In der Stadt Markgröningen bekommen die Klinik, fünf Schulen und 84 weitere Adressen Glasfaseranschlüsse.

Am 26.01.2024 läutete in der Stadt Markgröningen, Ortsteil Talhausen, der symbolische Spatenstich den Glasfaserausbau für insgesamt 90 Adressen ein.

Im Rahmen der Maßnahme, die durch den Bund, das Land Baden-Württemberg und die Stadt Markgröningen finanziert wird, werden das Hans-Grüninger-Gymnasium, des Helene-Lang-Gymnasium, die Ludwig-Heyd-Schule, die Realschule Markgröningen und die August-Hermann-Werner-Schule sowie die orthopädische Klinik und weitere 84 Adresse, insbesondere Aussiedlerhöfe und im Ortsteil Talhausen, mit Glasfaser bis ins Haus angeschlossen.

Der Ausbau in Markgröningen findet im Rahmen einer landkreisweiten Digitalisierungsoffensive des Landkreises Ludwigsburg statt. Im Rahmen der Offensive sollen bis Ende 2024 insgesamt 52 Schulen und ein Krankenhaus im Landkreis an das schnelle Netzt angeschlossen werden.

© Zweckverband Kreisbreitband Ludwigsburg

Für den Ausbau wünschen wir gutes Wetter und schnelles Vorankommen!

Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung über 100 Mbit/s, die sog. dunkelgrauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.

Die Gemeinde Gschwend feiert den Startschuss für den Breitbandausbau.

Der idyllische Erholungsort im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald hat ein wichtiges Vorhaben begonnen: Die Bürgerinnen und Bürger der 78 von 84 Dörfern, Weilern, Höfen und Häuser die zu der Gemeinde gehören sollen Glasfaseranschlüsse bis vor die Türe bekommen!

Der feierliche Spatenstich, der den Beginn der Bauarbeiten ankündigt, fand am 19. Januar 2024 statt. Die zahlreiche Anwesenheit der Projektpartner bei durchaus kaltem Wetter zeugt von der Bedeutung der Investition für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch für die Gewerbetreibenden der Gemeinde.

Der Bürgermeister Christoph Hald begrüßte die Anwesenden und betonte, dass der Breitbandausbau das größte Projekt ist, das die Gemeinde Gschwend in ihrer Geschichte gestemmt hat. Herr Wolfgang Rölle von KommPaktNet beglückwünschte den Bürgermeister und den Gemeinderat – der fast vollständig anwesend war – für die mutige Entscheidung den Breitbandausbau in der Gemeinde auf den Weg zu bringen. Der Breitbandkoordinator Werner Riek vom Landratsamt Ostalb appellierte an die Bürgerinnen und Bürger das Angebot der Kommune für einen kostenlosen Hausanschluss wahrzunehmen. Johannes Scheuermann vom Innenministerium Baden-Württemberg überbrachte Dank und Grüße von Herrn Digitalisierungsminister Strobl.

Die Gesamtkosten der Investition werden gemeinsam von Bund, Land und der Gemeinde getragen.

Für den Ausbau wünschen wir gutes Wetter und schnelles Vorankommen!

Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung über 100 Mbit/s, die sog. dunkelgrauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.

„Die Digitalisierung verändert die Welt. Sie betrifft uns alle und deshalb können wir sie auch nur gemeinsam gestalten. Wir kommen unserem Ziel, dass alle Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger so schnell wie möglich Zugang zum schnellen Internet haben, immer näher.“, erklärte der Stellvertretende Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl am Mittwoch, 13. Dezember 2023, in Stuttgart.

Die Projekte, die aktuell gefördert werden, zeigen die ganze Vielfalt an Konzepten, Planungen und Durchführung. Manche Ausbauvorhaben erstrecken sich über mehrere Kommunen und Kilometer, andere legen bei Mitverlegungen eines örtlichen Versorgers von ein paar hundert Metern ein Leerrohr mit in den Graben oder schließen letzte wichtige Lücken ihres Breitbandnetzes.

Insgesamt übergab Digitalisierungsminister Thomas Strobl 18 Zuwendungsbescheide für 14 Zuwendungsempfänger aus elf Landkreisen in Höhe von exakt 37.499.684,80 Euro. Mit diesen Mitteln werden rund 11.000 Teilnehmeranschlüsse entstehen, darunter 28 Schulanschlüsse, 1.245 Anschlüsse für Gewerbebetriebe, 39 Anschlüsse für öffentliche Einrichtungen und 27 Anschlüsse für schwer erschließbare Einzellagen.

Seit 2016 ergeben sich 3.564 unterstützte Förderprojekte, für die das Land Baden-Württemberg rund 2,62 Milliarden Euro und der Bund weitere 3,36 Milliarden Euro, zusammen rund 5,98 Milliarden Euro, zur Verfügung gestellt haben.

Weitere Informationen zur Breitbandförderung finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr  und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg.  

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