Die Konferenz „LÄND of GovTech“  soll sich als zentrale Plattform für Verwaltungsdigitalisierung und GovTech etablieren und zugleich die Rolle Baden-Württembergs als Innovationsstandort für digitale Souveränität über die Landesgrenzen hinaus stärken. Ziel ist es führende Akteurinnen und Akteure aus Verwaltung, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenzubringen.

Termin: 30. September 09:00 – 18:00 Uhr, danach Get Toghether
Ort: Hoepfner Burg in Karlsruhe

Seien Sie gespannt auf spannende Impulse von hochkarätigen Rednern zu präsentieren. Dazu gehören:

sowie viele weitere namhafte Experten.

Wir wollen Impulse setzen: Praxisnahe und wirksame Ansätze zur digitalen Transformation des öffentlichen Sektors diskutieren und weiterentwickeln.

Wir wollen Best Practices präsentieren:
 Erfolgreiche Projekte der Verwaltungsdigitalisierung sichtbar machen und einordnen.

Wir wollen Vernetzung stärken:
 Den Austausch zwischen Verwaltung, Politik, Tech-Ökosystem und Wissenschaft intensivieren.

Wir wollen Zusammenarbeit ausbauen:
 Nachhaltige GovTech-Partnerschaften zwischen Bund, Ländern, Kommunen, Wirtschaft und Wissenschaft fördern und vertiefen.

Hier finden Sie die offizielle Agenda.

Die Teilnahme an „LÄND of GovTech“ ist kostenfrei.

Zur Anmeldung

Rund 400 Teilnehmende insgesamt kamen am Mittwochvormittag am 22.07.2026 vor Ort im Innenministerium in Stuttgart und online zusammen, um über den Umsetzungsstart in der Registermodernisierung (RegMo) in Baden-Württemberg zu sprechen.

Nach Begrüßung und Keynote durch Frau CDO Kemmer konnte durch verschiedene Impulsvorträge, einem Expertenpanel aus dem aktuellen IDA-Pilot-Projekt im Land und einem Dialog Café vor Ort bzw. einer Q&A-Session online geschärft werden, was der 1. Teil der RegMo-Umsetzungsstrategie BW („IDA & DSC“) in der Umsetzung für die Kommunalebene genau bedeutet.
Inhaltlich vorgestellt wurden dabei insbesondere zu den betroffenen kommunalen Registertypen eine aktuelle Roadmap zur Umsetzung, das vorgesehene Unterstützungsangebot durch die RegMo-Rollout-Einheit der Komm.ONE sowie der aktuelle und geplante Stand in der Kommunikation in Richtung Kommunen aber auch IT-Dienstleister.

Einen besonders herzlichen Dank möchte die RegMo-Koordination BW im Innenministerium insbesondere den Sprechern und Moderatoren aus dem Jobcenter Ostalbkreis, dem Wirtschaftsministerium BW, den Kommunalen Landesverbänden sowie den IT-Dienstleistern PROZOS Herten und Komm.ONE aussprechen! Erst durch die Mitgestaltung dieser Partner konnte die Veranstaltung für die Teilnehmer abwechslungsreich, inhaltlich weiterführend und insgesamt rund gestaltet werden.
Das im Vorfeld bereit gestellte Informationspaket, die in der Veranstaltung gezeigte Präsentation und die in den interaktiven Formaten gesammelten Fragen werden aufbereitet und stehen die kommenden Tagen über das BW Portal und über die Informationskanäle der Kommunalen Landesverbände und der Komm.ONE zur Verfügung.

Zögern Sie nicht, mit einem Feedback zur Veranstaltung aber auch mit Fragen und Hinweisen zur RegMo-Umsetzung im Land mit uns in den Austausch zu kommen: regmobw@im.bwl.de

© Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa BW
© Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa BW

Nach der erfolgreichen Netzinbetriebnahme im Weiße-Flecken-Förderprogramm Anfang des Jahres hat Bermatingen am 14. Juli 2026 den nächsten Meilenstein erreicht: Mit dem offiziellen Spatenstich begann der Ausbau der grauen Flecken. Im Weiße‑Flecken‑Förderprogramm wurden bereits rund 380 Gebäude an das Glasfasernetz angeschlossen. Der Ausbau der grauen Flecken richtet sich an Haushalte und Unternehmen, die bislang mit maximal 100 Mbit/s angebunden sind. Weitere 22 Anschlüsse für etwa 50 Wohn‑ und Gewerbeeinheiten sollen nun ebenfalls auf Gigabit‑Geschwindigkeit beschleunigt werden. Ziel ist es, diese Bereiche bis Ende 2026 mit leistungsfähiger Glasfaser zu erschließen und damit die digitale Infrastruktur der Gemeinde weiter zu stärken.

Gemeinsam mit dem Zweckverband Breitband Bodenseekreis (ZvBB), TeleData, alb‑elektric Huber sowie der Förderung von Bund und Land Baden‑Württemberg setzt die Gemeinde den Weg zur flächendeckenden Gigabitversorgung konsequent fort.

Mit der Fortsetzung des flächendeckenden Ausbaus profitieren Bürgerinnen und Bürger künftig von noch stabileren, schnelleren und zuverlässigeren Internetverbindungen. Für Gewerbetreibende entstehen zusätzliche Vorteile durch höhere symmetrische Bandbreiten und eine Infrastruktur, die moderne Geschäftsprozesse optimal unterstützt.

Bermatingen setzt damit ein weiteres Zeichen und zeigt, wie konsequent der Bodenseekreis den Weg in Richtung flächendeckendes Gigabitnetz verfolgt.

Kommunikation, Banking, Reisen – vieles läuft längst über das Smartphone. Sich europaweit digital auszuweisen oder Nachweise zu teilen ist dagegen oft noch umständlich. Mit der European Digital Identity Wallet – kurz EUDI-Wallet – soll das einfacher werden.

Die gute Nachricht für das digital.Länd im Land Baden-Württemberg: Wir sind bereits gut aufgestellt. Mit service-bw, dem OZG-Hub und der angebundenen BundID verfügen wir schon heute über wichtige Grundlagen für den Einstieg in das europäische Wallet-Ökosystem.

Deshalb lautet die entscheidende Frage nicht nur:

– Welche Anforderungen kommen auf uns zu?

Sondern vor allem:

– Welche Chancen eröffnen sich?

Große Veränderungen beginnen mit einem ersten Schritt. Die EUDI-Wallet ist das Fundament für die nächste Generation digitaler Identitäten in Europa.

Ronja.Kemmer, CDO im Land Baden-Württemberg ist überzeugt: „Die Chancen, die sich daraus ergeben, sind größer als die Herausforderungen.“

In einem ersten Schritt wollen wir alle Behörden in Baden-Württemberg über die Chancen informieren.

– Wann? Donnerstag, den 16.07.2026 von 10 bis 11 Uhr statt. Melden Sie sich direkt an!

– Link zur Registrierung im internen BW-Portal https://bw-portal.bwl.de/aktuelles1

Im Webinar wird ein kurzer Überblick über die Verwaltungsanbindung der EUDI-Wallet in BW sowie eine Live-Präsentation der EUDI-Wallet DE durch die SPRIND Bundesagentur für Sprunginnovationen gegeben.

Frau Chief Digital Officer Ronja Kemmer freut sich auf den „IDA-Kick-off Kommunalregister BW“ am 22. Juli 2026. Ihre Botschaft sehen Sie auf Instagram und LinkedIn. Seien auch Sie gerne dabei – Anmeldeschluss ist der 19. Juli!

Zur Veranstaltung:

Wir laden Sie herzlich zur hybriden Veranstaltung „IDA-Kick-off Kommunalregister BW“ ein. Diese Veranstaltung markiert einen wichtigen Meilenstein in der Umsetzung der Registermodernisierung (RegMo) in Baden-Württemberg.

Die Veranstaltung bietet die Gelegenheit, zentrale inhaltliche Schwerpunkte, strategische Ansätze und konkrete Unterstützungsangebote kennenzulernen. Es wird auch Raum für den fachlichen Austausch, direkte Fragen und die Vernetzung der beteiligten Akteurinnen und Akteure geben.

Termin: 22. Juli 2026 von 09:30 Uhr bis 13:00 Uhr
Ort: hybrid (Innenministerium BW Stuttgart | Online)

Programm:
Nach einer Begrüßung und Keynote durch Frau CDO Ronja Kemmer werden die RegMo-Umsetzungsstrategie sowie verschiedene Perspektiven aus Praxis und Verwaltung vorgestellt und diskutiert. Anschließend stehen der konkrete Start in die IDA-Umsetzung, die Unterstützungsangebote der RegMo-Rollout-Einheit der Komm.ONE sowie der fachliche Austausch im Rahmen eines interaktiven Dialog Cafés im Mittelpunkt.

Teilnahme:
Die Teilnahme ist kostenfrei. Sie können entscheiden, ob Sie vor Ort in den Konferenzräumen des Innenministeriums Baden-Württemberg in Stuttgart oder per Videokonferenz teilnehmen möchten. Bitte beachten Sie, dass insbesondere die interaktiven Agenda-Punkte nicht per Videokonferenz übertragen werden können.

Anmeldung für die Präsenz-Teilnahme (bis einschließlich 14. Juli 2026)
Anmeldung zur Online-Teilnahme(bis Veranstaltungsbeginn)

Das detaillierte Programm der Veranstaltung finden Sie hier.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und auf einen gelungenen, gemeinsamen Auftakt zur IDA-Umsetzung der Kommunalregister in Baden-Württemberg!

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Weitere Informationen:
Während der Veranstaltung ist eine leichte Verpflegung vorgesehen.

Informationen zur Anfahrt:
https://im.baden-wuerttemberg.de/anfahrt
Bitte beachten Sie, dass PKW-Stellplätze vor Ort nicht zur Verfügung stehen.

Barrierefreiheit:
Wir bemühen uns, die Veranstaltung barrierefrei wie möglich zu planen und zu gestalten. Das Gebäude in der Willy-Brandt-Straße 41 sowie der Konferenz- und Veranstaltungsbereich sind barrierefrei erreichbar und zugänglich. Die digitalen Medien sind nutzerfreundlich. Sollten Sie Assistenzbedarf oder andere Wünsche aufgrund einer Behinderung oder Beeinträchtigung haben, geben Sie dies bitte bei Ihrer Anmeldung an oder informieren Sie uns rechtzeitig bis zum 14. Juli 2026 per E-Mail.

Kontakt:
Wir stehen Ihnen für Rückfragen zur Veranstaltung oder bei Unterstützungsbedarf im Rahmen der Anmeldung über unser Postfach regmobw@im.bwl.de zur Verfügung.

Am 25. Juni 2026 von 9 bis 12 Uhr bietet die PD – Berater der öffentlichen Hand GmbH einen Workshop zum Thema „Kommunale Data Governance: von der Theorie in die Praxis“ an. Der Workshop findet online statt und ist im Rahmen des Deutschen Aufbau- und Resilienzplans (DARP) kostenlos.

Daten sind das Rückgrat moderner Verwaltungen. Häufig fehlen jedoch Standards für ihre Verwendung oder unklare Zuständigkeiten erschweren ihre effektive Nutzung. Wie können wir den Datenaustausch und die Datenpflege so organisieren, dass die Mehrfachnutzung und datenbasierte Entscheidungen im kommunalen Kontext wirklich funktionieren?

Vor dem Hintergrund dieser Leitfrage hat die PD GmbH die Handreichung „Data Governance – vom Anwendungsfall zum verwaltungsweiten Ansatz https://www.pd-g.de/aktuell-im-fokus/darp#c10160 erarbeitet, die einen strukturierten Rahmen für die Umsetzung von Data Governance in der kommunalen Verwaltung bietet. Aufbauend auf dieser Handreichung erwarten sie im Workshop Impulse zu den strategischen und rechtlichen Rahmenbedingungen von Data Governance sowie Einblicke in die praktische Entwicklung und Umsetzung von Data-Governance-Modellen auf Projektebene und auf Ebene der Gesamtverwaltung. Wenn Sie am Workshop teilnehmen möchten, melden Sie sich unter diesem Link bis einschließlich 22. Juni 2026 an:

https://pd-g.webex.com/weblink/register/rdd15985a894c4daa10e70d2e5068d576

Bei Fragen melden Sie sich gern unter darp_fm@pd-g.de.

Das Land Baden-Württemberg treibt den Breitbandausbau im Ortenaukreis weiter voran. Für sechs Projekte wurden Fördermittel in Höhe von rund 33,6 Millionen Euro aus Landesmitteln bewilligt. Zusammen mit der Bundesförderung fließen damit insgesamt rund 75,6 Millionen Euro in den Ausbau der digitalen Infrastruktur.

Innenminister Thomas Strobl MdL erklärte anlässlich feierlichen Urkundenübergabe am Donnerstag, den 30. April 2026: „Der Ortenaukreis geht beim Breitbandausbau seit Jahren entschlossen voran. Hier zeigt sich: Wenn Kommunen zusammenarbeiten, klare Strukturen schaffen und den Ausbau strategisch angehen, dann kommt man voran.“

Mit den geförderten Maßnahmen entstehen im Ortenaukreis mehr als 9.300 neue Anschlüsse, darunter sind 17 für Schulen, rund 850 für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen sowie schwer erschließbare Einzellagen. Der Ausbau erfolgt gebündelt in mehreren Clustern in verschiedenen Kommunen im Kreisgebiet.

Zentraler Akteur ist die Breitband Ortenau GmbH & Co. KG, in der sich 48 Kommunen zusammengeschlossen haben. Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 koordiniert sie Planung, Förderung und Umsetzung des Ausbaus.

Gleichzeitig betonte Strobl, dass der Ausbau weiterhin aufmerksam begleitet werden müsse: „Wir sehen derzeit, dass sich der eigenwirtschaftliche Ausbau mancherorts verzögert. Deshalb gilt: Wir bleiben flexibel. Wo der Markt nicht wie geplant liefert, werden wir auch künftig gezielt mit Förderung unterstützen.“

Seit 2016 hat das Land Baden-Württemberg rund 3.800 Breitbandprojekte mit insgesamt über 3,5 Milliarden Euro gefördert. Zusammen mit Bundesmitteln wurden so mehr als 7 Milliarden Euro in die digitale Infrastruktur investiert.

„Der Breitbandausbau ist eine zentrale Zukunftsaufgabe – für unsere Wirtschaft, für gleichwertige Lebensverhältnisse und für die Handlungsfähigkeit unseres Staates. Der Ortenaukreis zeigt, wie diese Aufgabe erfolgreich umgesetzt werden kann“, sagte Innenminister Thomas Strobl MdL.

Mit dem offiziellen Spatenstich am 1. April 2026 hat die Gemeinde Karlsbad einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur flächendeckenden Glasfaserversorgung erreicht. Nach Auerbach und Mutschelbach beginnt nun auch in Spielberg der geförderte Ausbau.
Bereits im Februar 2026 hat die Netze BW mit den Bauarbeiten begonnen. Dank rund 4,35 Millionen Euro Förderung von Bund und Land kann der Ortsteil nun vollständig mit Glasfaser erschlossen werden. Von den rund 520 möglichen Hausanschlüssen haben bereits 383 Eigentümerinnen und Eigentümer einen Anschluss beauftragt. Die Gemeinde Karlsbad übernimmt die Kosten für den Anschluss auch der Adressen, die aufgrund vorhandener Infrastruktur nicht förderfähig sind. Dafür sollte ein schneller Vertragsabschluss mit dem Netzbetreiber inexio erfolgen. Die Netze BW hat die betroffenen Haushalte bereits informiert.
 
Bürgermeister Kornmüller betonte die Bedeutung des Projekts: „Die Maßnahme stellt eine einmalige Chance für die Bürgerinnen und Bürger in Spielberg dar. Sie können sich einen zukunftsfähigen Hausanschluss ohne weitere Kosten sichern. Dies verdanken wir vor allem auch den Fördergebern von Bund und Land, die den Ausbau mit 90 % unterstützen.“
Während Spielberg nun planmäßig in den Ausbau geht, steht die Gemeinde in anderen Ortsteilen vor neuen Herausforderungen nach einem Ausbaustopp. Damit ist der ursprünglich geplante eigenwirtschaftliche Ausbau in Ittersbach und Langensteinbach gescheitert. Die Gemeinde Karlsbad arbeitet aktiv an diversen Möglichkeiten, die Haushalte in den beiden Ortsteilen zeitnah an die Glasfaser anschließen zu können.
 
Mit Spielberg setzt Karlsbad seinen konsequenten Weg im geförderten Glasfaserausbau fort und bleibt damit klar auf Kurs hin zu einer modernen, digitalen und zukunftsfähigen Kommune.

Das Glasfasernetz in Bad Liebenzell wächst weiter: Im nördlichen Teil der Kernstadt startet nun der Netzbetrieb. Am Freitag, dem 6. Februar 2026, übergaben der stellvertretende Bürgermeister Sebastian Kopp und Sandra Glaser vom Eigenbetrieb Breitband des Landkreises Calw die ersten rund 100 Glasfaser-Hausanschlüsse im Norden der Kernstadt offiziell an die beiden Netzbetreiber Stiegeler und Sparkassen IT. Die Bewohner haben nun Anschluss an ein zukunftsfähiges Highspeed-Netz.

Der Glasfaserausbau in Bad Liebenzell ist Teil des Projekts „nswnetz“, eine Kooperation des Eigenbetriebs Breitband des Landkreises Calw und der beiden Internetanbieter Stiegeler und Sparkassen IT. Ziel des Gemeinschaftsprojekts ist es, die Gemeinden im Landkreis Calw an eine leistungsstarke Netzinfrastruktur anzuschließen. Die ersten rund 100 Glasfaser-Hausanschlüsse im nördlichen Teil der Bad Liebenzeller Kernstadt sind nun betriebsbereit. Dank gefördertem Glasfaserausbau steht den Bewohnern nun eine zukunftsfähige Breitbandanbindung zur Verfügung, die schneller, stabiler und leistungsfähiger ist als kupferbasiertes DSL.

Diesen Meilenstein feierte der stellvertretende Bürgermeister Sebastian Kopp zusammen mit Katharina Manthey, Referentin im Innenministeriums, Sandra Glaser vom Eigenbetrieb Breitband des Landkreises Calw und weiteren Vertretern der Gemeinde, der Netzbetreiber und der ausführenden Baufirmen am Freitag bei der offiziellen Inbetriebnahme. „Heute ist ein freudiger Tag für Bad Liebenzell – unsere Bürgerinnen und Bürger werden nun an die große weite Welt angebunden“, so Sebastian Kopp.

„Uns ist wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger in Bad Liebenzell so früh wie möglich vom schnellen Internet profitieren“, erklärte Sandra Glaser. „Wo – wie im jetzt im nördlichen Teil der Kernstadt – die technischen Voraussetzungen bereits erfüllt sind, nehmen wir das Netz bewusst früher in Betrieb, statt auf den Abschluss aller Bauabschnitte zu warten. In den weiteren Ausbaugebieten im Stadtbereich werden die Arbeiten planmäßig fortgesetzt.“

Mit Übergabe an die Betreiberfirmen Stiegeler und Sparkassen IT startet der offizielle Netzbetrieb. Privatkunden in Bad Liebenzell können künftig durch Stiegeler mit schnellem Internet versorgt werden. Netzbetreiber und Anbieter für Geschäftskunden ist die Sparkassen IT.

Weitere Informationen finden Sie hier. 

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