33 weitere Kommunen nahezu flächendeckend mit Gigabit versorgt

Innenminister Thomas Strobl hat heute im Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen 33 Kommunen mit dem Gigabit-Award „Gigabitkommune@BW“  ausgezeichnet. Die prämierten Städte und Gemeinden verfügen über eine Gigabitversorgung von mindestens 97,9 Prozent der Haushalte und erreichen damit faktisch eine flächendeckende Versorgung.

Mit dem Gigabit-Award würdigt das Ministerium des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen den schnellen Fortschritt beim Ausbau leistungsfähiger Glasfaser- und gigabitfähiger Netze in Baden-Württemberg. Eine nahezu flächendeckende Gigabitversorgung stärkt die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen und schafft die Grundlage für moderne Anwendungen –  von Homeoffice und Telemedizin bis hin zu digitalem Lernen.

„Leistungsfähige digitale Netze sind heute Grundvoraussetzung für wirtschaftliche Stärke, moderne Verwaltung und gleichwertige Lebensverhältnisse im ganzen Land. Die ausgezeichneten Kommunen zeigen eindrucksvoll, was durch entschlossene, kluge Planung und enge Zusammenarbeit möglich ist“ , sagte Innen- und Digitalisierungsminister Thomas Strobl.

Mit der zweiten Awardverleihung tragen nun insgesamt 311 Kommunen in Baden-Württemberg die Bezeichnung „ Gigabitkommune@BW“. 88 Kommunen erreichen mindestens 97,9 Prozent Gigabitverfügbarkeit, 223 Kommunen liegen bereits bei mindestens 90 Prozent.

Der Minister betonte, dass die Erfolge das Ergebnis einer gemeinsamen Kraftanstrengung seien: „Der Gigabitausbau ist eine Gemeinschaftsleistung von Gemeinden, Städten, Landkreisen, Zweckverbänden und Telekommunikationsunternehmen. Der eigenwirtschaftliche Ausbau und die gezielte Landesförderung greifen dabei wie ein Zahnrad ineinander.“

Herr Minister Strobl hat heute im feierlichen Rahmen Förderbescheide über 38,4 Millionen Euro für den kommunalen Breitbandausbau in den Landkreisen Schwarzwald-Baar, Bodenseekreis und Rottweil übergeben. Mit den Mitteln entstehen über 12.000 neue Anschlüsse, darunter Anschlüsse für Schulen, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen sowie schwer erschließbare Einzellagen.

Gerade in einer Zeit, in der der eigenwirtschaftliche Glasfaserausbau bundesweit ins Stocken gerät, bekommt die landesseitige Förderung an neuer Bedeutung, um den Ausbau in Fläche abzusichern.

Unter Berücksichtigung der aktuellen Bewilligungen wurden seit Beginn der Breitbandförderung im Jahr 2016 in Baden-Württemberg 3.788 Förderprojekte unterstützt. Dafür wurden vom Land rund 3,53 Milliarden Euro und vom Bund weitere 3,85 Milliarden Euro bereitgestellt – zusammen rund 7,38 Milliarden Euro. 

Mit dem Doppelhaushalt 2025/2026 hat das Land seine Investitionen in die digitale Infrastruktur nochmals deutlich verstärkt. Für diesen Zeitraum stehen insgesamt 1,1 Milliarden Euro für die Breitbandförderung zur Verfügung. Im Haushaltsjahr 2026 sind für Investitionen in die Breitbandinfrastruktur insgesamt 453,77 Millionen Euro vorgesehen. 

„Wir setzen weiterhin auf den eigenwirtschaftlichen Ausbau. Wo der Markt nicht von selbst trägt, unterstützen wir gezielt. So kommen wir Schritt für Schritt unserem Ziel näher, Baden-Württemberg flächendeckend mit Glasfaser zu versorgen“, sagte Minister Thomas Strobl.  Sein ausdrücklicher Dank gelte den Kommunen, Landkreisen, Zweckverbänden sowie den Breitbandkoordinatorinnen und Breitbandkoordinatoren vor Ort: „Ohne diese professionelle Koordination und ohne langen Atem gäbe es keinen erfolgreichen Ausbau. Breitbandförderung ist echte Gemeinschaftsarbeit.“

Baden‑Württemberg rückt die Satellitenkommunikation noch stärker in den Fokus. Satelliten bieten überall verfügbare, sichere und ausfallsichere Breitbandverbindungen. Damit werden sie zu einem zentralen Baustein für digitale Souveränität, Resilienz und die Erschließung schwer zugänglicher Gebiete.

In Katastrophenlagen oder bei sicherheitsrelevanten Einsätzen können Satellitenkommunikationssysteme die Verbindung aufrechterhalten, wenn terrestrische Netze ausfallen oder zerstört sind. Sie dienen als autarke, redundante Infrastruktur und machen den Unterschied aus, wenn es darauf ankommt.

Satelliteninternet eine schnelle und kosteneffiziente Lösung vor allem in schwer erschließbaren Gebieten. Während Glasfaser in Rand- und Einzellagen oft teuer und aufwendig ist, ermöglichen moderne Satellitensysteme auch dort stabile Breitbandverbindungen. Da Satellitenkommunikation ein Shared Medium ist und die verfügbare Bandbreite zwischen vielen Nutzern geteilt wird, kann sie leitungsgebundene Breitbandanschlüsse sinnvoll ergänzen, jedoch nicht in gleicher Qualität ersetzen. Für datenintensive und latenzkritische Anwendungen bleibt Glasfaser auch künftig die wichtigste Infrastruktur.

Für 5G spielt die Technologie eine wachsende Rolle. Die fortschreitende Spezifizierung des 5G-Standards erlaubt die direkte Vernetzung von Endgeräten auf der Erde über ein Satellitennetz, wodurch schwierige Versorgungslagen bzw. unterversorgte Gebiete erschlossen werden können. Bereits heute ist es mit modernen, kompatiblen Smartphones möglich Notfallnachrichten (z. B. mit Standortdaten) auch ohne vorhandene Netzabdeckung (Funkloch) über Satelliten zu versenden.

Für autonome Verkehrssysteme und moderne Landwirtschaft ist eine lückenlose, hochverfügbare Kommunikation zwingend notwendig. Satellitenkommunikation, insbesondere aus dem niedrigen Erdorbit (LEO), schafft die nötige Redundanz und ermöglicht stabile Datenverbindungen auch in abgelegenen Gebieten.

Die Landesregierung treibt mit einer Reihe von Maßnahmen die Bedeutung und den Nutzen der Satellitenkommunikation konsequent voran und begrüßt ausdrücklich europäische Initiativen wie das Satellitenprogramm IRIS², um künftig auch in diesem Bereich souveräne und sichere Kapazitäten auf europäischer Ebene zu schaffen.

Mit dem offiziellen Spatenstich am 1. April 2026 hat die Gemeinde Karlsbad einen weiteren Meilenstein auf dem Weg zur flächendeckenden Glasfaserversorgung erreicht. Nach Auerbach und Mutschelbach beginnt nun auch in Spielberg der geförderte Ausbau.
Bereits im Februar 2026 hat die Netze BW mit den Bauarbeiten begonnen. Dank rund 4,35 Millionen Euro Förderung von Bund und Land kann der Ortsteil nun vollständig mit Glasfaser erschlossen werden. Von den rund 520 möglichen Hausanschlüssen haben bereits 383 Eigentümerinnen und Eigentümer einen Anschluss beauftragt. Die Gemeinde Karlsbad übernimmt die Kosten für den Anschluss auch der Adressen, die aufgrund vorhandener Infrastruktur nicht förderfähig sind. Dafür sollte ein schneller Vertragsabschluss mit dem Netzbetreiber inexio erfolgen. Die Netze BW hat die betroffenen Haushalte bereits informiert.
 
Bürgermeister Kornmüller betonte die Bedeutung des Projekts: „Die Maßnahme stellt eine einmalige Chance für die Bürgerinnen und Bürger in Spielberg dar. Sie können sich einen zukunftsfähigen Hausanschluss ohne weitere Kosten sichern. Dies verdanken wir vor allem auch den Fördergebern von Bund und Land, die den Ausbau mit 90 % unterstützen.“
Während Spielberg nun planmäßig in den Ausbau geht, steht die Gemeinde in anderen Ortsteilen vor neuen Herausforderungen nach einem Ausbaustopp. Damit ist der ursprünglich geplante eigenwirtschaftliche Ausbau in Ittersbach und Langensteinbach gescheitert. Die Gemeinde Karlsbad arbeitet aktiv an diversen Möglichkeiten, die Haushalte in den beiden Ortsteilen zeitnah an die Glasfaser anschließen zu können.
 
Mit Spielberg setzt Karlsbad seinen konsequenten Weg im geförderten Glasfaserausbau fort und bleibt damit klar auf Kurs hin zu einer modernen, digitalen und zukunftsfähigen Kommune.

Das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) hat einen neuen Förderaufruf für Infrastrukturprojekte der Gigabitförderung gestartet. Mit der aktualisierten Gigabit-Richtlinie 2.0 setzt das BMDS auf Entbürokratisierung, digitale Verfahren und mehr Tempo beim Ausbau – insbesondere in ländlichen und strukturschwachen Regionen, in denen ein eigenwirtschaftlicher Ausbau nicht absehbar ist.

Die Bearbeitungszeiten der Förderanträge sollen durch vollständige digitale Antragsprozesse deutlich verkürzt werden. Das erhöht die Planungssicherheit für kommunale Antragsteller. Auch Beratungsleistungen für Gemeinden, Landkreise und Städte bleiben förderfähig.

Markterkundungsverfahren können auf das EU-rechtlich erforderliche Minimum verkürzt werden. Damit sollen Projekte in Kommunen, in denen kein eigenwirtschaftlicher Ausbau zu erwarten ist, schneller umgesetzt werden.

Im vorgeschalteten Branchendialogen entfallen bestimmte Verfahrensanforderungen und Nachweispflichten – ein spürbarer Bürokratieabbau für Kommunen und Unternehmen.

Kommunale Ausschreibungen zum Bau und Betrieb des geförderten Glasfasernetzes sollen auf standardisierten Unterlagen aufbauen, um die Verfahren zu vereinheitlichen und zu beschleunigen.

Ist in dem jeweiligen Bundesland ein digitales Genehmigungsportal – wie das Breitbandportal – verfügbar, ist dessen Nutzung künftig verpflichtend.

Die Länder haben die Möglichkeit auf die Ausgestaltung der Förderung Einfluss zu nehmen, indem Sie die Bundesförderquote absenken, um mehr Projekte zu ermöglichen und die zur Verfügung stehenden Mittel breiter zu streuen.

Weitere Details zu Fördervoraussetzungen, Antragsverfahren, beihilferechtlichen Vorgaben und Fristen stehen auf der neuen Gigabit-Website bereit: www.gigabitfoerderung.gov.de

Perspektivisch können den Datenanforderungen der Zukunft vor allem skalierbare Glasfasernetze und leistungsfähige Mobilfunkinfrastruktur gerecht werden. Um mit dem wachsenden Bedarf an Breitbanddiensten Schritt zu halten, ist eine intelligente Kombination aus verschiedenen Zugangstechnologien entscheidend. Verschiedene Zugangstechnologien bilden das Fundament für neue Anwendungen, Geschäftsmodelle und Innovationen.

Glasfaser ermöglicht stabile, symmetrische und hochzuverlässige Datenübertragungen. Ohne Glasfaser können Rechenzentren, moderne Forschungseinrichtungen, Industrie 4.0 und Cloud-basierte Anwendungen nicht funktionieren.

Das hybride Glasfaser-Koaxialkabel (HFC), das sowohl Glasfaser als auch Koaxialkabel aus Kupfer kombiniert, ermöglicht mit dem Standard DOCSIS 3.1 Bandbreiten von bis zu 1 Gbit/s im Download. Mit der Weiterentwicklung zu DOCSIS 4.0 erhöht sich perspektivisch die maximale Downloadgeschwindigkeit auf 10 Gbit/s, die Uploadgeschwindigkeit steigt auf 6 Gbit/s.

Weitere Puzzlesteine im Gesamtsystem sind Funkverbindungen wie leistungsfähige Mobilfunk- und Satellitenverbindungen. Beide sind sogenannte Shared Media, bei denen sich mehrere Nutzer gleichzeitig dieselben Bandbreiten teilen und daher nur eine Ergänzung zum Festnetz. Im Mobilfunkbereich bleibt 4G die Basisversorgung für mobile Daten, während 5G hohe Bandbreiten, geringe Latenzen und industrielle Anwendungen ermöglicht. Mobilfunk, auch in seiner Weiterentwicklung zu 6G, ist essenziell für zukünftige Anwendungen in Logistik, vernetzter Mobilität, Landwirtschaft und öffentlicher Sicherheit. Besonders in Baden-Württemberg, mit seiner anspruchsvollen Topografie und vielen abgelegenen Höfen, können Satellitenverbindungen eine wichtige Versorgungssicherheit in schwer erreichbaren Regionen bieten

Eine effiziente Nutzung und Kombination bestehender und neuer Technologien sind technisch sinnvoll, wirtschaftlich notwendig und strategisch entscheidend für den digitalen Fortschritt. In Zukunft werden verschiedene Technologien nicht nur nebeneinander existieren, sondern zunehmend verschmelzen. Bei dieser sogenannten Netzkonvergenz wachsen Festnetz, Mobilfunk und Satellitenkommunikation zu einer durchgängigen Infrastruktur zusammen.

Am 19. Februar 2026 kamen die Projektpartner nach Pfullingen, um den Ausbaustart des künftigen Glasfasernetzes zu feiern. Vor Ort waren unter anderem Bürgermeister Stefan Wörner, die Geschäftsführung der OEW Breitband GmbH mit Stefan Herzhauserl, Vertreter des Innenministeriums Baden-Württemberg mit Dr. Arndt Möser, des Bundesprojektträgers aconium GmbH sowie der Unternehmen SPIE Infratech GmbH und Netcom BW GmbH.

Für Bürgermeister Wörner ist der Spatenstich ein Meilenstein für Pfullingen auf dem Weg in die Digitalisierung: „Der Breitbandausbau ist für Pfullingen ein zentrales Zukunftsprojekt. Entscheidend ist, dass wir gemeinsam mit unseren Partnern verlässlich vorankommen und Schritt für Schritt die Voraussetzungen für schnelles Internet in der gesamten Stadt schaffen. Damit stärken wir unseren Wirtschaftsstandort und sorgen dafür, dass Bürgerinnen und Bürger, Schulen und Unternehmen zeitgemäß digital angebunden sind.“

Ziel des Ausbaus ist die Erschließung der Hellgrauen Flecken. Durch die Digitalisierungsmaßnahme werden nun die bisher unterversorgten Haushalte und Gewerbebetriebe mit schnellen Glasfaserleitungen ausgestattet.

Die Ausbaumaßnahme in Pfullingen startet im April 2026 und umfasst Gesamtkosten von rund 13,2 Millionen Euro.

Wir wünschen ein schnelles Vorankommen beim Breitbandausbau.

Der Glasfaserausbau in Baden-Württemberg schreitet mit großen Schritten voran. Ende 2025 wurden von bisher 3,5 Milliarden Euro landesseitig bewilligten Geldern mehr als eine Milliarde Euro ausbezahlt. Ausbezahlt heißt auch: Es wurden Projekte vor Ort umgesetzt und fleißig Glasfaser verlegt.

Ein Verlegewerkzeug, das in der baden-württembergischen Topografie regelmäßig zum Einsatz kommt, ist die sogenannte Erdrakete. Die Erdrakete, im Fachjargon Bodenverdrängungsrakete, ist ein druckluftbetriebenes Stahlgerät, das sich mit kräftigen, schnellen Schlägen durch den Boden schiebt. Von einem Startschacht aus arbeitet sie sich mehrere Meter weit vor, bis sie im Zielschacht wieder auftaucht. Der Boden wird dabei nicht ausgegraben, sondern verdrängt – daher der Fachbegriff Bodenverdrängungsverfahren.

Das Verfahren ist nicht für jede Art von Boden geeignet. Die Erdrakete stößt an ihre Grenzen dort, wo der Untergrund felsig ist oder dort, wo millimetergenaue Präzision gefragt ist. So gräbt die Erdrakete mehrere Meter Hohlraum pro Stunde durch die Erde oder den Kies, in den später die Leerrohre und Kabel eingezogen werden. Gerade im ländlichen Raum, der im geförderten Ausbau in Baden‑Württemberg im Fokus steht, ist die Erdrakete – neben konventionellen Tiefbauverfahren und anderen Verlegemethoden – ein unverzichtbares Puzzleteil für einen erfolgreichen, flächendeckenden Glasfaserausbau.

Die Glasfaserbranche hat ihre eigenen olympischen Momente: Bei den Spleiß-Meisterschaften treten die besten Fachkräfte an, um zu zeigen, was Präzision wirklich bedeutet. Glasfaser-Spleißen verlangt absolute Konzentration, ruhige Hände und einen Fokus, der sprichwörtlich laserscharf ist.

Die Konkurrenz an teilnehmenden Unternehmen ist stark und die Fachkräfte, die an den Start gehen, gehören zu der Spitze ihres Berufs. Unter Wettbewerbsbedingungen müssen sie die Qualität und Quantität ihres Handwerks unter Beweis stellen. Es sind die ruhigen Hände der Glasfaser-Fachkräfte, die den digitalen Wandel im Hintergrund vorantreiben. Gut ausgebildetes Fachpersonal bleibt entscheidend, um die ambitionierten Ziele des bundesweiten Glasfaserausbaus zu erreichen.

Mit Spannung richtet sich der Blick nun auf den nächsten Fibercup 2026, der im Rahmen der Fiberdays 26 (25.-26. März 2026) ausgetragen wird. Dort werden die besten Glasfaser-Fachkräfte erneut antreten und voraussichtlich neue Maßstäbe beim Spleißen setzten, sodass der digitale Wandel weiter voranschreiten kann.

Der Digital Networks Act (DNA) soll sicherstellen, dass Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen in der EU Zugang zu schnellen, robusten, leistungsfähigen und sicheren Netzen haben.

Die Europäische Kommission hat am 21. Januar 2026 mit dem Entwurf des Digital Networks Act (DNA) eine weitreichende Verordnung vorgelegt, mit der die bestehenden EU-Vorschriften grundlegend modernisiert, vereinfacht und europaweit harmonisiert werden sollen.

Mit der Umsetzung des Digital Networks Acts soll die fragmentierte Regulierung der Mitgliedstaaten überwunden, Bürokratie abgebaut und europaweite Rechtsicherheit geschaffen werden. Damit werden die richtigen Voraussetzungen für Unternehmen etabliert, um Innovationen und Investitionen in die digitalen Infrastrukturen wie Glasfaser und Mobilfunk, einschließlich Cloud- und KI-basierter Lösungen, voranzutreiben.

Der geplante Digital Networks Act (DNA) sieht eine Reihe an Schlüsselmaßnahmen vor:

Der Entwurf des Digital Networks Act (DNA) hat die nächste Hürde genommen und geht nun zur Diskussion an das Europäische Parlament und den Europäischen Rat.

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