📅 14. & 15. Oktober 2026
📍 Liederhalle Stuttgart, Berliner Platz 1-3, 70174 Stuttgart

Das Forum bringt auch in diesem Jahr wieder führende Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft und Wissenschaft zusammen, um die Weichen für den Gigabitausbau und die Mobilfunkinfrastruktur der Zukunft zu stellen. Das Format wurde erneut vom Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Europa in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Institut für Breitbandkommunikation (dibkom) entwickelt.

Highlights der Veranstaltung:

Tag 1: Strategie, Politik und Resilienz

  1. Ein Jahr Glasfaserpakt: Beleuchten Sie mit uns den aktuellen Umsetzungsstand, erreichte Fortschritte und die nächsten Schritte für den Ausbau und die Förderung in Baden-Württemberg.
  2. Strategische Impulse für die Netzresilienz: Erfahren Sie, was ausfallsichere Infrastrukturen heute leisten müssen und welche Anforderungen an kritische Netzkomponenten (KRITIS) gestellt werden.
  3. Qualität und kommunale Umsetzung: Gewinnen Sie praxisnahe Einblicke in die Ausbaukoordination vor Ort und diskutieren Sie Strukturen für einen nachhaltigen Erfolg.

Tag 2: Technologie, Innovation und Zukunft

  1. Die nächste Generation vernetzter Infrastrukturen: Diskutieren Sie den Weg vom klassischen Netz hin zur verteilten Infrastrukturplattform.
  2. Lösungen und Anforderungen für schnelleren und intelligenteren Ausbau: Entdecken Sie smarte Verlegemethoden, innovative Baustellensteuerung und neue Ansätze zur Qualitätssicherung.
  3. Technologische Trends wie Satellitenkommunikation, 6G und Edge Cloud: Blicken Sie in die Zukunft der Mobilfunk- und Flächenversorgung und erleben Sie das Zusammenspiel dieser zukunftsweisenden Technologien.

Warum teilnehmen?

Das Connect BW-Zukunftsforum bietet eine einzigartige Plattform, um über die aktuellen Herausforderungen und Chancen im Netzausbau zu diskutieren. Nutzen Sie die Möglichkeit, Fachwissen auszutauschen, innovative Lösungen zu entdecken und Ihre Netzwerke zu erweitern.

Merken Sie sich den Termin vor und reservieren Sie sich Ihr kostenfreies Ticket:
events@dibkom.net

Erste Informationen zur Veranstaltung finden Sie hier:
https://dibkom.net/stuttgart-2/

Weitere Details folgen in Kürze.

#ConnectBW #Glasfaserausbau #Mobilfunkausbau #BadenWürttemberg #Digitalisierung

Der Glasfaserausbau in der Landeshauptstadt Stuttgart macht weiter deutliche Fortschritte. Mit dem feierlichen Abschluss der geförderten Erschließung im Stadtbezirk Feuerbach am heutigen Mittwoch, den 19. August 2026, setzt Stuttgart einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zu einer flächendeckenden Gigabitversorgung.

Das Land Baden‑Württemberg unterstützt den Glasfaserausbau in Stuttgart mit 40 % Förderanteil und leistet damit einen zentralen Beitrag zur Schließung bestehender Versorgungslücken. Die Breitbandförderung von Bund und Land greift gezielt in Bereichen ohne privatwirtschaftliche Ausbauperspektive ein.

Insgesamt hat die Landeshauptstadt zwei Förderverfahren mit einem Gesamtvolumen von 4,8 Mio. Euro auf den Weg gebracht, um über 850 Adresspunkte mit leistungsfähiger Glasfaser zu erschließen. Die Finanzierung erfolgt zu 50 % durch den Bund, zu 40 % durch das Land Baden‑Württemberg und zu 10 % durch die Stadt Stuttgart. Den Zuschlag für die Umsetzung erhielt die Deutsche Telekom.

Mit dem Abschluss der Arbeiten in Feuerbach zeigt sich erneut, wie wichtig die gemeinsame Verantwortung von Bund, Land und Kommunen für eine moderne, flächendeckende Gigabitversorgung ist. Baden‑Württemberg bleibt damit ein Treiber für leistungsfähige digitale Infrastruktur.

Es gibt keine perfekte Lösung. Aber es gibt immer die passende Lösung. So ist es auch im Glasfaserausbau. Spätestens auf der Schwäbischen Alb oder im Schwarzwald stößt man mit konventionellen Verlegemethoden oft an Grenzen, die es zu überwinden gilt, damit der flächendeckende Glasfaserausbau landesweit gelingt.

Wer den Ausbau effizient gestalten möchte, muss flexibel bleiben und jeweils die passende Technik für die örtlichen Gegebenheiten wählen. Die Palette an innovativen Verlegemethoden ist groß und eröffnet neue Spielräume. Moderne Verfahren wie Trenching, Fräsen, Pflugverfahren, Spülbohrungen, Stufenschleif-Technologie, Pressbohrungen sowie die oberirdische Verlegung von Infrastrukturen können Eingriffe in die Oberfläche reduzieren und Bauzeiten verkürzen – Vorteile, die besonders in engen Ortslagen oder im ländlichen Raum zum Tragen kommen.

Mit der Veröffentlichung der DIN 18220 im Juli 2023 wurde ein bundesweit einheitlicher technischer Rahmen geschaffen. Ihr Ziel ist es, den flächendeckenden Gigabit- und Glasfaserausbau durch standardisierte, kostengünstige und qualitativ hochwertige Bauweisen zu beschleunigen. Als DIN hat sie keine Gesetzeskraft, entfaltet aber rechtliche Wirkung als anerkannte Regel der Technik, wenn sie in Verträgen vereinbart oder von Behörden als Maßstab herangezogen wird. Damit wird der Einsatz moderner Bauweisen rechtlich klarer und planbarer.

Die Kombination aus klassischen und alternativen Verfahren ermöglicht geringere Kosten und weniger Belastung für Bürgerinnen und Bürger – für eine nachhaltige und zukunftssichere Infrastruktur. Eine umfassende Fachübersicht zu Legemethoden, die Kommunen als Orientierung dienen kann, ist über die Webseite des Gigabitbüros des Bundes abrufbar: Publikation „Legemethoden“.

Nach der erfolgreichen Netzinbetriebnahme im Weiße-Flecken-Förderprogramm Anfang des Jahres hat Bermatingen am 14. Juli 2026 den nächsten Meilenstein erreicht: Mit dem offiziellen Spatenstich begann der Ausbau der grauen Flecken. Im Weiße‑Flecken‑Förderprogramm wurden bereits rund 380 Gebäude an das Glasfasernetz angeschlossen. Der Ausbau der grauen Flecken richtet sich an Haushalte und Unternehmen, die bislang mit maximal 100 Mbit/s angebunden sind. Weitere 22 Anschlüsse für etwa 50 Wohn‑ und Gewerbeeinheiten sollen nun ebenfalls auf Gigabit‑Geschwindigkeit beschleunigt werden. Ziel ist es, diese Bereiche bis Ende 2026 mit leistungsfähiger Glasfaser zu erschließen und damit die digitale Infrastruktur der Gemeinde weiter zu stärken.

Gemeinsam mit dem Zweckverband Breitband Bodenseekreis (ZvBB), TeleData, alb‑elektric Huber sowie der Förderung von Bund und Land Baden‑Württemberg setzt die Gemeinde den Weg zur flächendeckenden Gigabitversorgung konsequent fort.

Mit der Fortsetzung des flächendeckenden Ausbaus profitieren Bürgerinnen und Bürger künftig von noch stabileren, schnelleren und zuverlässigeren Internetverbindungen. Für Gewerbetreibende entstehen zusätzliche Vorteile durch höhere symmetrische Bandbreiten und eine Infrastruktur, die moderne Geschäftsprozesse optimal unterstützt.

Bermatingen setzt damit ein weiteres Zeichen und zeigt, wie konsequent der Bodenseekreis den Weg in Richtung flächendeckendes Gigabitnetz verfolgt.

Vom 24. Juni bis zum 1. Juli 2026 findet die zweite bundesweite Mobilfunk‑Messwoche statt.

Ziel der Mobilfunk‑Messwoche ist es, die Nutzerperspektive im Mobilfunk stärker in den Mittelpunkt zu rücken. Bürgerinnen und Bürger in ganz Deutschland sind aufgerufen, über die App „Mobilfunk‑Check“ den Mobilfunkempfang mit ihrem Smartphone zu messen.

Ronja Kemmer, Chief Digital Officer der Landesregierung, unterstützt die Initiative: „Die Mobilfunk‑Messwoche lebt davon, dass Bürgerinnen und Bürger mitmachen. Jede einzelne Messung hilft uns, Funklöcher präzise zu erkennen und die Versorgung zu verbessern. Gemeinsam schaffen wir ein digitales Baden‑Württemberg, das überall zuverlässig funktioniert.“

Ziel der Messwoche ist durch Transparenz eine bessere Grundlage zu schaffen, um Mobilfunknetze dort zu verbessern, wo Menschen sie wirklich brauchen.

Weitere Informationen zur Mobilfunk-Messwoche: https://check-dein-netz.de/

Mit einem feierlichen Spatenstich wurde der der Glasfaserausbau in der Gemeinde St. Johann eingeläutet. Für Bürgermeister Florian Bauer ist dieser Moment ein besonderer Meilenstein: „Der flächendeckende Ausbau unserer Gemeinde mit schnellem Internet ist die wichtigste Infrastrukturmaßnahme der letzten Jahrzehnte. Damit stellen wir eine entscheidende Weiche für eine gute Zukunft in St. Johann.“

Ziel des Ausbaus ist die Erschließung der sogenannten Grauen Flecken – Adressen, die bisher eine Geschwindigkeit von unter 100 Mbit/s zur Verfügung hatten. Für die geplanten 718 Adresspunkte, für die der Anschluss kostenlos ist, und für die 532 Adressen mit einer Vorstreckung der Leerrohre bis zur Grundstücksgrenze, werden rund 56 Kilometer Tiefbauarbeiten notwendig sein sowie Multifunktionsgehäusen und drei PoP-Gebäuden notwendig sein. Durch die Kofinanzierung übernehmen Bund und Land insgesamt 90 Prozent der Ausbaukosten – 50 Prozent kommen vom Bund, 40 Prozent vom Land. Die verbleibenden zehn Prozent trägt die OEW Breitband GmbH aus Eigenmitteln.

Die Arbeiten werden rund zweieinhalb Jahre dauern – und bringen St. Johann Schritt für Schritt auf Gigabit‑Niveau. Für den Ausbau wünschen wir gute Fortschritte, hohe Geschwindigkeit und gutes Gelingen für die Bauabschnitte.

Am 5. Mai 2026 lud der Bundesverband Breitbandkommunikation e. V. (BREKO) erneut zum Glasfaserforum Baden-Württemberg nach Stuttgart ein.

Die jährlich stattfindende Veranstaltung dient den Netzbetreibern sowie weiteren Branchenvertretern, den kommunalen Akteuren und den politischen Entscheidungsträgern als fest etablierte Austauschplattform zum Glasfaserausbau im Land mit seinen aktuellen Themen.

Der Beauftragte der Landesregierung für Informationstechnologie (CIO/CDO) Herr Ministerialdirektor Stefan Krebs stellte in seiner Keynote „Glasfaserausbau in Baden-Württemberg“ die bisherigen landesseitigen Anstrengungen und erzielten Fortschritte bei der Schaffung der digitalen Infrastruktur in Baden-Württemberg dar. Er unterstrich dabei, dass der flächendeckende Glasfaserausbau  in Anbetracht der gegenwärtigen Herausforderungen nur gelingen kann, wenn die landesweit tätigen Akteure ineinandergreifend und vertrauensvoll zusammenarbeiten. Diesem Erfordernis zahlt der im Juli 2025 von einer breiten Allianz aus Landesregierung, Kommunalen Landesverbänden, führenden Telekommunikationsunternehmen, Stadtwerken und weiteren Playern geschlossene Glasfaserpakt Baden-Württemberg Rechnung.

Mit fachlichen Beiträgen zum Glasfaserausbau in Theorie und in der Praxis, zur Breitbandförderung, zum aktuellen Marktgeschehen und zu Rechenzentren als Rückgrat der digitalen Infrastruktur  fand ein intensiver Erfahrungsaustausch statt. Im Rahmen eines politischen Podiums, an dem jeweils ein Vertreter der Branche, der kommunalen Landesverbände und der Landesregierung teilnahm, wurden auch die gegenwärtigen Entwicklungen beim Glasfaserausbau kontrovers diskutiert.

Der Dialog zwischen Branche, Politik und Verwaltung– darin waren sich die Beteiligten einig – bietet eine essentielle Grundlage für den weiteren erfolgreichen Ausbau leistungsfähiger digitaler Infrastruktur in den kommenden Jahren. Allen Vortragenden und Teilnehmenden vor Ort, dem BREKO für die wieder einmal sehr gelungene, informative Veranstaltung sowie den Sponsoren für die Unterstützung sei vielmals gedankt.

Das Glasfasernetz in Amtzell wächst weiter: In der Gemeinde startet nun offiziell der Netzbetrieb. Am Dienstag, dem 30. April 2026, ging das neue, zukunftsfähige Highspeed-Netz offiziell in Betrieb. Mit einem feierlichen, symbolischen „Buzzer-Druck“ besiegelten hochrangige Akteure aus Landes-, Bundes- und Kommunalpolitik den Startschuss für die digitale Gigabit-Zukunft der Region.

Diesen Meilenstein feierten die Landtagsabgeordneten Petra Krebs (MdL) und Raimund Haser (MdL) gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Axel Müller (MdB) bei der offiziellen Netzinbetriebnahme. Seitens der Kommune gab Bürgermeisterin Manuela Oswald sowie weitere kommunale Vertreter den Startschuss. Das Großprojekt im Rahmen des „Weiße-Flecken-Programms“ zeigt, wie die koordinierte Zusammenarbeit von Bund, Land und Kommunen die digitale Daseinsvorsorge nachhaltig sichert.

Insgesamt wurden für diese Maßnahme rund 8,3 Millionen Euro investiert, um die digitale Teilhabe vor Ort zukunftsfähig aufzustellen. Ermöglicht wurde das Projekt durch die Gigabitförderung des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung mit rund 4,1 Millionen Euro (50 Prozent). Das Land Baden-Württemberg übernahm dabei als verlässlicher Partner einen signifikanten Finanzierungsanteil von rund 3,3 Millionen Euro (40 Prozent), während die kommunalen Eigenmittel bei rund 1,2 Millionen Euro (10 Prozent) lagen.

Dank des geförderten Breitbandausbaus steht der Region nun eine Netzinfrastruktur zur Verfügung, die schneller, stabiler und leistungsfähiger ist als kupferbasiertes DSL. Insgesamt profitieren künftig 296 Haushalte von einer leistungsfähigen, gigabitfähigen Anbindung. Mit dem offiziellen Start des Netzbetriebs übernimmt die TeleData die verlässliche Versorgung der angeschlossenen Haushalte und Unternehmen mit schnellen Gigabit-Verbindungen. Dies stärkt die digitale Daseinsvorsorge vor Ort nachhaltig und schafft das fundamentale Fundament für moderne Anwendungen in Arbeit, Bildung und Kommunikation.

Für das Land Baden-Württemberg ist diese Inbetriebnahme ein elementarer Baustein: Schnelles Internet ist längst kein Luxus mehr, sondern die Voraussetzung für Innovation, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität. Mit dem offiziellen Startschuss ist das Netz nun betriebsbereit. Die Landesregierung setzt damit ihren Kurs beim flächendeckenden Ausbau der digitalen Infrastruktur konsequent fort und schafft gleichwertige Lebensverhältnisse im ländlichen Raum.

Ein aktueller Meilenstein wurde in Aulendorf (Landkreis Ravensburg) erreicht: Am Dienstag, dem 30. April 2026, ging das neue, zukunftsfähige Highspeed-Netz in Aulendorf offiziell in Betrieb. Mit einem feierlichen, symbolischen „Buzzer-Druck“ besiegelten Vertreter der Landes-, Bundes- und Kommunalpolitik den Startschuss für die digitale Gigabit-Zukunft der Region.

Diesen Meilenstein feierten die Landtagsabgeordneten Petra Krebs (MdL), Raimund Haser (MdL) und August Schuler (MdL) gemeinsam mit dem Bundestagsabgeordneten Axel Müller (MdB) bei der offiziellen Netzinbetriebnahme. Seitens der Kommunen gaben die Bürgermeister Matthias Burth (Aulendorf), Patrick Baumer (Altshausen) und Roland Haug (Ebersbach und Hoßkirch) sowie weitere kommunale Vertreter den Startschuss. Das Großprojekt im Rahmen des „Weiße-Flecken-Programms“ zeigt, wie die koordinierte Zusammenarbeit von Bund, Land und Kommunen die digitale Daseinsvorsorge nachhaltig sichert.

Insgesamt wurden für diese Maßnahme rund 22,9 Millionen Euro investiert, um die digitale Teilhabe vor Ort zukunftsfähig aufzustellen. Ermöglicht wurde das Projekt durch die Gigabitförderung des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung mit rund 11,5 Millionen Euro (50 Prozent). Das Land Baden-Württemberg übernahm dabei als verlässlicher Partner einen signifikanten Finanzierungsanteil von rund 9,2 Millionen Euro (40 Prozent), während die kommunalen Eigenmittel bei rund 2,3 Millionen Euro (10 Prozent) lagen.

Dank des geförderten Breitbandausbaus steht der Region nun eine Netzinfrastruktur zur Verfügung, die schneller, stabiler und leistungsfähiger ist als kupferbasiertes DSL. Insgesamt profitieren künftig 681 Anschlüsse von der gigabitfähigen Versorgung. Neben 598 privaten Haushalten werden damit auch 77 Unternehmen und 6 Schulen gezielt gestärkt. Mit der offiziellen Übergabe startet nun der reguläre Netzbetrieb: Privat- und Geschäftskunden in der Region werden künftig durch den regionalen Netzbetreiber TeleData mit schnellem Internet, Telefonie und modernen digitalen Diensten versorgt.

Für das Land Baden-Württemberg ist diese Inbetriebnahme ein elementarer Baustein: Schnelles Internet ist längst kein Luxus mehr, sondern die Voraussetzung für Innovation, wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit und Lebensqualität. Mit dem offiziellen Startschuss ist das Netz nun betriebsbereit. Die Landesregierung setzt damit ihren Kurs beim flächendeckenden Ausbau der digitalen Infrastruktur konsequent fort und schafft gleichwertige Lebensverhältnisse im ländlichen Raum.

Am 27. April 2026 fand erstmalig die Veranstaltung „Ideenschmiede Glasfaser“ im Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen in Stuttgart statt. Eingeladen waren Kommunen, Zweckverbände und Breitbandkoordinatoren aus dem Regierungsbezirk Stuttgart, um sich über aktuelle Herausforderungen und Lösungsansätze beim Netzausbau auszutauschen und regional zu vernetzen.

Der Glasfaserausbau in Baden-Württemberg schreitet stetig voran, bringt jedoch auch komplexe rechtliche und praktische Herausforderungen mit sich. Diesen widmete sich die Veranstaltung – insbesondere mit Blick auf die kommunale Ebene. In verschiedenen Fachvorträgen und Diskussionsrunden tauschten sich Expertinnen und Experten des Gigabitbüros des Bundes, der TK- und Wohnungswirtschaft sowie der Kommunen und Ministerien auf Bundes- und Landesebene zu folgenden Schwerpunkten aus:

Besonders wichtig war den Veranstaltern der interaktive Charakter des Formats. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren ausdrücklich dazu eingeladen, nicht nur zuzuhören, sondern ihre eigenen Erfahrungen aus der kommunalen Praxis sowie neue, innovative Ideen aktiv einzubringen. In moderierten Austauschrunden entstand so ein lebendiger Dialog zwischen den verschiedenen Akteuren, bei dem auch kritische Fragestellungen und kreative Lösungsansätze für den Ausbau vor Ort gemeinsam diskutiert wurden.

Die Veranstaltung wurde durch das Kompetenzzentrum für Breitband und Mobilfunk im Innenministerium in Zusammenarbeit mit dem Gigabitbüro des Bundes organisiert.

Das Format soll künftig auch in den anderen Regierungsbezirken im Land fortgeführt werden.

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