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Hintergrund Das steckt hinter 5G-Projekten

Der vom Bundesministerium für Digitales und Verkehr (BMDV) im Jahr 2019 gestartete „5G-Innovationswettbewerb“ ist Teil der 5G-Strategie der Bundesregierung und richtet sich an Städte und Kommunen. Ziel des Wettbewerbs ist es, auf regionaler Ebene beispielhaft die Entwicklung von 5G-Anwendungen zu fördern.

Foto: Manuel Geissinger © Pexels

Im Rahmen des „5G-Innvationswettbewerbs“ erhielten bundesweit in einer ersten Phase 71 Städte, Regionen und Zweckverbände bis zu 100.000 Euro für die Ausarbeitung ihrer Konzepte – darunter waren zehn baden-württembergische Konsortien und ein weiteres bundesländerübergreifendes Konsortium (in dem baden-württembergische mit bayerischen Projektpartnern zusammenarbeiten).

In einer zweiten Runden erhielten zehn Antragsteller eine Förderzusage von jeweils knapp 4 Mio. Euro (Umsetzungsförderung). Darunter zwei aus Baden-Württemberg, nämlich das Konsortium der Stadt und der Region Stuttgart zum Thema des Einsatzes von 5G für Smart City-Anwendungen und das Konsortium unter Leitung der Stadt Ulm zum Einsatz von 5G zur Verbesserung des Rettungswesens.

Nachdem mit Mitteln des Konjunkturpaketes des Bundes der „5G-Innovationswettbewerb“ nochmals ausgeweitet werden konnte, erhielten bundesweit 48 weitere Konsortien eine Förderzusage. Darunter sieben aus Baden-Württemberg.

Die Projekte reichen dabei von Anwendungen im eHealth-Bereich (z. B. im Rettungswesen) über den Einsatz von 5G in der Produktion bis hin zum intelligenten Verkehrsmanagement.

Mehr Informationen zum 5G-Innovationswettbewerb finden Sie unter: https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Dossier/5G/5G.html

Übersicht der 5G-Projekte im Land

Die Anforderungen an die mobile Kommunikation werden in einer vollständig vernetzten Gesellschaft sehr viel umfassender sein als bisher. In drei Stufen wollen wir den Qualitätsanforderungen der Zukunft gerecht werden.

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