gibt es das Open Data Portal des Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen, Daten.bw. Dort sind Verwaltungsdaten transparent, offen und frei nutzbar zu finden. Das wird auch von kleinen Kommunen genutzt.
Das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft hatte in einem Ideenwettbewerb Land.Open.Data gezielt ländliche Kommunen in den Fokus genommen. Innovative Projekte zur Datennutzung im ländlichen Raum wurden gesucht. Nach dem Ablauf der Bewerbungsfrist werden die Ideen geprüft, bewilligt und dann veröffentlicht.

Der monatliche News-Recap: Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen bei der Digitalisierung in Baden-Württemberg auf einen Blick.
Am 11. Oktober 2024 findet das sechste CyberSicherheitsForum Baden-Württemberg statt. Schwerpunkt ist die Rolle von Künstlicher Intelligenz für die Cybersicherheit.
Cybersicherheitsberatung für Unternehmen
Mit dem „CyberSicherheitsCheck für KMU“ startet das Land ein Beratungsangebot zur Cybersicherheit für kleine und mittlere Unternehmen. Die Beratung vor Ort führen geschulte Beraterinnen und Berater der Industrie- und Handelskammern durch.
Weiterentwicklung von Televisiten gefördert
Das Land fördert Projekte zur Weiterentwicklung von Televisiten in Pflegeeinrichtungen mit rund 1,7 Millionen Euro. Die Weiterentwicklung der Televisiten ist ein wichtiger Schritt hin zu einer modernen, vernetzten und personenzentrierten Pflege.
Digitale Hochschullehre im Land weiterentwickeln
Das Land und der Stifterverband fördern mit ihrem gemeinsamen Programm „bwDigiFellows II“ auch 2024 Fellowships für Lehrinnovationen und Unterstützungsangebote in der digitalen Hochschullehre.
An einem unscheinbaren Parkplatz in Westerheim werden große Dinge vollbracht: Die wichtigste Infrastruktur der Neuzeit wird ausgebaut!
Herr Bürgermeister Walz begrüßte freudig die Partner, die sich zum feierlichen Spatenstich für den Ausbau des Glasfasernetzes in Westerheim zusammengefunden haben. Der Spatenstich wurde am 25. Juli 2024 nachgeholt, da der eigentliche Ausbau bereits Anfang Juli begonnen hat. Noch in diesem Jahr sollen rund zwei Kilometer Ortstrasse gebaut werden, und die Bauarbeiten im Gewerbegebiet abgeschlossen sein.
Nächstes Jahr geht es dann weiter mit dem Bau der restlichen vier Kilometer Ortstrasse. Eine große Rolle beim Glasfaserausbau im Alb-Donau-Kreis übernimmt das Landratsamt. Der Landkreis hat sich um den Bau von rund 650 Kilometer Backbonenetz gekümmert, während die Gemeinden den Ausbau von Ortsnetzen übernommen haben. Im gesamten Landkreis werden derzeit rund 30.000 Hausanschlüsse gebaut. All das wäre ohne die Förderung von Bund und Land nicht möglich. Insbesondere der Netzausbau im Ländlichen Raum ließe sehr lange auf sich warten, da dieser für die Telekommunikationsunternehmen meist nicht rentabel ist. In Westerheim werden die Höfe im südlichen Gemeindebereich – Danke der Förderung – bis Juli 2025 angeschlossen sein!
Wenn sich die Gemeinde und der Landkreis so gut m die Versorgung der Bürgerinnen und Bürgern mit schnellem Internet kümmern, dann ziehen andere Akteure auch gerne mit.
Für den Ausbau wünschen wir schnelles Vorankommen und gutes Gelingen!
Der monatliche News-Recap: Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen bei der Digitalisierung in Baden-Württemberg auf einen Blick.
Abschlussveranstaltung von „Girls´ Digital Camps“
Zahlreiche Schülerinnen der Klassenstufen fünf bis acht sind mit ihren Eltern zur Abschlussveranstaltung des Transferprogramms „Girls´ Digital Camps“ gekommen. Das Programm hilft Mädchen und jungen Frauen, frühzeitig digitale Kompetenzen zu entwickeln und IT-Anwendungen und -Berufe für sich zu entdecken.
Gründungsszene des Landes trifft sich in Stuttgart
Dabei präsentieren sich 160 Start-ups aus unterschiedlichen Bereichen. Hinzu kommen weitere 60 junge Unternehmen aus internationalen Partnerregionen. Start-ups sind ein zentraler Erfolgsfaktor für Baden-Württemberg.
Projekte zur Weiterbildung an Lernfabriken 4.0
Das Land fördert drei Projekte zur beruflichen Weiterbildung an Lernfabriken 4.0 mit 260.000 Euro. Qualifizierte Beschäftigte sind zentral, um die Potenziale von Digitalisierung, Automatisierung und künstlicher Intelligenz effizient nutzen zu können.
Förderaufruf zu Klimaschutz und Digitalisierung
Smarte Lösungen für Klimaschutz und Digitalisierung sind Ziel des neuen Förderaufrufs von Invest BW, dem größten einzelbetrieblichen Förderprogramm in der Geschichte Baden-Württembergs. Seit dem 25. Juli 2024 werden Anträge zur Förderung von innovativen Vorhaben entgegengenommen, die Klimaschutz und Digitalisierung adressieren.
Mit dem neuen F13 in die Verwaltung der Zukunft
Mit dem neuen F13 erhalten die Mitarbeitenden der Landesverwaltung ein KI-Assistenzsystem, das sie bei ihrer täglichen Arbeit entlastet und unterstützt. Baden-Württemberg nimmt damit eine Vorreiterrolle bei der Digitalisierung und Modernisierung der Verwaltung ein.
Das Netz ist in Betrieb in Bühlertann! Am 16. Juli 2024 erfolgte die feierliche Netzinbetriebnahme in der Gemeinde Bühlertann.
Circa 2,5 Millionen Euro wurden in die neuste Netzinfrastruktur in Bühlertann investiert. 90 Prozent davon sind Fördermittel: 50 Prozent stammen aus dem Förderprogramm des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und 40 Prozent kommen vom Land Baden-Württemberg. Den Anteil von 10 Prozent trägt die Kommune Bühlertann. Damit wurden 11 km Leitungstrasse gebaut, mit insgesamt 25 km Leerrohrverbänden und 24 km Glasfaserkabel.
Um das Projekt durchzuführen war Zusammenarbeit gefragt: Die Gemeinde Bühlertann, die Fördermittelgeber, der Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall, das Planerbüro kp engeneering aus Schwäbisch Hall und die NetCom BW haben Hand in Hand Anstrengungen unternommen, damit das Glasfasernetz in Betrieb genommen werden kann.
„Indem wir symbolisch heute auf diesen Buzzer drücken, geht Bühlertann einen riesigen Schritt in Richtung digitaler Zukunft. Der Ausbau erstreckte sich von Vetterhöfen und Himmelreich über den Bühlertanner Hauptort bis Halden, später bis Kreidelhaus und Avenmühle über Heuhof nach Kottspiel.“, sagte bei der feierlichen Begrüßung Bürgermeister Fallenbüchel.
Nun ist die NetCom BW am Zug und freut sich auf die Kunden, die sich für die Glasfaser entscheiden.
Weitere Informationen über das Projekt sind auf der Homepage des Zweckverbands Breitband Landkreis Schwäbisch Hall unter http://www.breitband-sha.de zu finden.
Mit der Übergabe der Glasfaser-Infrastruktur an die Vodafone – die Pächterin des Netzes – ist am Dienstag die erste Phase des staatlich geförderten Breitbandausbaus in der Gemeinde abgeschlossen worden.
Die Übergabe des ersten Netzabschnitts in Friesenheim ist erst der Anfang. Mit der Investition von 2,2 Millionen Euro wurden erstmal die Gewerbegebiete und die Schulen mit der Breitband-Infrastruktur ausgestattet. Den Bau der aktiven Technik und das Anbieten von Internet, TV und Telefonie übernimmt die Vodafone Deutschland. In der Phase 1a des geförderten Ausbaus werden weitere 2200 Gebäude mit Glasfaser erschlossen, während in der bis Ende 2026 laufenden Phase 2 weitere 2200 Gebäude in schwierigen Außenlagen erreicht werden sollen. In der finalen Phase 3 schließlich sollen noch einmal rund 9250 weitere Gebäude im Landkreis Anschluss an das Turbo-Internet bekommen. Auch der eigenwirtschaftliche Glasfaserausbau ist in der Ortenau bereits in vollem Gange. Durch die Kombination aus gefördertem und eigenwirtschaftlichem Ausbau soll bis 2027 eine Glasfaserquote von 70 Prozent erreicht sein.
Wir wünschen zügiges Vorankommen und gutes Gelingen beim Breitbandausbau in Friesenheim!
Am 11. Juli 2024 fand der Start-up BW Summit im Haus der Wirtschaft in Stuttgart statt. Hier trafen Start-ups verschiedener Branchen, internationale Start-ups und Netzwerke auf regionale Ökosysteme und Multiplikatoren, Corporates und Investoren.
„Die Gründerinnen und Gründer von heute sind der Mittelstand von morgen. Deshalb unterstützen wir als Landesregierung bereits seit vielen Jahren Start-ups und Gründungswillige aus allen Branchen und vor allem in allen Phasen der Gründung“, betonte Ministerpräsident Winfried Kretschmann. „Baden-Württemberg hat als Start-up-Standort mächtig aufgeholt. Wir gehören zu den Top-Adressen in Deutschland und sind in allen Regionen von Baden-Württemberg aktiv.
Ein spannendes Programm mit Keynotes, Paneldiskussionen und Vorträgen sowie Workshops und Pitch-Wettbewerben rund um das Thema Gründung erwartete die Besucher.
Darüber hinaus hatten die Teilnehmenden die Möglichkeit, die Akteurinnen und Akteure aus dem baden-württembergischen Start-up Ökosystem im Bereich “LÄND of Opportunities” kennenzulernen. Gemeinsam mit unseren Kollegen der Cybersicherheitsagentur Baden-Württemberg konnten wir hier über unser Angebot rund um Digitalisierungsstrategie, Breitband und Mobilfunk und vor Cybersicherheit informieren.
Wir danken allen Beteiligten und freuen uns schon auf den nächsten Start-up BW Summit.