Vertreter der Landesregierung und der Mobilfunknetzbetreiber treffen sich, um über den Ausbau des Mobilfunknetzes in BW zu beraten.

Baden-Württemberg ist eine der Herzkammern der Industrie, des Handels und des Dienstleistungssektors in Deutschland und in Europa.

Damit dies auch so bleibt, müssen die Chancen des digitalen Wandels genutzt werden. Der Ausbau von Glasfasernetzen und des neuesten Mobilfunkstandards 5G sind dafür fundamentale Voraussetzungen.

Gerade für ein Flächen- und Technologieland wie Baden-Württemberg, wo nicht nur die Bürgerinnen und Bürger, sondern vor allem auch die Unternehmen auf eine leistungsfähige Mobilfunk- und Festnetzversorgung angewiesen sind, brauchen wir eine flächendeckende Versorgung mit breitbandigem Mobilfunk und gigabitfähigen Festnetzen.

Im Innenministerium Baden-Württemberg sind diese beiden Aufgaben im Kompetenzzentrum für Breitband und Mobilfunk gebündelt.

Die heutige Veranstaltung ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg in die digitale Zukunft. Sie fand unter Beteiligung von

Gemeinsam wurde vereinbart, die Zusammenarbeit aller am Mobilfunk beteiligten Akteure zu intensivieren und so zur Verbesserung der Mobilfunkversorgung in Baden-Württemberg beizutragen.

Die Landesregierung unterstützt den Mobilfunkausbau mit verschiedenen Maßnahmen:

Derzeit sind 94,22% der baden-württembergischen Landesflächen durch mindestens einen Netzbetreiber mit 4G/LTE versorgt. Mit dem neuen Mobilfunkstandard 5G werden mittlerweile 46,62% (5G DSS) bzw. 2,6% (5G Stand-Alone) der Fläche versorgt.

Informationen zur Mobilfunknetzabdeckung in Ihrer Region finden Sie auf dem Mobilfunkatlas der Bundesnetzagentur

Turbo-Internet für The Länd.

2021 war das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte der Breitbandförderung!

Über 821 Millionen Euro für 735 Projekte sind im vergangenen Jahr in den Breitbandausbau der weißen Flecken geflossen. Das ist fast doppelt so viel wie im Jahr davor, und das heißt im Klartext: Das Land hat 2021 jeden Tag, auch sonntags, Weihnachten und Silvester, mehr als zwei Millionen Euro in das schnelle Internet für die Menschen in Baden-Württemberg investiert.

Damit wurden landesweit mehr als 142.000 neue Glasfaseranschlüsse gefördert. Darunter sind neben Privatanschlüssen auch 810 Anschlüsse für Schulen, 41 Krankenhausanschlüsse und 6.948 geförderte Anschlüsse für Gewerbestandorte.

Der Breitbandausbau in Baden-Württemberg schreitet mit großen Schritten voran! Mittlerweile verfügen knapp 60 Prozent aller Haushalte in Baden-Württemberg über Anschlüsse mit Gigabit-Geschwindigkeiten! Informationen zur Breitbandverfügbarkeit bei Ihnen zuhause finden Sie hier.

Der Turbo beim Breitbandausbau ist gezündet und der nächste Schritt in die Gigabit-Zukunft ist bereits getan!

Um die positive Entwicklung weiter zu pushen, haben wir bei der Breitbandförderung noch einen Gang höher geschaltet. Mit dem neuen Graue-Flecken-Programm sind mit der Erhöhung der Aufgreifschwelle nun sämtliche Gebiete förderfähig, die über weniger als 100 Mbit/s im Download verfügen (bisher 30 Mbit/s). Damit werden die Fördergebiete massiv ausgeweitet. Viele Kommunen stehen mit ihren Planungen schon in den Startlöchern und können jetzt loslegen. Die Kombination aus Bundes- und Landesförderung ermöglicht den Kommunen auch hier eine Förderung von bis zu 90 Prozent der Kosten für den Ausbau dieser Gebiete.

Das ist ein weiterer großer Schritt auf dem Weg in die Gigabit-Zukunft unseres Landes.

Auch Ihre Kommune möchte den Turbo einlegen? Informationen zum Breitbandförderprogramm finden Sie auf den Seiten des BMDV und des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen.

20 Kommunen profitieren am 20. Dezember.

Die digitale Infrastruktur ist die Basis, um die Herausforderungen der Zukunft bewältigen zu können. Ohne schnelles Internet kommen Innovation und Zukunft nicht zum Fliegen.

Deshalb fördert das Land den Ausbau des schnellen Internets mit einem milliardenschweren Förderprogramm!

So kurz vor Weihnachten übergab Herr Minister Strobl nochmal einen ordentlichen Geldbetrag an Bürgermeisterinnen und Bürgermeister im Land.

Insgesamt übergab der Digitalisierungsminister 21 Bescheide an 20 Kommunen aus 11 Landkreisen in Höhe von 15.060.847,20 Euro. Mit diesen Fördermitteln werden über 3.200 neue Glasfaseranschlüsse im Land entstehen.

Der größte Zuwendungsempfänger in dieser Übergaberunde ist der Zweckverband High-Speed-Netz Rhein-Neckar. Im Betreibermodell werden in der Gemeinde Wilhelmsfeld 1.250 Teilnehmende an das Glasfasernetz angeschlossen. Dafür erhält die Gemeinde 3,96 Mio. Euro an Landesfördermitteln. Der Bund fördert das Projekt mit weiteren knapp 5 Mio. Euro. Die Gesamtinvestitionen belaufen sich auf 9,9 Millionen Euro. Laut Aussage der Gemeinde können mit der aktuellen Förderung alle noch bestehenden weißen Flecken beseitigt werden.

Der Landkreis mit der größten Zuwendungssumme ist der Zollernalbkreis. Für acht Förderprojekte erhalten die Kommunen Grosselfingen, Nusplingen, Burladingen, Geislingen, Haigerloch, Hechingen und Rosenfeld knapp 5,1 Millionen Euro. Hier entstehen über 1.500 Glasfaseranschlüsse.

In der Gemeinde Neckarwestheim im Landkreis Heilbronn entstehen Glasfaseranschlüsse für die Grundschule Neckarwestheim und die Alte Schule. 360 Schülerinnen und Schüler werden nach Abschluss der Maßnahme von gigabitfähigen Internetgeschwindigkeiten profitieren. Bund und Land fördern diese Maßnahme mit 136.800 Euro. Der Eigenanteil der Kommune beläuft sich auf 15.200 Euro.

Beim Breitbandausbau können wir uns keine Verschnaufpause erlauben. Corona hat gezeigt, wie wichtig das schnelle Internet für uns alle ist.

Am 1. Mai 2021 startete die neue Legislaturperiode – seitdem konnten bereits mehr als 500 Millionen Euro an Breitbandfördermitteln bewilligt werden.

Was braucht es, um Baden-Württemberg fit für die digitale Zukunft aufzustellen? Eine zuverlässige Versorgung mit Gigabitbandbreiten!

Dementsprechend schreitet die Breitbandförderung in der neuen Legislaturperiode kraftvoll voran. So hat Herr Digitalisierungsminister Thomas Strobl im vergangenen halben Jahr bereits über 470 Bescheide mit einer Fördersumme von mehr als 500 Millionen Euro an die Kommunen, Landkreise und Zweckverbände in acht Übergabeterminen überreicht.

Im Sommer übergab Herr Minister Strobl zunächst in sechs Terminen vor Ort Bescheide in Höhe von 408,9 Millionen Euro an die Zuwendungsempfänger. Insgesamt 339 Förderprojekte konnten mit diesen Zuwendungen starten. Bei den Terminen stand nicht nur der Breitbandausbau im Fokus, sondern auch das neu dazu gewonnene Thema Mobilfunk. Die verschiedenen Örtlichkeiten der Übergabetermine – vom Schloss Ellwangen über die Schlosshofgalerie Schwendi, die Festhalle Vogt, die Stromberghalle Illingen, den großen Saal im Landratsamt Ludwigsburg bis hin zum Kursaal in St. Blasien – führen die vielen unterschiedlichen Facetten der verschiedenen Breitbandprojekte vor Augen. Es geht nicht nur um die bloße Schließung weißer Flecken, die Projekte zeigen auch die Bedeutung der Zusammenarbeit über Stadt- und Landkreisgrenzen hinweg. Es kommen innovative Verlegetechniken wie beispielsweise die Verlegung in Bahntrassen zum Einsatz und es werden Haushalte, Schulen und Gewerbe angebunden.

Auch steigende Coronazahlen konnten die Breitbandförderung nicht bremsen und Herr Digitalisierungsminister Strobl konnte zum Jahresende in zwei Videoterminen am 25. November 2021 und am 10. Dezember 2021 weitere 94,3 Millionen Euro für 142 Projekte übergeben. Mit einem neunten Termin am 20. Dezember 2021 wird das Förderjahr 2021 enden.

Das Land beglückwünscht alle Zuwendungsempfänger und wünscht viel Erfolg auf dem Weg in die digitale Zukunft.

Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag auf Breitbandförderung stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg.

Innen- und Digitalisierungsminister Strobl übergibt weitere Förderbescheide über 94 Millionen Euro.

Nach einem fulminanten Start in der neuen Legislaturperiode hält das Innen- und Digitalisierungsministerium das Tempo in der Breitbandförderung hoch.

Im Sommer 2021 startete Landes-Digitalisierungsminister Thomas Strobl mit insgesamt 339 Bewilligungsbescheiden und über rund 408,9 Millionen Euro an 184 Antragsteller aus 31 Stadt- und Landkreisen in die Fördersaison.

Und bereits am 25. November 2021 sowie am 10. Dezember 2021 folgten weitere Fördermittel über rund 94,3 Millionen Euro. Hierbei erhielten 87 Zuwendungsempfänger aus 27 Stadt- und Landkreisen insgesamt 142 Bewilligungsbescheide. Im November waren die Kommunen und Landkreise aus den Regierungsbezirken Stuttgart und Tübingen dran, im Dezember die aus den Regierungsbezirken Karlsruhe und Freiburg.

Umgerechnet sind damit seit Beginn der neuen Legislaturperiode am 1. Mai 2021 pro Tag über 2,24 Millionen Euro in den Ausbau des schnellen Internets in Baden-Württemberg geflossen. Das sind pro Stunde rund 93.600 Euro, pro Minute etwa 1.560 Euro oder pro Sekunde ca. 26 Euro, die das Land in den Ausbau der digitalen Infrastruktur und damit in das Rückgrat der Digitalisierung investiert.

In der aktuellen Runde gingen Fördergelder für den Breitbandausbau an folgende Landkreise und kreisfreien Städte:

Mehr Wettbewerbsfähigkeit für die Gemeinde – Startschuss für den geförderten Breitbandausbau in Wallhausen im Landkreis Schwäbisch Hall.

Am 4. November 2021 feierte der Zweckverband Breitband Landkreis Schwäbisch Hall mit allen Beteiligten den offiziellen Beginn der Breitband-Bauarbeiten im gesamten Gemeindegebiet Wallhausen beim Spatenstich.

Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf 3.298.315,00 Euro.

Laut aktuellen Daten des Breitbandatlas werden 96 Prozent der Haushalte in Wallhausen mit 30 Mbit/s versorgt. 100 Mbit/s stehen 85 Prozent der Haushalte zur Verfügung. Die Versorgung mit mindestens einem Gigabit pro Sekunde liegt bei einem Prozent.

Bis Ende April 2022 sollen die Bauarbeiten inklusive des Glasfasereinzugs abgeschlossen sein. Dann werden 50 Hausanschlüsse im Rahmen des Ausbaus der weißen Flecken mit schnellem Internet versorgt sein, sowohl im Gemeinde- als auch im Gewerbegebiet.

Für den Ausbau wünschen wir alles Gute und einen zügigen Verlauf!

Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung zwischen 30 und 100 Mbit/s, die sog. grauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.

Der geförderte Breitbandausbau in Mulfingen beginnt – das 13-Millionen-Euro-Projekt sorgt für die Wettbewerbsfähigkeit der Gemeinde.

Was braucht es, um ländlich geprägte Gebiete in Baden-Württemberg zukunfts- und wettbewerbsfähig zu machen? Eine zuverlässige und flächendeckende Versorgung mit Breitband!

Das Land Baden-Württemberg fördert gemeinsam mit dem Bund den Ausbau der digitalen Infrastruktur in Mulfingen. Unter der Anwesenheit von Herrn Bürgermeister Böhnel, Herrn Landrat Dr. Neth, des Projektträgers atene KOM, der Netze BW und Vertretern des Innenministeriums erfolgte der symbolische Spatenstich.

Es ist das größte Infrastrukturprojekt mit einem Invest in Höhe von etwas mehr als 13 Millionen Euro für die knapp 3.700 Einwohnerinnen und Einwohner zählende Gemeinde im Hohenlohekreis. Dieses setzt sich folgendermaßen zusammen:

Derzeit verfügen in Mulfingen 90 Prozent der Haushalte über Internetgeschwindigkeiten von 30 Mbit/s. Im Bereich von 100 Mbit/s sind 45 Prozent versorgt und über gigabitfähige Breitbandanschlüsse verfügen 38 Prozent der Haushalte.

Nach Abschluss der Maßnahmen im Frühjahr 2023 verfügen 918 Adresspunkte über schnelles Internet. 841 Haushalte, 72 Gewerbebetriebe, drei Schulen und zwei Verwaltungsgebäude erhalten dann Anschlüsse an das Glasfasernetz.

Das Land beglückwünscht die Gemeinde Mulfingen und wünscht viel Erfolg auf dem Weg in die digitale Zukunft.

Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag auf Breitbandförderung stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg.

Der Startschuss in Baden-Württemberg für die Kofinanzierung zur Grauen-Flecken-Förderung ist gefallen.

Ab sofort fördert das Land mit der neuen VwV Gigabitmitfinanzierung gemeinsam mit dem Bund den Breitbandausbau auch in sogenannten „Grauen Flecken“. Damit wird der Ausbau mit ultraschnellem Internet nun überall dort unterstützt, wo derzeit noch keine Versorgung mit Bandbreiten von mindestens 100 Mbit/s möglich ist.

Für die sogenannten „sozioökonomischen Treiber“ – dazu gehören Schulen, Behörden, Krankenhäuser, kleine und mittlere Unternehmen sowie landwirtschaftliche Betriebe – gilt sogar eine Aufgreifschwelle von 500 Mbit/s. Das heißt, diese sind förderfähig, wenn sie über weniger als 500 Mbit/s Geschwindigkeit verfügen.

Hinter der „VwV Gigabitmitfinanzierung“ verbirgt sich die neue Fördervorschrift des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen. Bislang beschränkte sich die Breitbandförderung auf weiße Flecken. Zukünftig fördern Bund und Land kommunale Breitbandprojekte jedoch auch im grauen Fleck mit bis zu 90 Prozent der Kosten. Der Bund übernimmt dabei 50 Prozent, das Land 40 Prozent und die Kommune die restlichen 10 Prozent der Kosten. Damit setzt das Land seine Milliardeninvestitionen in die Zukunft Baden-Württembergs fort. Denn Digitalisierung ist Daseinsvorsorge.

Für „schwer erschließbare Einzellagen“, in denen der Aufwand für den Netzausbau unverhältnismäßig hoch ist, plant die Bundesregierung zudem einen Zuschuss für alternative Anschlüsse wie Satelliten-Internet oder Richtfunk. Dabei sollen die Kosten für Anschaffung und Installation subventioniert werden.

Damit ebnen das Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) und das Land Baden-Württemberg den Weg in die Gigabit-Gesellschaft.

Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des BMVI und des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg.

Das Land investiert in den nächsten Monaten weitere 400 Millionen Euro in den Breitbandausbau.

Es war die letzte von sechs Stationen zur jüngsten Förderrunde: Am Samstag übergab Landes-Digitalisierungsminister Thomas Strobl Förderbescheide in Höhe von 55 Millionen Euro für Breitbandausbau in den Landkreisen Breisgau-Hochschwarzwald, Emmendingen, Lörrach, Ortenaukreis, Schwarzwald-Baar-Kreis, Tuttlingen und Waldshut bei einem Ortstermin an glückliche Vertreterinnen und Vertreter der Kreise.

Ingesamt gingen bei dieser Runde im August über 400 Millionen Euro an insgesamt 339 Breitbandprojekte in Baden-Württemberg.

Auch die neue Landesregierung mache bei diesem Thema Tempo, betonte der Minister, denn das schnelle Internet dürfe nicht zum Nadelöhr für die Digitalisierung und damit für die Zukunft des Landes werden. Bereits in der vergangenen Legislaturperiode unterstützte das Land 2.631 kommunale Breitbandprojekte mit 1,167 Milliarden Euro. Zusammen mit weiteren Mitteln aus der Bundesförderung ergibt das eine Gesamtinvestition von 2,634 Milliarden Euro.

In der aktuellen Runde gingen Fördergelder für den Breitbandausbau bei sechs Terminen an folgende Landkreise und kreisfreien Städte:

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