Fiberdays 2024: Wiesbaden im Fokus der Digitalisierung
Die fiberdays, eine der führenden Fachmessen für Glasfaserausbau und Digitalisierung in Deutschland, fanden dieses Jahr vom 27. bis 28. Februar erneut in Wiesbaden statt. Die Veranstaltung brachte Netzbetreiber, Ausrüster, Dienstleister sowie Vertreter aus Politik und Verwaltung zusammen, um über die neuesten Entwicklungen und Herausforderungen im Bereich Breitband- und Mediendistribution zu informieren. Somit bietet die Messe eine Plattform, um Innovationen und Dienstleistungen im Bereich Glasfaserausbau vorzustellen. Es waren über 200 nationale und internationale Aussteller vertreten. Auf den verschiedenen Bühnen des Konferenzprogramms debattieren Entscheidungsträger aus Branche und Politik über wichtige Themen des Glasfaserausbaus.
Das Gigabitbüro des Bundes organisierte am zweiten Tag der fiberdays einen Pitch der Bundesländer. Baden-Württemberg präsentierte dabei eindrucksvoll die Herausforderungen im Glasfaserausbau aufgrund seiner teilweise komplexen Topografie und Siedlungsstruktur. Insbesondere wurde das Erfolgsbeispiel des Ostalbkreises hervorgehoben, wo der Backbone entlang des Schienennetzes der Deutschen Bahn verläuft. Es wurde aufgezeigt, dass für eine Beschleunigung des Glasfaserausbaus Kooperationen eine zentrale Rolle spielen, um Synergien zu nutzen. Das Land berichtete außerdem über die aktuelle Breitband- und Mobilfunkversorgung und schloss den Pitch mit der Vorstellung des Mobilfunk-Standorterfassungstools ab. Das Tool ermöglicht, geeignete Standorte für den Mobilfunkausbau auf digital.LÄND zu erfassen.
Die fiberdays 2024 boten den Besuchern erneut eine vielfältige Plattform, um sich über die neuesten Technologien und Entwicklungen im Bereich Glasfaserausbau und Digitalisierung zu informieren. Mit einer breiten Palette an Ausstellern, Seminaren und Workshops setzte die Veranstaltung wichtige Impulse für die zukünftige digitale Infrastruktur Deutschlands. Die fiberdays 2025 werden erstmals in der Messe Frankfurt stattfinden.
Weitere Informationen finden Sie unter www.fiberdays.de
P. S.: Das Erfolgsbeispiel aus dem Ostalbkreis würdigt auch unser Breitbandbericht 2023, den Sie hier aufrufen können.
Der monatliche News-Recap: Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen bei der Digitalisierung in Baden-Württemberg auf einen Blick.
Digital Hub Neckar-Alb und Sigmaringen erhält weitere Förderung
Der Digital Hub Neckar-Alb und Sigmaringen erhält vom Land eine weitere Förderung in Höhe von rund 760.000 Euro. Zentrale Ziele des Hubs sind, die regionale Innovationskraft zu stärken und den Wissenstransfer zu Zukunftstechnologien zu erhöhen.
Baden-Württemberg baut Cloudplattform MEDI:CUS für Gesundheitsdaten auf
Die Landesregierung hat sich mit der Einrichtung einer neuen Cloudplattform MEDI:CUS für Gesundheitsdaten befasst. Die Plattform verbessert die medizinische Versorgung der Menschen, vereinfacht die Prozesse in den Krankenhäusern und stärkt den Gesundheitsstandort Baden-Württemberg.
Innovationspreis 2024 des Landes ausgeschrieben
Mit dem Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg werden technologieoffene Ideen und deren Umsetzung für innovative Produkte, Verfahren oder Dienstleistungen mittelständischer Unternehmen aus Industrie, Handwerk sowie technologischer Dienstleistung ausgezeichnet. Bewerbungen können ab sofort bis zum 31. Mai 2024 über ein Online-Bewerbungsportal eingereicht werden.
Drei Millionen Euro für Fortführung von Reallaboren
Baden-Württembergs erfolgreichste Reallabore zu den Themen Künstliche Intelligenz, Mobilität und Klima erhalten eine Anschlussförderung bis 2026 von insgesamt rund drei Millionen Euro. Mit ihren Ideen, Themen und Konzepten durchgesetzt haben sich Reallabore an der Hochschule Reutlingen, an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geislingen, am Karlsruher Institut für Technologie KIT sowie an der Universität Stuttgart.
Rund 2,4 Millionen Euro für die KI-Allianz BW
Das Land Baden-Württemberg unterstützt das Vorhaben „Community Management“ der KI-Allianz BW mit rund 2,4 Millionen Euro. Damit werden noch mehr Unternehmen in Baden-Württemberg das Potenzial von Künstlicher Intelligenz praktisch erleben und ausschöpfen können.
In der Stadt Markgröningen bekommen die Klinik, fünf Schulen und 84 weitere Adressen Glasfaseranschlüsse.
Am 26.01.2024 läutete in der Stadt Markgröningen, Ortsteil Talhausen, der symbolische Spatenstich den Glasfaserausbau für insgesamt 90 Adressen ein.
Im Rahmen der Maßnahme, die durch den Bund, das Land Baden-Württemberg und die Stadt Markgröningen finanziert wird, werden das Hans-Grüninger-Gymnasium, des Helene-Lang-Gymnasium, die Ludwig-Heyd-Schule, die Realschule Markgröningen und die August-Hermann-Werner-Schule sowie die orthopädische Klinik und weitere 84 Adresse, insbesondere Aussiedlerhöfe und im Ortsteil Talhausen, mit Glasfaser bis ins Haus angeschlossen.
- Der Eigenanteil der Stadt Markgröningen beträgt 203.305 Euro.
- Das Land Baden-Württemberg fördert das Vorhaben mit 813.215 Euro.
- Der Bund steuert 1.016.519 Euro zu.
Der Ausbau in Markgröningen findet im Rahmen einer landkreisweiten Digitalisierungsoffensive des Landkreises Ludwigsburg statt. Im Rahmen der Offensive sollen bis Ende 2024 insgesamt 52 Schulen und ein Krankenhaus im Landkreis an das schnelle Netzt angeschlossen werden.

Für den Ausbau wünschen wir gutes Wetter und schnelles Vorankommen!
Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung über 100 Mbit/s, die sog. dunkelgrauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.
Die Gemeinde Gschwend feiert den Startschuss für den Breitbandausbau.
Der idyllische Erholungsort im Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald hat ein wichtiges Vorhaben begonnen: Die Bürgerinnen und Bürger der 78 von 84 Dörfern, Weilern, Höfen und Häuser die zu der Gemeinde gehören sollen Glasfaseranschlüsse bis vor die Türe bekommen!
Der feierliche Spatenstich, der den Beginn der Bauarbeiten ankündigt, fand am 19. Januar 2024 statt. Die zahlreiche Anwesenheit der Projektpartner bei durchaus kaltem Wetter zeugt von der Bedeutung der Investition für die Bürgerinnen und Bürger, aber auch für die Gewerbetreibenden der Gemeinde.
Der Bürgermeister Christoph Hald begrüßte die Anwesenden und betonte, dass der Breitbandausbau das größte Projekt ist, das die Gemeinde Gschwend in ihrer Geschichte gestemmt hat. Herr Wolfgang Rölle von KommPaktNet beglückwünschte den Bürgermeister und den Gemeinderat – der fast vollständig anwesend war – für die mutige Entscheidung den Breitbandausbau in der Gemeinde auf den Weg zu bringen. Der Breitbandkoordinator Werner Riek vom Landratsamt Ostalb appellierte an die Bürgerinnen und Bürger das Angebot der Kommune für einen kostenlosen Hausanschluss wahrzunehmen. Johannes Scheuermann vom Innenministerium Baden-Württemberg überbrachte Dank und Grüße von Herrn Digitalisierungsminister Strobl.
Die Gesamtkosten der Investition werden gemeinsam von Bund, Land und der Gemeinde getragen.
- Der Eigenanteil der Gemeinde Gschwend beträgt 10% der Gesamtinvestition.
- Das Land Baden-Württemberg fördert 40% der Gesamtkosten.
- Der Bund steuert 50% Euro zu.
Für den Ausbau wünschen wir gutes Wetter und schnelles Vorankommen!
Auch Ihre Kommune möchte einen Antrag stellen? Informationen hierzu finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg. Mittlerweile besteht für die Kommunen in Baden-Württemberg auch die Möglichkeit, Gebiete mit einer Versorgung über 100 Mbit/s, die sog. dunkelgrauen Flecken, gefördert auszubauen. Mehr dazu finden Sie hier.
Der monatliche News-Recap: Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen bei der Digitalisierung in Baden-Württemberg auf einen Blick.
Auftakt zum Start-up BW Female Accelerator
Start-up BW Women ist ein auf Gründerinnen, female Start-ups und Unternehmerinnen zugeschnittener Schwerpunkt geschaffen. Der Start-up BW Female Accelerator ist ein wichtiges Bindeglied und fungiert als zentrale Anlaufstelle zur übergeordneten Koordination dieses wichtigen Querschnittsthemas.
„KI-Champions BW 2024“ gesucht
Das Wirtschaftsministerium schreibt zum fünften Mal den Wettbewerb „KI-Champions BW“ aus. Start-ups, Unternehmen und Forschungseinrichtungen können sich mit ihren KI-Innovationen bis zum 5. April 2024 bewerben.
Digitalisierung der Weinwirtschaft
Das Elektronische Weinbegleitdokument-Verfahren geht von der Pilotphase in den regulären Dauerbetrieb über. Es vereinfacht die Abläufe und ermöglicht es, dass Dokumente digital ausgestellt, verwaltet und übermittelt werden.
Innovationscampus Nachhaltigkeit gestartet
Der Innovationscampus Nachhaltigkeit ist der fünfte Innovationscampus im Land. Beim Startschuss in Freiburg wurden die drei ersten Projekte vorgestellt. Initialpartner sind die Universität Freiburg und das Karlsruher Institut für Technologie.
Baden-Württemberg veröffentlicht neuesten Breitbandbericht
Der neueste Breitbandbericht zeigt: Das Internet für die Menschen im Land ist spürbar schneller. Inzwischen sind 94 Prozent der Haushalte in Baden-Württemberg mit einer Downloadgeschwindigkeit von mindestens 50 Mbit/s versorgt.
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Der monatliche News-Recap: Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen bei der Digitalisierung in Baden-Württemberg auf einen Blick.
Land bringt Digitalisierung an den Schulen voran
Die Digitalisierung spielt auch im Bereich der Bildung eine immer größere Rolle. Die Digitalisierungsstrategie des Landes für die öffentlichen Schulen beinhaltet Ziele und Maßnahmen in vier zentralen Handlungsfeldern. Ein wichtiger Baustein ist die Digitale Bildungsplattform SCHULE@BW.
Land startet Stufenplan für mehr Cybersicherheit bei Kommunen
Städte, Gemeinden und auch Landkreise sind immer häufiger von Cyberangriffen betroffen. Ein „Stufenplan Mindestsicherheitsniveau“ soll für mehr Cybersicherheit bei den Kommunen sorgen. Die Cybersicherheitsagentur unterstützt die Kommunen bei der Umsetzung.
Land stärkt KI-Innovationen mit rund 1,5 Millionen Euro
Das Land fördert drei weitere Projekte der regionalen Exzellenzzentren für Künstliche Intelligenz mit rund 1,5 Millionen Euro. Mit den Zentren wird verstärkt auf den Ausbau von Innovationen auf der Basis von Künstlicher Intelligenz gesetzt. Die Angebote stehen allen Unternehmen im Land zur Verfügung.
Polizei will Innovationsplattform für KI unterstützen
Die Polizei Baden-Württemberg ist bereits mit mehreren Projekten aktiv an der Entwicklung von Künstlicher Intelligenz (KI) beteiligt. Für eine weitere Vernetzung will sich die Landespolizei künftig am Innovation Park Artificial Intelligence (Ipai) Heilbronn beteiligen.
Weitere 37,5 Millionen Euro für kommunalen Breitbandausbau
Innenminister Thomas Strobl hat 18 Zuwendungsbescheide für den kommunalen Breitbandausbau in Baden-Württemberg übergeben. Mit Fördermitteln von rund 37,5 Millionen Euro werden rund 11.000 Teilnehmeranschlüsse entstehen. Seit 2016 wurden knapp sechs Milliarden Euro in den Breitbandausbau im Land investiert.
Land fördert Projekte zur Televisite in Pflegeeinrichtungen
Um die Einführung von Televisiten in Pflegeeinrichtungen voranzutreiben, startet das Land einen Förderaufruf für Projekte, die diese neue Technik erproben. Ziel ist es, die Televisite in ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen zu etablieren und langfristig in die Regelversorgung einzubinden.
„Die Digitalisierung verändert die Welt. Sie betrifft uns alle und deshalb können wir sie auch nur gemeinsam gestalten. Wir kommen unserem Ziel, dass alle Baden-Württembergerinnen und Baden-Württemberger so schnell wie möglich Zugang zum schnellen Internet haben, immer näher.“, erklärte der Stellvertretende Ministerpräsident und Digitalisierungsminister Thomas Strobl am Mittwoch, 13. Dezember 2023, in Stuttgart.
Die Projekte, die aktuell gefördert werden, zeigen die ganze Vielfalt an Konzepten, Planungen und Durchführung. Manche Ausbauvorhaben erstrecken sich über mehrere Kommunen und Kilometer, andere legen bei Mitverlegungen eines örtlichen Versorgers von ein paar hundert Metern ein Leerrohr mit in den Graben oder schließen letzte wichtige Lücken ihres Breitbandnetzes.
Insgesamt übergab Digitalisierungsminister Thomas Strobl 18 Zuwendungsbescheide für 14 Zuwendungsempfänger aus elf Landkreisen in Höhe von exakt 37.499.684,80 Euro. Mit diesen Mitteln werden rund 11.000 Teilnehmeranschlüsse entstehen, darunter 28 Schulanschlüsse, 1.245 Anschlüsse für Gewerbebetriebe, 39 Anschlüsse für öffentliche Einrichtungen und 27 Anschlüsse für schwer erschließbare Einzellagen.
Seit 2016 ergeben sich 3.564 unterstützte Förderprojekte, für die das Land Baden-Württemberg rund 2,62 Milliarden Euro und der Bund weitere 3,36 Milliarden Euro, zusammen rund 5,98 Milliarden Euro, zur Verfügung gestellt haben.
Weitere Informationen zur Breitbandförderung finden Sie auf den Seiten des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr und auf den Seiten des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen Baden-Württemberg.
Der monatliche News-Recap: Hier finden Sie die wichtigsten Meldungen bei der Digitalisierung in Baden-Württemberg auf einen Blick.
Land stärkt Innovationen mit KI
Baden-Württemberg baut die Förderung von Künstlicher Intelligenz (KI) weiter aus und unterstützt das Projekt „KI-Innovationen Lab“ mit rund 600.000 Euro.
Digitalisierung im Straßenbau – BIM Award 2023
Der BIM Award zeichnet junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler im Bauwesen für Projekte rund um digitale Planung, Bau und Betrieb aus.
Das Land fördert den regionalen Digital Hub Schwarzwald-Baar-Heuberg mit 932.000 Euro. Der Hub bietet alles, was die Unternehmen der Region brauchen, um punktgenau mit digitalen Projekten ihre Zukunftsfähigkeit selbst zu meistern.
Erfolgreiches Open Data Projekt
Unter der Leitung des Innenministerium Baden-Württemberg wurden im Rahmen des Projektes Hindernisse und Chancen von Open Data, individuelle Use Cases und Fragen zur Veröffentlichung auf dem Landesportal daten.bw erarbeitet.
Mit Daten gestalten wir die Zukunft. Sie bilden die Grundlage für digitale Anwendungen, ermöglichen innovative Geschäftsmodelle und sichern die Weiterentwicklung unserer Wissensgesellschaft. Deshalb hat es sich die Landesregierung von Baden-Württemberg zum Ziel gesetzt, Daten von öffentlichem Interesse für alle zugänglich zu machen – in maschinenlesbarer Form als sogenannte Open Data. Ziel ist, eine leistungsfähige, nachhaltige und ineinandergreifende Dateninfrastruktur für Baden-Württemberg zu schaffen.
Erfolgreiches Open Data Projekt
Als eine wichtige Maßnahme zur Verfolgung dieses zukunftskritischen Zieles wurde Ende November ein Projekt unter der Leitung des Ministeriums des Inneren, für Digitalisierung und Kommunen und der PD – Berater der öffentlichen Hand erfolgreich abgeschlossen.
Zusammen mit fünf Projektpartnern verschiedener Verwaltungsebenen und jeweils unterschiedlichen Startpunkten wurden Hindernisse und Chancen von Open Data, Datenbereitstellung und -analyse, individuelle Use Cases und schließlich auch Fragen zur Veröffentlichung auf dem neuen Landesportal für Open Data daten.bw gemeinsam identifiziert. Ergänzend wurden mehrere Informationsveranstaltungen über verschiedene Kanäle angeboten, um in das Thema Open Data einzuführen, den Mehrwert und die Rolle von Open Data in der Verwaltung aufzuzeigen sowie einen Einblick in das Landesportal zu geben.
Insgesamt konnte aus diesen Aktivitäten eine Vielzahl an Impulsen und Handlungsempfehlungen zur weiteren praxisnahen Förderung von Open Data sowie auch der Weiterentwicklung der Datenkultur im Land allgemein abgeleitet werden, die nun wertvoller Ausgangspunkt für die weitere Maßnahmenplanung sein werden, wie zum Beispiel die strategische und die organisatorische Positionierung des Landes Baden-Württemberg im Rahmen einer Datenstrategie.
Teil des Projekts waren die Stadt Freiburg, Neckarsulm und Reutlingen, die Landesanstalt für Umwelt Baden-Württemberg sowie das Referat 43 – Digitale Infrastruktur des Innenministeriums Baden-Württemberg.