Offizieller Spatenstich für den 3. und 4. Bauabschnitt in Ellwangen
In der Stadt Ellwangen und den Gemarkungen Schrezheim, Rindelbach, Röhlingen und Pfahlheim werden die weißen Flecken mit Glasfaser erschlossen. Der offizielle Spatenstich für den 3. und 4. Bauabschnitt, die von den Stadtwerken Ellwangen umgesetzt werden, hat am 29. Juni 2022 stattgefunden.
Neben Bürgermeister Volker Grab, dem Leiter des Breitbandkompetenzzentrums im Ostalbkreis Werner Riek, dem Geschäftsführer der Stadtwerke Ellwangen Stefan Powolny und den Ortsvorstehern der Teilorte waren auch weitere Vertreter der Stadtwerke und des Bauamts sowie Vertreter der Baufirma, des Planungsbüros und des Innenministeriums Baden-Württemberg anwesend.
Bürgermeister Volker Grab betonte die Bedeutung dieses Projektes für die Stadt: „Das ist ein wichtiges Projekt für die Gemeinschaft. Wie Strom und Wasser gehört auch Breitband-Internet zur Infrastruktur, die bereitgestellt werden muss.“ Werner Riek erklärte, dass der Breitbandausbau kein Sprint sei, sondern ein Marathonlauf. Er hoffe, dass die Baumaßnahmen zügig voranschreiten. Bis zum Jahr 2024 soll das Netz in Betrieb genommen werden.
Im Rahmen der Ausbaumaßnahme der nun startenden Bauabschnitte werden rund 430 Haushalte und mehrere Schulen mit der Glasfaser versorgt. Die derzeit geschätzten Baukosten belaufen sich auf über 7 Millionen Euro.
- Der Bund finanziert das Vorhaben mit über 3.500.000 Euro,
- das Land steuert mehr als 2.000.000 Euro bei und
- der Eigenanteil der Kommune beträgt rund 700.000 Euro.
Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sogenannten grauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.
Am 22. Juni 2022 fand der Spatenstich zum geförderten Breitbandausbau in der Kommune Fichtenberg statt.
Das Dorfgemeinschaftshaus Erlenhof ist ein wunderbarer Ort für feierliche Anlässe. Deshalb hat Herr Bürgermeister Roland Miola zusammen mit Herrn Kastenholz, dem Geschäftsführer des Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall, zum Spatenstich in das örtliche Dorfgemeinschaftshaus Erlenhof eingeladen.
Neben den Mitgliedern des Gemeinderates, Vertreterinnen und Vertretern des Projektträgers des Bundes und des Innenministerium Baden-Württemberg waren auch der Geschäftsführer des Ingenieurbüros kp engineering und die Vertreter der NetCom BW GmbH anwesend. Herr Bürgermeister Miola richtetet sich mit einem Grußwort an die Anwesenden und hob darin besonders die bislang sehr erfolgreiche Zusammenarbeit beim Breitbandausbaus hervor. Gemeinsam wurde am Ende der Veranstaltung der symbolische Spatenstich durchgeführt.
Bei dieser Maßnahme handelt es sich um das von Bund und Land geförderte Breitbandprojekt mit Gesamtkosten in Höhe von insgesamt 9,6 Millionen Euro.
- Der Bund finanziert 4,8 Millionen Euro.
- Das Land steuert mehr als 3,8 Millionen Euro bei.
- Der Eigenanteil beträgt 1 Million Euro.
Nach Ende der Maßnahme werden 170 private und ca. 35 gewerbliche Hausanschlüsse mit Bandbreiten von 1000 Mbit/s (FTTB) versorgt sein.
Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sogenannten grauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.
Unsere Internetpräsenz erfreut sich nicht nur zahlreicher News-Beiträge zum Startschuss vieler Breitbandprojekte im Land. Unsere Webseiteninhalte haben wir um weitere Zahlen, Informationen und Grafiken sowie ein Tool erweitert. Besonders interessant: In Sachen Mobilfunkausbau können SIE mithelfen!
Es wird heiß! Überall im Land wird fleißig gegraben und das Glasfasernetz in Baden-Württemberg erweitert, darüber berichten wir regelmäßig. Auch das Kompetenzzentrum Breitband und Mobilfunk legt keine Pause ein: Unser Dashboard wurde aktualisiert, neue Zahlen und Schaubilder wurden für die Bereiche Breitband und Mobilfunk eingestellt. Eine weitere neue Karte stellt dar, in welche Städte und Gemeinden Fördergelder für den Breitbandausbau geflossen sind. Gewiss: Geförderte Projekte benötigen Zeit, schließlich sind unumgängliche rechtliche und bauliche sowie auch geografische Voraussetzungen vor Ort zu bewältigen. Daher wollen wir auch über die Satellitentechnik informieren: Die Satelliten der neuesten Generation können flächendeckende und leistungsfähige Systeme mit Übertragungswerten von bis zu 100 Mbit/s liefern. Die Satellitentechnik kann daher eine schnelle und praktikable Übergangslösung darstellen, bis der flächendeckende Gigabitausbau vollzogen ist. Weitere Information hierzu finden Sie hier.
Um den Mobilfunkausbau in Baden-Württemberg weiter zu forcieren, bieten wir nun auch ein Tool an, mit dem Sie – die Bürgerinnen und Bürger, die Unternehmen und die Städte, Gemeinden und Landkreise vor Ort – einen entscheidenden Beitrag zur Verbesserung der Mobilfunkinfrastruktur leisten können!
Die erfolgreiche Suche nach geeigneten Standorten für neue Funkmasten ist von herausragender Bedeutung für einen schnellen und flächendeckenden Ausbau der Mobilfunkinfrastruktur. Mit der Bereitstellung von Flächen auf Ihrem Privat- oder Firmengrundstück können Sie die Errichtung von benötigten und geeigneten Mobilfunkmasten ermöglichen.
Das Standorterfassungstool finden Sie hier: https://www.digital-laend.de/mobilfunk.
Über ein Kontaktformular können Sie ganz einfach die notwendigen Informationen an uns melden. Diese werden an die für den Mobilfunkausbau zuständigen Telekommunikationsunternehmen weitergeleitet. Falls sich Ihr Standort für die Errichtung eines Mobilfunkmasten eignet, dann werden diese auf Sie zukommen.
Mit der Vermietung von Liegenschaften und Gebäuden erhalten Kommunen, Landkreise, Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen die Möglichkeit, unmittelbar zu einer verbesserten Mobilfunkversorgung vor Ort beizutragen und darüber hinaus für eine möglicherweise bislang ungenutzte Fläche zusätzliche Einnahmen zu generieren.
Um eine größtmögliche Reichweite zu erzielen, freuen wir uns, wenn Sie das Standorterfassungstool selbst nutzen bzw. in Ihrem jeweiligen Umfeld bewerben.
Das Tool wird durch das Kompetenzzentrum für Breitband und Mobilfunk stetig weiterentwickelt. Um die Nutzererfahrung weiter zu verbessern, sind wir auf Ihr Feedback angewiesen. Wenn Sie überdies Anregungen und Fragen haben, wenden Sie sich bitte gerne jederzeit an das Kompetenzzentrum für Breitband und Mobilfunk unter breitband@im.bwl.de.
Für Ihre Unterstützung und die bereits jetzt schon positive Resonanz bedanken wir uns ganz herzlich!
Am Montag, 27. Juni 2022 fiel der Startschuss für den geförderten Breitbandausbau in der Großen Kreisstadt Aalen im Landkreis Ostalbkreis. Dort, wo auch die Hidden Champions arbeiten, werden rund 500 Gebäude ans Glasfaser angeschlossen.
Am 27. Juni 2022 feierte die große Kreisstadt Aalen im Stadtteil Ebnat einen symbolischen Spatenstich anlässlich des Baustarts für den Ausbau der weißen Flecken in Aalen.
In der Heimat vieler Hidden Champions begrüßte Oberbürgermeister Frederick Brütting zu diesem freudigen Anlass den Landtagsabgeordneten Winfried Mack, Landrat Dr. Joachim Bläse sowie Vertreter des Projektträgers des Bundes, des Landes Baden-Württemberg sowie der ausführenden Bau- und Planungsunternehmen.
Das Land fördert gemeinsam mit dem Bund das Projekt mit insgesamt knapp 14 Millionen Euro: 13.787.613,90 Euro.
- Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 15.319.571,00 Euro.
- Der Bund steuert dabei 7.659.785,00 Euro zu.
- Der Eigenanteil der Kommune beträgt 1.531.957,10 Euro.
- Das Land fördert das Projekt mit rund 6,2 Million Euro: 6.127.828,40 Euro.
Laut aktuellen Daten des Breitbandatlas werden 99 Prozent der Haushalte in Aalen mit 30 Mbit/s versorgt. 100 Mbit/s stehen 87 Prozent der Haushalte zur Verfügung. Die Versorgung mit mindestens einem Gigabit pro Sekunde liegt bei 60 Prozent.
Bis Ende 2024 soll das rund 77 Kilometer umfassende Glasfasernetz in Aalen-Ebnat fertig sein und rund 500 Gebäude an das schnelle Internet anbinden.
Für den Ausbau wünschen wir alles Gute und einen zügigen Verlauf!
Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sogenannten grauen Flecken, gefördert auszubauen.
Mehr dazu finden Sie hier.
Offizieller Spatenstich für den 2. Bauabschnitt in Furtwangen
In der Stadt Furtwangen wird in mehreren Bauabschnitten der komplette Glasfaserausbau erfolgen. Im 1. Bauabschnitt wurde der Kernort bereits im Jahr 2017/2018 an das kommunale Glasfasernetz erfolgreich angeschlossen.
Der offizielle Spatenstich für den 2. Bauabschnitt hat am 21. Juni 2022 stattgefunden. Jetzt geht es mit dem Breitbandausbau weiter in Richtung des schönen Schönenbachs.
Bürgermeister Josef Herdner hat den Anwesenden vom Zweckverband Breitbandversorgung Schwarzwald-Baar, des Planungsbüros MRK in München, des Bauunternehmens KTS, dem Ortsvorsteher Ralph Wehrle sowie Vertreterinnen des Innenministeriums in Stuttgart die bisherigen und zukünftigen Baumaßnahmen vorgestellt. Im Rahmen der Ausbaumaßnahme des 2. Bauabschnitts werden 224 Hausanschlüsse mit der Glasfaser versorgt und dafür werden insgesamt 15 km Tiefbau gegraben. Insgesamt werden 58 km Rohre verlegt, in die 106 km Glasfaser eingeblasen wird.
- Der Bund finanziert das Vorhaben mit 2.754.168 Euro,
- das Land steuert mehr als 2.203.334 Euro bei und
- der Eigenanteil der Kommune beträgt 550.834 Euro.
Die Arbeiten am 3. Bauabschnitt erfolgen parallel und sind im April 2022 angelaufen.
Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sogenannten grauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.
Am Dienstag, 21. Juni 2022 fiel der Startschuss für den geförderten Breitbandausbau in der Gemeinde Breitnau im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald. In 1.000 Metern Höhe und bei Kaiserwetter brachte das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg zudem Förderbescheide für weitere Breitbandprojekte des Landkreises mit.
Am 21. Juni 2022 feierten bei Kaiserwetter die Gemeinde Breitnau und der Zweckverband Breitband Breisgau-Hochschwarzwald einen symbolischen Spatenstich anlässlich des Baustarts für den Ausbau aller weißer Flecken in Breitnau. Das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg nutzte die Gelegenheit, um Förderbescheide für weitere Breitbandprojekte des Landkreises und seines Zweckverbandes zu überreichen.
Breitnau ist eine auf 1.000 Metern Höhe gelegene Gemeinde im Hochschwarzwald, mit rund 40 Quadratkilometern flächenmäßig besonders groß und in zahlreiche, weit verstreute Teilorte aufgeteilt. Aufgrund der besonderen Höhenlage und Siedlungsstruktur ist der Breitbandausbau hier besonders schwer zu organisieren und zu finanzieren. Umso dankbarer zeigten sich Bürgermeister Josef Haberstroh und Landrätin und Zweckverbandsvorsitzende Frau Dorothea Störr-Ritter in Ihren Reden für die Förderung durch den Bund und das Land. Für die gute Zusammenarbeit in der Breitbandförderung bedankten sich in ihren Reden auch Knut Holocher, Referatsleiter Digitale Infrastruktur im Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg, sowie Martin Boose vom Projektträger des Bundes.
Das Land fördert gemeinsam mit dem Bund das Projekt mit insgesamt knapp 18 Millionen Euro: 17.598.448,60 Euro.
- Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 19.553.832,00 Euro.
- Der Bund steuert dabei 11.732.2099,00 Euro zu.
- Der Eigenanteil der Kommune beträgt 1.955.383,40 Euro.
- Das Land fördert das Projekt mit rund 5,8 Million Euro: 5.866.149,60 Euro.
Die neuerlichen Fördermittel durch das Land für den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald betragen knapp eine halbe Million: 490.000 Euro.
Laut aktuellen Daten des Breitbandatlas werden 7 Prozent der Haushalte in Breitnau mit 30 Mbit/s versorgt. Die Versorgung mit 100 Mbit/s sowie auch mit mindestens einem Gigabit pro Sekunde liegt bei 2 Prozent.
Bis 2024 soll das rund 90 Kilometer umfassende Glasfasernetz in Breitnau fertig sein und die Heimat vieler erfolgreicher Skisportler vom weißen Fleck ins Gigabitzeitalter führen.
Für den Ausbau wünschen wir alles Gute und einen zügigen Verlauf!
Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sogenannten grauen Flecken, gefördert auszubauen.
Mehr dazu finden Sie hier.
Vom 14. bis 15. Juni 2022 fanden in Wiesbaden die fiberdays statt, eine von Deutschlands Fachmessen für Glasfaserausbau und Digitalisierung. Hier trafen sich Netzbetreiber, Ausrüster und Dienstleister sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung zu allen Fragen der Breitband- und Mediendistribution.
Die Messe rund um den Glasfaserausbau deckt Digitalthemen von der Netz-Planung bis zur App-Entwicklung ab. Die nationalen und internationalen Aussteller präsentieren zudem Angebote rund um die zukunftssichere Glasfaser. 2020 wurde die Messe erstmals rein virtuell als FIBERWEEK umgesetzt, 2022 feierte sie ihr physisches Comeback.
Auf dem Kongress wurden in zahlreichen Seminaren und Workshops praxisnahe Themen diskutiert. Die Vielzahl der anwesenden Telekommunikationsanbieter und die Inhalte der Vorträge zeigen die große Dynamik im Glasfasermarkt. Die Besucher konnten sich in zwei Messehallen auf einer Fläche von rund 10.000 Quadratmetern informieren. Es gab viele interessante (Fach-)Vorträge und spannende neue Technologien, die angeschaut und auch mal angefasst werden konnten. Im Außenbereich konnten darüber hinaus unter anderem ein Point of Presence (PoP), der Truck des Gigabitbüros des Bundes und ein Pflug für das Pflugverfahren besichtigt werden.
Am ersten Messetag wurden neben vielen aktuellen Themen die politischen Rahmenbedingungen zur Beschleunigung des Glasfaserausbaus diskutiert. Eines der Themen am zweiten Messetag waren Kooperationen und die Wichtigkeit einer Zusammenarbeit auf Augenhöhe, um Synergien zu heben und so den Glasfaserausbau zu beschleunigen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fiberdays.de
Am 2. Juni wurde in Wolfschlugen das Glasfasernetz an die Deutsche Telekom übergeben.
Die Arbeit hat sich gelohnt! Und die vielen Synergien zwischen den Beteiligten an diesem großen Projekt wurden am 2. Juni 2022 sichtbar gemacht. Ob bei der gemeinsamen Planung, den abgestimmten Maßnahmen oder der Finanzierung: Alle Bürgerinnen und Bürger mit schnellem Internet zu versorgen, wurde vorbildlich umgesetzt.
Der Bürgermeister von Wolfschlugen Matthias Ruckh begrüßte die Anwesenden, unter anderem, Herrn Ministerialdirektor Stefan Krebs, den Beauftragten der Landesregierung für Informationstechnologie des Landes Baden-Württemberg, Herrn Landrat Heinz Eininger, den Vorsitzenden des Zweckverbands Breitbandversorgung Landkreis Esslingen, Herrn Hans-Jürgen Bahde, den Breitbandbeauftragten und Geschäftsführer der Gigabit Region Stuttgart GmbH, die Mitglieder des Landtages Andreas Deuschle und Nicolas Fink sowie Vertreterinnen und Vertreter der ateneKOM, der Deutschen Telekom und der Bauwirtschaft.
Wolfschlugen ist die erste Kommune in der Region Stuttgart, bei der alle Haushalte Glasfaser nutzen können. Mit diesem hohen Ausbaugrad steht die Kommune nun ganz an der Spitze in der Region und auch in ganz Deutschland. Insgesamt wurden 3.600 Haushalte mit 142 Unternehmen angeschlossen und über 210 Kilometer Glasfaser verlegt.
- Der Bund finanziert 1.907.983 Euro,
- das Land steuert mehr als 1.526.386 Euro bei und
- der Eigenanteil beträgt 400.000 Euro.
Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sogenannten grauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.
Am 24. Mai 2022 fand die Inbetriebnahme des geförderten Breitbandnetzes für den Landkreis Rastatt statt.
Die Josef-Durler-Schule Rastatt, eine innovative berufliche Schule, ist der Ort, wo die digitale Zukunft des Landkreises Rastatt begonnen hat.
Wo sonst Schüler mit großem Zukunftspotential zusammenfinden, lud Herr Landrat Dr. Dusch zusammen mit dem Landratsamt Rastatt zur Netzinbetriebnahme des geförderten Breitbandnetzes für den Landkreis Rastatt ein. Teilnehmende waren, neben den Abgeordneten von Bund und Land, Herr Dr. Sonder vom Projektträger des Bundes, Herr Ministerialdirigent Dr. Möser vom Innenministerium, Herr Mohr, Dezernent und Betriebsleiter des Eigenbetrieb Breitbandversorgung, und Herr Bürgermeister Raphael Knoth als Vertreter der Stadt. Als gutes Vorbild für gelungene Teamarbeit wurde am Ende der Veranstaltung gemeinsam der Buzzer zum Start der Netzinbetriebnahme gedrückt.
Bei dieser Maßnahme handelt es sich um den von Bund und Land geförderten Breitbandausbau mit Gesamtkosten in Höhe von insgesamt rund 39,8 Millionen Euro.
- Der Bund finanziert 19,9 Millionen Euro,
- das Land steuert mehr als 8,4 Millionen Euro bei und
- der Eigenanteil betrug 11,5 Millionen Euro.
Weitere 53 Schulen werden neben der gastgebenden „Smartschool“ an das Glasfasernetz angeschlossen. Außerdem werden in naher Zukunft 1.540 Adresspunkte (Haushalte und Gewerbe) und ein Krankenhaus mit Bandbreiten von 1000 Mbit/s (FTTB) versorgt sein.
Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sog. grauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.
Am 11. Mai 2021 wurde der Koalitionsvertrag zwischen GRÜNE und CDU unterschrieben. Seitdem wurden im Bereich Breitbandausbau in bewährter Form weitere Rekorde aufgestellt und neue Wege beschritten, um das schnelle Internet überall in ‚the Länd‘ zu bringen.
Vor einem Jahr wurde der Koalitionsvertrag mit dem Titel „Jetzt für Morgen“ zwischen GRÜNE und CDU unterschrieben und die neue Landesregierung vom Landtag Baden-Württemberg gewählt und bestätigt. Seitdem hat das Innen- und Digitalisierungsministerium im Bereich Breitbandausbau in bewährter Form weitere Rekorde aufgestellt und neue Wege beschritten, um bis 2025 das schnelle Internet überall in ‚the Länd‘ auf den Weg zu bringen.
Im geförderten Breitbandausbau wurden in den rund sechs Jahren von Mitte 2016 bis heute vom Land über 3.160 Ausbauprojekte mit einer Förderung von mehr als 1,69 Milliarden Euro bezuschusst. Mit Hilfe einer intelligenten Förderpolitik konnten nochmals 1,62 Milliarden Euro vom Bund nach Baden-Württemberg fließen. Das Jahr 2021 war zudem das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte der Breitbandförderung in unserem Land, in dem mehr als 821 Millionen Euro in den kommunalen Breitbandausbau investiert wurden. Und seit dem 11. Mai 2021 wurden 528 Breitbandprojekte mit über 533 Millionen Euro gefördert. Insgesamt wurde der Breitbandausbau seit Beginn der letzten Legislaturperiode dadurch mit der absoluten Rekordsumme von rund 3,31 Milliarden Euro (von Land und Bund) gefördert. Hiermit werden neben den Backbone-Strecken auch über 250.000 neue Glasfaseranschlüsse für Gebäude entstehen.
Durch die Verschmelzung mit dem Themenbereich Mobilfunk vor einem Jahr bringen wir die gesamte digitale Infrastruktur – kabel- und nicht kabelgebunden – als Kompetenzzentrum für Breitband und Mobilfunk voran. Das Kompetenzzentrum ist nun auch Ansprechpartner für Mobilfunkunternehmen und Kommunen in Baden-Württemberg für Fragen, Anliegen und Problemfälle rund um den Mobilfunk- und 5G-Ausbau. Gleichzeitig fördern wir durch die Planung und Organisation von Veranstaltungen den Erfahrungsaustausch unter den beteiligten Akteuren.
Dazu haben wir einen „Runden Tisch Mobilfunk“ ins Leben gerufen, um den Austausch zwischen den wichtigsten Stakeholdern im Bereich Mobilfunk – d. h. Mobilfunkunternehmen, kommunalen Landesverbänden und betroffenen Landesressorts – zu fördern. Er soll mindestens zwei Mal im Jahr stattfinden und bestimmte Schwerpunkthemen und Probleme, wie z. B. Vereinfachung und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren, diskutieren und korrekte Lösungsansätze entwickeln, um so die Mobilfunkversorgung in Baden-Württemberg weiter zu verbessern.
Dem Kompetenzzentrum Breitband und Mobilfunk haben wir auch online ein Gesicht gegeben, indem wir unsere bisherige Präsenz auf digital-bw.de massiv ausgebaut haben. Während wir zuvor bereits interessante News-Beiträge über digital-bw lieferten, bieten wir auf den Seiten des Kompetenzzentrums noch mehr aktuelle Zahlen und Anschauungsmaterial zu den Themen Breitband und Mobilfunk an.
Herzstück der neuen Webseite ist ein Dashboard. Mit wenigen Klicks können Sie hiermit nicht nur erfahren, wie gigabitfähig Ihre Region ist, wie Ihre Mobilfunkversorgung aussieht, sondern auch, wie viel Fördergeld in Ihre Region für wie viele Förderprojekte geflossen ist – das alles machen wir sichtbar.
Informative Karten, wie etwa zu den 5G-Projekten im Land, sind hinzugekommen und in Kürze werden weitere Karten und Tools folgen! Bleiben Sie dran!