Am 6. Mai fand der Spatenstich für den Breitbandausbau in der Gemeinde Berg im Landkreis Ravensburg statt.

Der Auftakt für den Ausbau des schnellen Internets im Kreis Ravensburg fand am 6. Mai in der Gemeinde Berg statt. Der Zweckverband Breitband Landkreis Ravensburg „Oberschwaben.net“ hat zusammen mit der Gemeinde Berg zum Spatenstich am örtlichen Feuerwehrhaus eingeladen. Teilnehmer waren, neben den Abgeordneten von Bund und Land, Frau Menzel vom Projektträger des Bundes, Herr Ministerialdirigent Dr. Möser und Frau Manthey vom Innenministerium, die Baufirma Mayer, Ingenieurbüro Zimmermann und die Gastgeber des Zweckverbandes (genannt sei stellvertretend der Verbandsvorsitzende Bürgermeister Spieß) und Vertretende der Gemeinde mit Frau Bürgermeisterin Hugger.

Bei dem Spatenstich handelt es sich um die vom Bund und Land geförderte Breitbandmaßnahme in Höhe von insgesamt 9,2 Millionen Euro.

Mit dieser Maßnahme sollen mehr als 200 Hausanschlüsse an das schnelle Internet angebunden werden. Die Gemeinde Berg befindet sich mit ihren 55 Ortsteilen im ländlichen Raum. Für diese Siedlungsstruktur ist ein Breitbandausbau sehr komplex. Eine staatliche Förderung hilft der Gemeinde bei diesem spannenden aber teuren Vorhaben. Für die nicht nur digitale Zukunft Bergs ist die Initiative des Zweckverbands gemeinsam mit der Gemeinde richtig und wichtig.Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sog. grauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.

Vom 10. bis 12. Mai 2022 fand in Köln die ANGA COM statt. Die Messe ist geprägt von zahlreichen Ausstellern und interessanten Vorträgen gerade auch im Bereich des Glasfaserausbaus.

Vom 10. bis 12. Mai 2022 fand in Köln die ANGA COM, Europas führende Kongressmesse für Breitband, Fernsehen und Online, statt. Hier trafen sich Netzbetreiber, Ausrüster und Inhalteanbieter sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung zu allen Fragen der Breitband- und Mediendistribution.

Die Messe verzeichnete über die drei Tage mehr als 18.000 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 82 Ländern sowie über 390 Aussteller aus 33 Ländern auf mehr als 22.000 qm Bruttoausstellungsfläche. Besonders viele Flächenerweiterungen und Neuzugänge verzeichnete die Fachmesse dieses Jahr für Breitband, Fernsehen und Online, insbesondere bei den Themen Glasfaser, DOCSIS 4.0 und Connectivity.

Die insgesamt 36 Panels mit über 170 Sprecherinnen und Sprechern behandelten neben den Themen Online-Plattformen, Breitbandtechnologien und nachhaltige Digitalisierung auch Fragen der Regulierung des Telekommunikationsmarktes, des privaten Glasfasernetzausbaus und natürlich der öffentlichen Breitbandförderung.

Die Vertreter der Telekommunikationsbranche richteten einen klaren und einhelligen Wunsch an die Politik: Die öffentliche Verwaltung müsse die versprochene Entbürokratisierung und Digitalisierung im Rahmen des Breitbandausbaus jetzt zügig umsetzen.

Diese Forderung geht Hand in Hand mit den Zielen des Landes Baden-Württemberg, das seine Antragsverfahren immer weiter digitalisiert und erhebliche Fördergelder in den Breitbandausbau investiert.

Baden-Württemberg hat sich das Ziel gesetzt, bis 2025 das schnelle Internet überall im Land auf den Weg zu bringen.

Im geförderten Breitbandausbau wurden in den rund sechs Jahren von Mitte 2016 bis heute vom Land über 3.160 Ausbauprojekte mit einer Förderung von mehr als 1,69 Milliarden Euro bezuschusst. Mit Hilfe einer intelligenten Förderpolitik konnten nochmals 1,62 Milliarden Euro vom Bund nach Baden-Württemberg fließen. Insgesamt wurde der Breitbandausbau seit Beginn der letzten Legislaturperiode dadurch mit der absoluten Rekordsumme von rund 3,31 Milliarden Euro (von Land und Bund) gefördert. Hiermit werden neben den Backbone-Strecken auch über 250.000 neue Glasfaseranschlüsse für Gebäude entstehen.

Die Gemeinde Enzklösterle im Landkreis Calw ist eine Wintersportgemeinde im Schwarzwald mit 1300 Einwohnern. Seit Kurzem ist die Gemeinde ans Glasfasernetz angeschlossen.

Bei dem Termin der Netzinbetriebnahme am 22. April 2022 wurde nicht nur symbolisch der Anschluss an das schnelle Internet gefeiert: Die Anwesenden haben auch Hand angelegt, fleißig Kabel eingejettet und Fasern gespleißt, damit erste Kunden gleich an das Netz genommen werden können.

Die Netzinbetriebnahme in Enzklösterle ist ein weiteres Zeichen, wie nach und nach der ländliche Raum im Landkreis Calw an das Glasfasernetz angeschlossen wird. Der Eigenbetrieb Breitband Landkreis Calw (EBLC) mit seinem Geschäftsführer Andreas Knörle und dem Breitbandbeauftragten im Landratsamt Calw Bernd Land hat den Ausbau und die Lückenschließung im Landkreis schon sehr weit vorangebracht. Der Bürgermeister Sascha Dengler zeigt sich erfreut über die starken Partner an seiner Seite. Die Gemeinde investierte 1,65 Millionen Euro in das Glasfasernetz. Die Bezuschussung des Landes Baden-Württemberg beläuft sich auf 1,5 Millionen Euro.

Nachdem die ersten Hausanschlüsse in Betrieb genommen wurden, können auch andere Hausbesitzer den Anschluss an das schnelle Internet bei NSW Netz beantragen. Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sog. grauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.

Am 5. Mai 2022 lud die Stadt Bad Wildbad im Landkreis Calw zum symbolischen Spatenstich im schönen Schwarzwald kurz vor Hünerberg ein.

Im Zusammenhang mit dem Projekt werden 100 Kilometer Glasfaser verlegt. 63 Prozent der Fläche des Landkreises Calw ist bewaldet, was für dieses Breitbandprojekt eine besondere Herausforderung ist. Der Gastgeber, Bürgermeister Marco Gauger, hieß die Vertreterinnen und Vertreter der Kooperationspartner zu diesem Anlass willkommen.

Der Bau erfolgt durch die Netze BW, die bei der Generalunternehmerausschreibung bezuschlagt wurde. Der Netzbetrieb erfolgt durch S-IT Informationstechnologie Betreiber GmbH Co. KG und Brain4kom AG.

Damit ist der Startschuss für den Ausbau des Glasfasernetzes für rund 209 Hausanschlüsse gefallen.

Das Projekt wird voraussichtlich im Frühjahr 2023 abgeschlossen werden. Für den Ausbau wünschen wir alles Gute und freuen uns bereits heute auf die feierliche Netzinbetriebnahme!

Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sog. grauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.

Eine der bisher umfangreichsten Maßnahmen des Zweckverbands Breitband Landkreis Schwäbisch Hall hat mit dem offiziellen Spatenstich im ländlichen Hellmannshof am 21. April 2022 begonnen

Bei kühlem Wetter kamen die Vertreterinnen und Vertreter der beteiligten Kooperationspartner zusammen, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Neben dem Landrat Gerhard Bauer, dem Bürgermeister Jörg Schmidt und dem Geschäftsführer des Zweckverbands Heinz Kastenholz waren auch Vertreter der Baufirmen und des Innenministeriums Baden-Württemberg anwesend.

Für den Ausbau der weißen Flecken in der Gemeinde Frankenhardt belaufen sich die Gesamtkosten auf 17.191.236,00 Euro. Davon beträgt die Zuwendung des Landes Baden-Württemberg durch das Innenministerium 6.876.494,40 Euro. Der Bund steuert 8.595.618,00 Euro zu. Die Eigenmittel der Gemeinde belaufen sich auf 1.719.123,00 Euro.

Der Backbone (Hauptnetz) wird in Zukunft alle Ortsteile der Gemeinde miteinander verbinden. Die Gemeinde Frankenhardt hat für den Ausbau Möglichkeiten der Synergien durch Mitverlegungen genutzt und dadurch erhebliche Einsparungen gemacht.

Besonders motiviert, den Ausbau zu beginnen, zeigten sich die Mitarbeiter der für die Planung und Projektierung dieser Baumaßnahme zuständigen Baufirma. Viele von ihnen leben nämlich selbst in der Gemeinde Frankenhardt.

Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sog. grauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.

Am 20. April 2022 lud die Stadt Mössingen zum symbolischen Spatenstich im Gewerbegebiet „Vor Dörnach“ ein. Der Gastgeber Oberbürgermeister Michael Bulander, der selbst früher im Innenministerium Baden-Württemberg gearbeitet hat, hieß die Vertreterinnen und Vertreter der Kooperationspartner zu diesem Anlass willkommen.

Der Ausbau der Glasfaserleitungen bis zu den jeweiligen Hausanschlüssen (sogenannter Fiber-to-the-Building-Ausbau, kurz FTTB) erfolgt im Wirtschaftlichkeitslückenmodell durch den zukünftigen Netzbetreiber NetCom BW.

Damit ist der Startschuss für den Ausbau des Glasfasernetzes für rund 70 Gewerbebetriebe in den Mössinger Gewerbegebieten „Riethächer“ und „Vor Dörnach“ gefallen. Weitere interessierte Betriebe können sich immer noch bei der NetCom BW anmelden und für sie ist der Anschluss bis ins Gebäude kostenfrei.

Das Projekt wird voraussichtlich im Frühjahr 2023 abgeschlossen werden. Für den Ausbau wünschen wir alles Gute und freuen uns bereits auf die feierliche Netzinbetriebnahme!

Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sog. grauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.

Politik, Wirtschaft und Verbände diskutieren beim Glasfaserforum Baden-Württemberg den Netzausbau im Land

Am Freitag, den 29. April 2022 fand das erste Glasfaserforum Baden-Württemberg statt, das vom Bundesverband Breitbandkommunikation e.V. (BREKO) veranstaltet wurde.

Vertreter aus Wirtschaft, Politik, Verwaltung und Fachverbänden trafen sich auf Einladung des BREKO in Stuttgart und tauschten sich über die drängendsten Herausforderungen und neue Lösungsansätze beim Ausbau der digitalen Infrastruktur im Land aus. Im Kern der Diskussion standen insbesondere die Fragen,

Das Land wurde vertreten durch den Beauftragten der Landesregierung für Informationstechnologie (CIO/CDO) Herrn Ministerialdirektor Stefan Krebs sowie den Abteilungsleiter der Abteilung Digitalisierung im Innenministerium, Herrn Ministerialdirigent Dr. Arndt Möser.

„Die Versorgung der Menschen und der Wirtschaft in Baden-Württemberg mit schnellem Internet ist die größte Infrastrukturaufgabe unserer Zeit. Um die Chancen des digitalen Wandels ideal nutzen zu können, brauchen wir ein möglichst dichtes Glasfasernetz. Daher ist jeder neue Kilometer Glasfaser eine Investition in die Zukunft unseres Landes“, betonte Stefan Krebs.

Baden-Württemberg hat sich das Ziel gesetzt, bis 2025 das schnelle Internet überall im Land auf den Weg zu bringen.

Im geförderten Breitbandausbau wurden in den rund sechs Jahren von Mitte 2016 bis heute vom Land über 3.160 Ausbauprojekte mit einer Förderung von mehr als 1,69 Milliarden Euro bezuschusst. Mit Hilfe einer intelligenten Förderpolitik konnten nochmals 1,62 Milliarden Euro vom Bund nach Baden-Württemberg fließen. Insgesamt wurde der Breitbandausbau seit Beginn der letzten Legislaturperiode dadurch mit der absoluten Rekordsumme von rund 3,31 Milliarden Euro (von Land und Bund) gefördert. Hiermit werden neben den Backbone-Strecken auch über 250.000 neue Glasfaseranschlüsse für Gebäude entstehen.

Der Landkreis Rottweil startet sein drittes großes Ausbauprojekt mit der Deutschen Telekom. Erneut geben Bund, Land, Landkreis und Kommunen erhebliche Fördermittel hinzu.

Zum offiziellen Projektauftakt in der Sulzer Stadthalle am 21. April 2022 konnte Landrat Dr. Wolf-Rüdiger Michel neben dem Parlamentarischen Staatssekretär des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr, Michael Theurer MdB, ferner Ministerialdirektor Stefan Krebs, den Beauftragten der Landesregierung für Informationstechnologie des Landes Baden-Württemberg sowie Walter Goldenits, den Geschäftsführer Technologie der Telekom Deutschland begrüßen. Stefan Krebs überbrachte den Förderbescheid des Landes in Höhe von rund 24 Millionen Euro.

Die Deutsche Telekom wird in den kommenden 40 Monaten rund 3.000 Haushalte und 1.500 Gewerbebetriebe mit Gigabit-Anschlüssen versorgen. Dafür wird das Unternehmen auf einer Trassenlänge von mehr als 360 Kilometern Glasfaserkabel im Hauptkabelbereich verlegen und rund 220 neue Straßenverteiler aufstellen. Hinzu kommen die einzelnen Hausanschlusskabel. So wird die Telekom insgesamt mehr als 1.000 km Glasfaserkabel im Landkreis verbauen. Ab Mai sollen die Tiefbauarbeiten starten.

Bund und Land unterstützen das Projekt mit Fördermitteln in Höhe von insgesamt rund 54 Millionen Euro. Der Bund unterstützt das Projekt mit rund 30 Millionen Euro. Das Land fördert das Projekt mit rund 24 Millionen Euro. Die Eigenmittel des Landkreises samt Kommunen belaufen sich auf knapp 6 Millionen Euro.

Laut aktuellen Daten des Breitbandatlas werden 98 Prozent der Haushalte im Landkreis Rottweil mit 30 Mbit/s versorgt. 100 Mbit/s stehen 93 Prozent der Haushalte zur Verfügung. Die Versorgung mit mindestens einem Gigabit pro Sekunde liegt bei 61 Prozent.

Für den Ausbau wünschen wir alles Gute und einen zügigen Verlauf!

Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sogenannten grauen Flecken, gefördert auszubauen.

Mehr dazu finden Sie hier.

Alle Schulen in Haigerloch sollen an das schnelle Internet angeschlossen werden.

Mit dem Spatenstich am 13. April 2022 fiel der Startschuss für ein weiteres Breitbandprojekt in der Stadt Haigerloch. Das Besondere bei diesem Förderprojekt ist, dass alle sieben Schulen in der Stadt und deren Ortsteilen mit dem Backbone-Netz verbunden und künftig mit schnellem Internet versorgt werden sollen.

Bürgermeister Dr. Heinrich Götz betonte die Wichtigkeit des Projektes für die Stadt sowie deren Schülerinnen und Schüler und Lehrerinnen und Lehrer und verwies auf die gute Zusammenarbeit mit allen Beteiligten.

Die Gesamtkosten des Projektes belaufen sich auf rund 400 000 Euro. Neben der Förderung des Bundes in Höhe von 200.000 Euro fördert das Land Baden-Württemberg das Projekt mit weiteren 160.000 Euro. Das Land Baden-Württemberg unterstützt derzeit vier weitere Breitbandprojekte in Haigerloch.

Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sog. grauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.

Mit knapp einer Million Euro Förderung werden in Freudenstadt private Haushalte sowie ein Hotel und ein Campingplatz mit schnellem Internet versorgt.

Im schönen Nordschwarzwald fand am 13. April 2022 der symbolische Spatenstich für den Breitbandausbau am Hotel Langenwaldsee statt. „Das ist ein historischer Tag“, sagte Oberbürgermeister Julian Osswald, „denn mit der Verlegung dieser Kabel wird der letzte weiße Fleck in Freudenstadt mit Breitband erschlossen“.

Von dem Ausbau profitieren künftig nicht nur private Haushalte, sondern auch ein Hotel sowie ein Campingplatz im südwestlichen Teil der Stadt Freudenstadt. Dadurch leistet die Maßnahme auch einen wichtigen Beitrag für die Tourismusbranche, denn Feriengäste legen zunehmend Wert auf eine gute digitale Infrastruktur.

Möglich gemacht wird der Ausbau des glasfaserbasierten Netzes durch die Förderung des Bundes mit rund 500.000 Euro und des Landes mit rund 400.000 Euro.

Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sogenannten grauen Flecken, gefördert auszubauen.

Mehr dazu finden Sie hier.

Consent-Management-Plattform von Real Cookie Banner